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Artikel aus dem Finanz- & Immobilienmarkt

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Skandal-Enthüller Klaus Maurischat brutal ausgeknockt

GoMoPa Präsident Klaus Maurischat fischt wie ein gefräßiger Hai im Ozean nach Wirtschaftskriminellen und halbseidenen Finanzjongleuren. Sobald er Betrügerisches aufschnappt wird dies auf seinem Internetportal GoMoPa.net veröffentlicht. Es ist offensichtlich, dass ein Mann dieser Sorte Feinde hat – welche ersichtlich Auftragsschläger anheuerten.

 

Klaus Maurischat (56) wurde auf der Möckernbrücke verprügelt, schräg gegenüber von seinem Büro am Tempelhofer Ufer.

Klaus Maurischat (56) wurde auf der Möckernbrücke verprügelt, schräg gegenüber von seinem Büro am Tempelhofer Ufer. Foto: Lebie

Tathergang zu Klaus Maurischat

Das schlimme Ereignis geschah am Dienstagmittag kurz vor zwei. Mit einem Mitarbeiter wurde der Internetveteran auf der Möckernbrücke brutal mit der rechten Faust eines vermummten Mannes ausgeknockt.

Mietpreislage verbessern: Sanierung – Dolphin Trust GmbH

Berlin Journal – Die Nachfrage nach Wohnraum steigt immer weiter an. Die Preise explodieren, doch woran liegt das? In Deutschland wurde über Jahre einfach zu wenig gebaut. Nun werden Gebäude saniert, was auch mehr Wohnraum schafft. Die Dolphin Trust GmbH beginnt gerade mit der Sanierung eines 100 Jahre alten Fabrikgebäudes, welches als Denkmal des Kopiergeräts gilt. Dabei wird viel Wert auf Originaltreue gelegt, es soll auch aus einem Marinelazarett neue Wohnungen entstehen.

Dolphin Trust GmbH

denkmalgeschützte Wirtschaftsgebäude – Marinelazaretts – wird originalgetreu saniert. (Foto: Dolphin Trust GmbH)

Wie auch FerryHouse berichtet sichert die Dolphin Trust GmbH den Erhalt eines Baudenkmals.

Wann stabilisiert sich der Mietpreis?

Das Wohnen in Deutschland ist hauptsächlich durch politische Fehlgriffe in den letzten Jahren so teuer wie nie zuvor geworden. Die Lage würde schon viel schlimmer sein, wenn es nicht Unternehmer, wie den Hamburger Jörn Reinecke von der Magna Immobilien AG geben würde.

Jörn Reinecke

Wohnungen nur für Reiche? Im Interview erklärt der Unternehmer Jörn Reinecke, warum auch weniger wohlhabende Menschen von seinen Neubauprojekten profitieren können. (Grafik: Skizze eines aktuellen Projekts der Magna Immobilien AG in Hamburg-Othmarschen)

Interview:

Jörn Reinecke ist Vorstand der Magna Immobilien AG, außerdem ist er seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig und das vor allem im Immobilienbereich. Seine Projekte und sein derzeitiges Entwicklungs- und Transaktionsvolumen liegt bei rund 2,5 Milliarden Euro. Berlin Journal hat mit ihm über die aktuelle Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt gesprochen …

Lean Management – mehr Profit = Mitarbeiter feuern?

Ein effizientes Vorgehen, um den Profit eines Unternehmens rentabler zu gestalten, ist Lean Management und das besonders in mittelständigen Unternehmen. Oft werden dabei einfach nur die Mitarbeiter entlassen, doch das ist nicht richtig wie der Unternehmensberater Joachim True betont. True Change mit Sitz in Lüneburg, befasst sich intensiv mit Lean Management und hat bessere Optionen parat als seine Mitarbeiter zu kündigen.

Joachim True

„Nein, Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Unternehmensberater Joachim True von True Change aus Lüneburg. Seiner Ansicht nach sind die Arbeitskräfte „das Herzstück eines Unternehmens, mit ihnen steht und fällt der Erfolg eines Betriebs! Deshalb müssen sie uns … weiterlesen

Das Spiel auf Zeit: Versicherer zahlen nicht

Berlin Journal – Das „worst-case“ Szenario, Ihr Versicherer zahlt nicht. Sie als Versicherungsnehmer verlassen sich auf auf Ihren Versicherer, doch es gibt Unternehmen die ihren Pflichten nicht nachgehen. Er spielt auf Zeit und zahlt einfach nicht. So auch das schwarze Schaf – HDI Gerling.

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Einbruch – doch Ihr Versicherungsunternehmen zahlt nicht

Wie auch GoMoPa berichtete: mit wochenlangen Bearbeitungszeiten, endlosem Papierkrieg und nur scheinbar unabhängigen Gutachtern wird die Schadensregulierung um Monate hinausgezögert. Im schlimmsten Fall droht Unternehmen und Privatpersonen sogar der persönliche Ruin. Von den großen Versicherern glänzt vor allem die HDI Gerling mit einer überdurchschnittlich hohen Anzahl von Kundenbeschwerden.

 

Die Digitalisierung der Finanzberater

Wie Berlin Journal berichtete wird durch die immer mehr in Gang kommende Digitalisierung die Zahl der Finanzberater in nur wenigen Jahren, auf die Hälfte zusammen schrumpfen. Die Vorteile der Digitalisierung ist zum einem, das Sparen von barem Geld und das erhalten eines gewissen Komforts auf Seiten des Kunden. Hinter dieser revolutionären Vorgehensweise stecken Firmen wie die JDC Group von Dr. Sebastian Grabmaier.

Sebastian Grabmaier JDC Group

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender der JDC Group (Foto: JDC)

 

 

Scoredex – Risikomanagement

Scoredex – zum Risikomanagement, wer sich hier unsicher fühlt findet bei Scoredex viele Informationen darüber, außerdem findet eine umfassende und aufklärende Bewertung statt. Risikomanagement ist ein heikles Thema und damit mit Vorsicht zu genießen. Denn wer keine Probleme hat, der macht sich welche. An diesen Ausspruch ist bei manchen Diskussionen im Umfeld des Kreditmanagements zu denken, wirft man einen Blick auf Erörterungen zum europäischen Datenschutz oder zum Mindestlohn. Droht doch der Datenschutz zum Problem bei der Auskunftserteilung über Privatpersonen zu werden und der Mindestlohn zu einer Hürde für das Überleben kleiner Betriebe. Kleine Betriebe haben einfach keine Chance mit wenig Geld die Arbeitnehmer nach Vorschriften auszuzahlen. Das ist einerseits gut denn damit wird der Markt bereinigt dies ist aber auch sehr Risikoreich für besonders kleine Unternehmen. Denn jeder hat mal klein angefangen und vielleicht wären aus diesen kleinen Unternehmen einmal ganz große geworden. Schließlich machen die neuen Vorschriften ein Strich durch viele Träume.

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Die boomende deutsche Wirtschaft ist von Lieferembargos nach Russland oder dem Ausbuchen von Forderungen an griechische Unternehmen nur wenig betroffen. Kritisch aber könnten die weiteren Folgen werden, gefährlich würde ein Flächenbrand: Das würde nicht nur die Stabilität des Euro gefährden, sondern den Frieden in Europa. Das wäre nicht nur für Europa schlecht, sogar Deutschland wäre schwer davon betroffen.

Demnach sollte unser Augenmerk in diesem Jahr auf Risikomanagement und darüber hinaus liegen, dabei wird Scoredex ein sicherer Begleiter sein.

Scoredex – Bernhard Assekuranzmakler GmbH

Scoredex – Der Transparenzschaffer Scoredex nimmt viele Branchen unter die Lupe. Natürlich auch die Versicherungsmakler, dies ist ein Geschäft indem nicht immer jeder so einfach durchsieht, daher ist es wichtig Transparenz zu schaffen besonders dann wenn es um Vertrauen und viel Geld geht.

Versicherungsmakler vermitteln Versicherungsverträge zwischen zwei Parteien, zumeist Versicherungsgesellschaften und Versicherungsnehmern. Sie sind Kaufleute nach dem Handelsrecht gemäß § 7 Abs. 2 Ziff. 7 HGB was so viel heißt wie Durch die Vorschriften des öffentlichen Rechtes, nach welchen die Befugnis zum Gewerbebetrieb ausgeschlossen oder von gewissen Voraussetzungen abhängig gemacht ist, wird die Anwendung der die Kaufleute betreffenden Vorschriften dieses Gesetzbuchs nicht berührt. Natürlich auch nach § 93 HGB – wer gewerbsmäßig für andere Personen, ohne von ihnen auf Grund eines Vertragsverhältnisses ständig damit betraut zu sein, die Vermittlung von Verträgen über Anschaffung oder Veräußerung von Waren oder Wertpapieren, über Versicherungen, Güterbeförderungen, Schiffsmiete oder sonstige Gegenstände des Handelsverkehrs übernimmt, – hat die Rechte und Pflichten eines Handelsmaklers. Natürlich werden auch Handelsmakler bzw. Vertreter von Scoredex analysiert.

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(2) Auf die Vermittlung anderer als der bezeichneten Geschäfte, insbesondere auf die Vermittlung von Geschäften über unbewegliche Sachen, finden, auch wenn die Vermittlung durch einen Handelsmakler erfolgt, die Vorschriften dieses Abschnitts keine Anwendung.

(3) Die Vorschriften dieses Abschnittes finden auch Anwendung, wenn das Unternehmen des Handelsmaklers nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert, bestimmt als Handelsmakler. Versicherungsmakler sind nicht vertraglich an eine Versicherungsgesellschaft gebunden, sondern stehen als “treuhänderähnliche Sachwalter” der Interessen des Versicherungsnehmers auf dessen Seite.

Die Rechte und Pflichten des Versicherungsmaklers gegenüber dem ihn beauftragenden Versicherungsnehmer hängen vom Maklervertrag ab. Zusätzliche Rechte und Pflichten sind im Gesetz über den Versicherungsvertrag definiert. Der Umfang der Pflichten betrifft regelmäßig nicht nur die Ermittlung eines ausreichenden Versicherungsschutzes und die Vermittlung entsprechender, für den Versicherungsnehmer günstiger Verträge, sondern auch die Verwaltung, Betreuung und Aktualisierung dieser Versicherungsverhältnisse. Dazu gehört auch die Weitervermittlung einer bestehenden (Kapital-) Versicherungspolice an Dritte, da hierdurch meist ein besseres wirtschaftliches Ergebnis im Vergleich zu einer etwaigen Kündigung erreicht werden kann; dies ergibt sich explizit aus § 93 HGB und implizit aus § 59 Abs. 3 VVG – (1) Versicherungsvermittler im Sinn dieses Gesetzes sind Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler.

(2) Versicherungsvertreter im Sinn dieses Gesetzes ist, wer von einem Versicherer oder einem Versicherungsvertreter damit betraut ist, gewerbsmäßig Versicherungsverträge zu vermitteln oder abzuschließen.

(3) Versicherungsmakler im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein. Als Versicherungsmakler gilt, wer gegenüber dem Versicherungsnehmer den Anschein erweckt, er erbringe seine Leistungen als Versicherungsmakler nach Satz 1.

(4) Versicherungsberater im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig Dritte bei der Vereinbarung, Änderung oder Prüfung von Versicherungsverträgen oder bei der Wahrnehmung von Ansprüchen aus Versicherungsverträgen im Versicherungsfall berät oder gegenüber dem Versicherer außergerichtlich vertritt, ohne von einem Versicherer einen wirtschaftlichen Vorteil zu erhalten oder in anderer Weise von ihm abhängig zu sein.

Für eine schuldhafte Verletzung seiner Pflichten haftet der Versicherungsmakler gegenüber dem Versicherungsnehmer und muss für dieses Risiko eine Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen haben. Diese Haftungspflicht trifft ihn auch, wenn der Fehler bzw. das Verschulden seinen Mitarbeitern zuzurechnen ist (vgl. § 278 BGB – Der Schuldner hat ein Verschulden seines gesetzlichen Vertreters und der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verbindlichkeit bedient, in gleichem Umfang zu vertreten wie eigenes Verschulden. Die Vorschrift des § 276 Abs. 3 findet keine Anwendung).

Zu den Versicherungsmaklern gehören auch Kreditversicherungsmakler und Factoringmakler.

Mit solchen und vielen weiteren Branchen beschäftigt sich das Unternehmen Bernhard Assekuranzmakler GmbH & Co. KG. Daher wurde diese Firma einmal gründlich von Scoredex, in einem Seriösitätsrating unter die Lupe genommen.

Scoredex – der Ölpreis ist günstig aber wie lange noch?

Scoredex – Der Ölpreis hat seit dem Sommer um rund 60 Prozent nachgegeben. Auf der einen Seite gibt es ein riesieges Überangebot, seit die USA ihre Frackingindustrie massiv ausbauen, auf der anderen Seite sinkt die Nachfrage, weil die Weltwirtschaft nicht so stark wächst wie gedacht und deswegen auch weniger Öl braucht. Diese ganzen neuen Quellen geben zur Zeit mehr Öl ab, als sie sollen. Das ist zwar auf der einen Seite gut doch auf der anderen Seite schlecht. Denn was sinkt wird auch irgendwann wieder stark ansteigen. Wenn sich die Verbraucher und Industrien zu stark an das „günstige“ Öl gewöhnt haben, können sie nicht mehr so leicht mit dem „teuren“ Öl kalkulieren. Das hat wiederrum zur Folge, dass viele Industrien einbrechen und der Verbrauchergeldbeutel immer weiter geschmälert wird. Denn mittlerweile sind die Ölpreise auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Ein Barrel (rund 157 Liter) kostet weniger als 50 US-Dollar. Nun werfen sich viele Fragen auf, die auf jeden Fall beantwortet werden müssen.

 

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Wie tief wird der Ölpreis noch sinken? Experten wären zutiefst überrascht wenn der Ölpreis unter 40 Dollar fällt. Dann würden die großen Ölförderer, also OPEC und die USA, wohl sofort ihre Förderung drosseln, um so das Überangebot an Öl abzubauen und den Preis wieder hoch zu treiben. Denn dann würde es viel zu wenig Ausschüttung geben!

Doch wie lange bleibt der noch Ölpreis niedrig? Dieses Jahr wird sich beim Ölpreis wenig ergeben. Von derzeit etwa 48 Dollar soll es bei der OPEC-Sorte Brent auf etwa 50 Dollar pro Barrel nach oben gehen. Die Nordseesorte Brent steigt von 50 auf 52,50 Dollar. Das ist nicht viel aber wenigstens ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Erst danach sollen die Preise wieder ansteigen: Langfristig sollen sich die Preise wieder bei 85 – 90 Dollar einpendeln.

Zum Glück, denn mit solch niedrigen Preisen kann die Industrie noch nicht richtig umgehen. Der Markt würde einbrechen und alles würde nicht mehr perfekt funktionieren. Vor allem würden große Unternehmen an so einem niedrigen Ölpreis kaputt gehen, weil die Förderung viel zu kostenintensiv ist um ordentliche Gewinne zu machen. Bald wird der Ölmarkt wieder in gewohnten Bahnen verfahren.

Scoredex – Erdölriese Total senkt Ausgaben der Förderung

Scoredex – Der von niedrigen Erdölpreisen vor Probleme gestellte französische Energieriese Total will seine Ausgaben für die Rohstoffförderung um rund 30 Prozent senken.

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„In den letzten beiden Jahren lagen die Ausgaben für die Förderung bei 2,8 Milliarden (Dollar), wir werden sie 2015 um 30 Prozent senken“, sagte Total-Chef Patrick Pouyanne der Tageszeitung „Le Monde“ vom Freitag.

Allgemein sollten die Investitionskosten des Konzerns von 26 Milliarden Dollar (23 Milliarden Euro) 2014 in diesem Jahr um zehn Prozent reduziert werden, sagte Pouyanne. Die Betriebskosten sollten um 1,2 Milliarden Dollar gesenkt werden.

Vorallem sollen die Betriebskosten gesenkt werdenso der Total Konzern.

Der fallende Erdölpreis macht den Energiekonzernen zunehmend zu schaffen. Seit Monaten fällt der Ölpreis, seit Juni brach er um mehr als 50 Prozent ein. Am Donnerstag kündigte der britisch-niederländische Total-Konkurrent Royal Dutch Shell eine Senkung seiner Investitionen in den kommenden drei Jahren um mehr als 15 Mrd. Dollar an. (APA/AFP)

Die OGI AG beschäftigt sich inensiv mit derartigen „Öl-Angelegenheiten“. Vorallem geht es meist um die Finanzen.

Quelle: Industrie-Magazin