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Tag Archives: Immobilien

Publity Immobilien Portfolioerweiterung in Frankfurt

Die Publity Immobilien Portfolioerweiterung nimmt mit einem in Frankfurter City-West stationiertem Objekt Fahrt an.

Publity Immobilien Portfolioerweiterung in Frankfurt

Publity Immobilien Portfolioerweiterung in Frankfurt

 

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Büroimmobilienportfolio – publity-Tochter PREOS verkauft an GORE

Büroimmobilienportfolio – publity -Tochter PREOS verkauft an GORE – publity-Konzerntochter PREOS verkauft Büroimmobilienportfolio an GORE für 200 Mio. Euro

Büroimmobilienportfolio - publity-Tochter PREOS verkauft an GORE

Büroimmobilienportfolio – publity-Tochter PREOS verkauft an GORE

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Thomas Olek über Vertragsverlängerung mit Bestandsmietern

Der auf Büroimmobilien in Deutschland fokussierte Investor und Asset Manager Thomas Olek hat mit der Publity AG einen weiteren Erfolg erzielt. Die Vermietung von der Büroimmobilie Quattrium in Ratingen bei Düsseldorf geht in die zweite Runde – und erfährt eine Vertragsverlängerung von weiteren fünf Jahren.

Thomas Olek über Vertragsverlängerung mit Bestandsmietern

Thomas Olek über Vertragsverlängerung mit Bestandsmietern

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Thomas Olek bringt Assets under Management in Schwung

Thomas Olek bringt die Assets under Management für Publity AG in Schwung. Es ist eine Steigerung der AuM auf rund 7 Mrd. Euro bis Ende 2020 geplant.

Thomas Olek bringt Assets under Management in Schwung

Thomas Olek bringt Assets under Management in Schwung

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Cap-Rate: Immobilien Kapitalisierungssatz verstehen

Eine Cap-Rate, oder Kapitalisierungssatz, ist ein Verhältnis, das beschreibt, wie lange es dauert, bis Sie Ihr gesamtes Geld in einer Investition zurückerhalten. Ziemlich wichtig, nicht wahr? Lassen Sie uns einen tieferen Einblick in die verschiedenen Verwendungszwecke und Gründe dafür geben, warum in einigen Szenarien eine niedrige Cap-Rate gut ist, während man in anderen Szenarien eine höhere Cap-Rate vorziehen könnte.

Cap-Rate: Immobilien Kapitalisierungssatz verstehen

Cap-Rate: Immobilien Kapitalisierungssatz verstehen

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Online-Tipps für gewerbliche Immobilieninvestoren

Investitionen in Gewerbeimmobilien beginnen oft mit Online-Marktplätzen, um Angebote zu finden. Um sich auf diesen Marktplätzen effektiv zu bewegen, benötigen Sie jedoch die richtige Strategie. Hier sind ein paar Tipps für gewerbliche Immobilieninvestoren, um sich besser auf Online-Marktplätzen zurecht zu finden.

Online-Tipps für gewerbliche Immobilieninvestoren

Online-Tipps für gewerbliche Immobilieninvestoren

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Publity AG erhält Immobilien Award 2019

Die Publity AG erhöhte letztes Jahr den Vermietungsstand und den WALT bei ihrer Büroimmobilie in Wilhelmshaven deutlich. „Erfolge wie diese haben sich in den letzten Jahren ausgezahlt: Die Publity AG erhielt den PLATOW Immobilien Award 2019.

Publity AG erhält Immobilien Award 2019

Publity AG erhält Immobilien Award 2019

Publity verlängert Mietvertrag und steigert WALT

Bei einer rund 4.000 Quadratmeter großen Büroimmobilie in Wilhelmshaven hat die publity AG, ein auf Büroimmobilien in Deutschland fokussierter Investor und Asset Manager, einen Vermietungserfolg erreicht. Mit dem Mieter Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG, dem größten Betreiber öffentlicher Seehäfen in Deutschland, wurde ein neuer Mietvertrag über eine Laufzeit von 15 Jahren, bis 2034, erfolgreich geschlossen.

„Der ursprüngliche Mietvertrag hatte eine Laufzeit bis 2023. Gleichzeitig erweitert Niedersachsen Ports die im Objekt angemieteten Flächen von 288 Quadratmetern auf 1.173 Quadratmeter,“ sagt Thomas Olek, Experte für Projektmanagement im Immobiliensektor.

Publity steigert somit den (WALT) im gesamten Objekt von 10,5 Jahren auf 12,2 Jahre. Der Vermietungsstand wird von 71 Prozent auf knapp 90 Prozent der Mietflächen erhöht. Interessant: Der Begriff WALT ist kurz für ‚Weighted Average (Unexpired) Lease Term‘, und ist ein wesentlicher KPI im gewerblichen Immobilienbereich. Etwas konkreter bezeichnet der WALT die durchschnittliche Restmietdauer eines gewerblichen Immobilienportfolios.

Lesen Sie auch: Thomas Olek: C Lagen – Lösung für Wohnungsnot?

Publity AG erhält Immobilien Award 2019

Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG ist sehr stolz, den Award des seit über 70 Jahren bestehenden und sehr renommierten Platow-BRIEF für publity AG bekommen zu haben. „Wir können auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung blicken und rechnen für 2019 weiter mit der Verdoppelung des Konzernüberschuss auf rund 50 Miollionen Euro,“ so Olek.

Der Preis wurde dem CEO und Mehrheitsaktionär der publity AG, Thomas Olek, von dem langjährigen Herausgeber des renommierten PLATOW BRIEF überreicht. Publity erhält den Preis als ein auf deutsche Gewerbeimmobilien spezialisierter erfolgreicher Asset Manager, der Portfolien für internationale, institutionelle Investoren zusammenstellt und managed.

GREAT AG: Positive Bauwirtschaft inspiriert Investments

Die GREAT AG teilt eine aktuelle Analyse: Die Bauwirtschaft hat im Jahr 2019 erneut ein kräftiges Umsatzwachstum verbucht. Die Zahl der Baugenehmigungen und Baufertigstellungen war wieder so hoch, dass auch Asset Manager ihre Investments in Immobilien erhöht haben.

GREAT-AG-Positive-Bauwirtschaft-inspiriert-Investments

GREAT-AG-Positive-Bauwirtschaft-inspiriert-Investments

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Magna Real Estate – Solar-Förderstopp – der nächste Förderdeckel?

Magna Real Estate: Kommt der Solar-Förderstopp? Die Werbung verspricht es, wer eine Photovoltaik-Anlage auf das Dach stellt, bekommt eine Förderung. Die Förderung können sie unter gewissen Voraussetzungen bekommen, dies gilt es zu beachten. Aber wie in vielen Bereichen, gibt es einen Deckel, einen Förderdeckel. Was passiert wenn die MIttel aus dem Fördertopf erreicht sind, aber sie einen Antrag stellen könnten? Wirtschafts- und Umweltverbände schlagen Alarm, der Förderdeckel wäre bald erreicht.

Magna Real Estate - Solar-Förderstopp - der nächste Förderdeckel?

Magna Real Estate – Solar-Förderstopp – der nächste Förderdeckel?

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Jörn Reinecke: Immobilien sind das beste Geschäft

Für den Immobilienunternehmer Jörn Reinecke von der Hamburger Magna Immobilien AG ist der anhaltende Mangel an Wohnungen in Deutschland ein Glücksfall. Denn in dieser Lage kann er das machen, was er für das beste Geschäft der Welt hält: Immobilien entwickeln.

Skizze eines Projekts der Magna Immobilien AG von Jörn Reinecke in Ahrensburg

Skizze eines Projekts der Magna Immobilien AG von Jörn Reinecke in Ahrensburg

Jörn Reinecke ist seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig, vor allem im Immobilienbereich. Heute ist er Vorstand der Magna Immobilien AG, einem inhabergeführten Immobilienunternehmen mit Sitz in Hamburg.

Das Unternehmen erwirbt deutschlandweit Grundstücke und Bestandsobjekte als Asset- oder Sharedeals. Darüber hinaus beteiligt es sich an bestehenden Projekten und stellt dabei Kapital und Know-how zur Verfügung.

Insgesamt haben die Projekte von Magna derzeit ein Entwicklungs- und Transaktionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro. Wir sprachen mit Vorstand Jörn Reinecke über seine Herangehensweise ans Immobiliengeschäft.

FerryHouse: Lassen Sie uns gleich zu Ihrem Geschäft kommen. Wenn Sie beurteilen, ob eines der unzähligen Projekte, die man Ihnen vorlegt, Potential hat und ob es für Sie einen Gewinn bringen wird, woher nehmen Sie die Kraft und die Überzeugung für Ihre Entscheidungen?

Jörn Reinecke: Zunächst habe ich meinen Co-Vorstand David Liebig und auch insgesamt ein sehr gutes Team, mit dem ich teils schon über Jahrzehnte äußerst erfolgreich zusammenarbeite. Und in unserer Arbeit gehen wir im Unterschied zu manchen Konkurrenten gern bis ans Limit.

Das heißt, wir schauen uns viele verschiedene Projekte wie möglich an und haben dann natürlich eine sehr große Auswahl. Und aus dieser Auswahl wählen wir am Ende nur eine Handvoll Projekte aus, von denen wir dann mit Sicherheit wissen, dass es die besten sind.

FerryHouse: Magna unternimmt Immobilieninvestitionen in Großstädten ab etwa 100.000 Einwohnern, aber auch in wachsenden Kleinstädten. Sie entwickeln sowohl Wohnimmobilien als auch ausgewählte gewerbliche Büro-, Handels- und Logistikimmobilien. Wie bewerkstelligen Sie eine solche Vielfalt an Projekten?

Jörn Reinecke: Wir haben im letzten Monat von unserem Projekt in Hamburg Othmarschen 115 Wohneinheiten an ein deutsches Versorgungswerk veräußert. Das ist eine hervorragende Lage mitten im beliebten Stadtteil Othmarschen.

Wir hatten das Areal im vergangenen Jahr gekauft, und nun schreiten die Bauarbeiten gut voran. Ende nächstes Jahr werden wir die ersten Mieter begrüßen können. Es ist eine zurückhaltende, helle Architektur, die Planung dazu kam von [dem Hamburger Architektenbüro] MPP Meding.

Aber zurück zu Ihrer Frage. Die Möglichkeit, eine solche Vielfalt an Projekten zu realisieren, bringt uns den Vorteil, dass wir flexibel bleiben und uns jederzeit verändern können, wenn sich die Zeiten ändern. Und das kann ja manchmal sehr plötzlich geschehen.

Wenn also vielleicht irgendwann Projekte mit Wohnimmobilien nicht mehr so lukrativ sind, dann können wir uns auf Büroimmobilien konzentrieren oder auf Logistikimmobilien und so weiter. Wer nicht ausreichend flexibel ist, kann in diesem Markt auf lange Sicht nicht bestehen.

Zudem macht es auch einfach Spaß, eine Vielfalt an Projekten zu managen. So bleibt man auch empfänglicher für neue Ideen und Trends, die sich jederzeit auftun können. Aber das Entscheidende ist, dass man sich den Trends anpassen muss und darauf vorbereitet sein muss.

FerryHouse: In einem Interview sagten Sie kürzlich, dass Sie in absehbarer Zeit nicht erwarten, dass die Mieten in Berlin wieder sinken. Ist Berlin damit ein Sonderfall?

Jörn Reinecke: Nein, Berlin ist einfach ein besonders krasser Fall. Dort gab es in den letzten fünf Jahren eine Nettozuwanderung von einer Viertelmillion Menschen. Mit der einhergehenden wachsenden Nachfrage nach Wohnraum konnte die Bautätigkeit bei Weitem nicht mithalten.

Die Bauwirtschaft in Berlin hat sicherlich schon viel geleistet. Doch vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung von Angebot und Nachfrage müssen Kaufpreise und Mieten steigen. Eine nennenswerte Preiserholung kann man in naher Zukunft einfach nicht erwarten.

Und was für Berlin gilt, das gilt in ähnlicher Form auch für andere Städte. Auch die traditionell teuren Städte wie München oder Hamburg sind betroffen. Denn auch hier können Wohnungsbau und Sanierung von nicht genutzten Immobilien nicht mit der Nachfrage mithalten.

FerryHouse: Wer ist Schuld an dieser Entwicklung?

Jörn Reinecke: Ich würde hier nicht von Schuld sprechen, sondern einfach von der Logik der Realitäten. Die Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland ist für alle unerwartet gestiegen. Der Wohnraum wurde knapp und somit auch entsprechend teuer.

Die hohen Preise wiederum waren der Anreiz zum Bauen, und nun wird in Deutschland wieder mit Elan gebaut. Für mich und die Magna Immobilien AG ist das Grund zur Freude und ein Glücksfall. Denn in unseren Augen sind Immobilien das beste Geschäft der Welt.

FerryHouse: Vielen Dank für das Gespräch!

Quelle: Ferry House