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Artikel aus dem Finanz- & Immobilienmarkt

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GREAT AG: Positive Bauwirtschaft inspiriert Investments

Die GREAT AG teilt eine aktuelle Analyse: Die Bauwirtschaft hat im Jahr 2019 erneut ein kräftiges Umsatzwachstum verbucht. Die Zahl der Baugenehmigungen und Baufertigstellungen war wieder so hoch, dass auch Asset Manager ihre Investments in Immobilien erhöht haben.

GREAT-AG-Positive-Bauwirtschaft-inspiriert-Investments

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MAGNA Real Estate AG – Lost Place in Deutschland

MAGNA Real Estate AG zeigt ihnen die Lost Place – Gebäude die vergessen worden, oder von geringerer Bedeutung sind. Es sind im eigentlichen Sinne keine Ruinen, sondern Bauwerke aus der jüngeren Geschichte, die noch nicht historisch aufgearbeitet worden sind. „Urbexer“ suchen diese vergessene Orte auf, die scheinbar dem Verfall preigegeben sind, und berichten dann von diesen geheimnisvollen Orten. Das Betreten solcher Orte ist selten rechtlich eindeutig geregelt, weshalb Besucher von Lost Places auch zuweilen lieber anonym agieren.

MAGNA Real Estate AG zeigt ihnen die Lost Place

MAGNA Real Estate AG zeigt ihnen die Lost Place

Skurriler Tourismus

Besucher von Lost Place suchen die Möglichkeit selbst auf Entdeckungsreise“ zu gehen und dabei Geschichte individuell und hautnah erleben zu können. Die Gefahren die dort mitunter vorhanden sind, werden dabei außer acht gelassen. Zwei dieser „Urbexer“-Abenteurer sind Mike Vogler und Thor Larsson Lundberg, die sich in zwölf vergessene Orte in deutschen Landen intensiv besucht haben. Das Ergebnis ihrer Nachforschungen kann man in dem Bildband „Lost Places – Deutschland vergessene Orte“ sehen.

Lost Places – man muss von ihnen wissen, sie aufspüren und finden. Sie sind unbewohnt, wirken geisterhaft und die Natur ist längst dabei, sich dieses Territorium zurückzuerobern. Das Prinzip bei der Erkundung dieser Orte: „Nimm nichts mit – außer Deinen Bildern. Lasse nichts da – außer Deinen Fußspuren! Geisterhafte Orte im Portrait, der Bildband „Lost Places – Deutschland vergessene Orte

MAGNA Real Estate AG – Orte die als Lost Place gelten

Häufig finden sich unter den sogenannten Lost Place – ehemalige Lokschuppen (wie z.B. in Greppin) oder Bahnbetriebswerke wie z.B. in Chemnitz-Glösa. Auch ehemalige Flugplätze oder Militärflugplatz – wie z.B. in Neuhardenberg, oder der Flugplatz Kleinköris finden sich unter den Lost Places. Auch Orte an denen sich früher zahlreiche Besucher eingefunden haben, um z.B. ihre Freizeit zu verbringen, wie z.B. der Almaring im Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf, oder der ehemalige „Spreepark Plänterwald“ im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin, sind Lost Places.

Weitere bekannte Lost Places in Deutschland sind: das ehemalige Landeswaisenhaus des Königreiches Sachsen in Oberschöna. 2003 kaufte ein Investor das Anwesen und wollte bis 2013 hier ein Kongress- und Bildungszentrum realisieren. Bis heute ist davon, bis auf wenige Abbrucharbeiten, nichts geschehen. Das Kloster Marienberg in Boppard, das ehemalige FDGB-Heim „Max Niklas“ im Altenberger Ortsteil Bärenfels

An der Ostsee finden sie das Schloss Dwasieden, die Ruinen von Schloss Dwasieden befinden sich bei Sassnitz auf der Insel Rügen in unmittelbarer Nähe der Ostsee. Wer ­mutig ist, wagt sich in die ­Unterwelt des Schlosses. Weiter nach Hamburg, im Hamburger Stadtteil Neuhof befand sich eine Grundschule am Neuhöfer Damm 95 , die heute auch zu einen Lost Place geworden ist. Ein nicht unbekannter Lost Place, welcher schon extrem zerstört ist: Das Waldkrankenhaus in Schneverdingen Wintermoor. Krankenhäuser und Kliniken gehören an verschiedenen Standorten in Deutschland zu den Lost Places, wie auch die ehemalige Tuberkulose-Klinik in Beelitz-Heilstätten, heute Magnet für Lost-Places Fans.

Ein relativ junges Lost Place, ist das Basso Spaßbad in Bad Schmiedeberg, 1993 als erstes sogenanntes Spaßbad in den neuen Bundesländern eröffnet, und bereits 2009 komplett geschlossen. Gera, im Osten Thüringens hat ebenfalls ein Lost Place zu bieten. Das ehemalige Ballhaus Wintergarten. Weiter nach Oberfranken, dort finden sie die Porzellanfabrik in Arzberg. Im Schwarzwald, in Freudenstadt finden sie ein ganz besonderes Lost Place, das ehemalige Schlosshotel Waldlust, das bereits als Filmkulisse diente.

Die Attraktion für Geisterjäger – das Haus Fühlingen in Köln

Ungebetene „Gäste“, bereiten aber immer wieder Sorgen, sie steigen in das alte Gemäuer ein. Der Gutshof ist eine Attraktion für Geisterjäger und Abenteuer-Touristen, die sogenannten „hidden“ oder „rotten places“. Es ist der Lost Place. Das Haus Fühlingen wird immer wieder mit Gruselgeschichten in Verbindung gebracht: Um das Haus rankt sich ein Gerücht über eine tragische Liebe: Während des Krieges verliebte sich ein polnischer Zwangsarbeiter in die Tochter des Großgrundbesitzers. Dieser reagierte darauf erzürnt. Rätselhafte Erscheinungen, ein gruseliger Ort mit jeder Menge schauriger Geschichten. Aber eigentlich ist er gar nicht so gruselig. Eine Bericht eines Einsteigers: Ich glaube dass das Haus Fühlingen zu den wohl bekanntesten Lost Places gehört.

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group: Gold hat eine magische Anziehungskraft. Gold bedeutet für die meisten Menschen, Macht und Wohlstand. Aber für Gold gibt es keine Dividenden und keine Zinsen. Trotzdem ist der Drang nach Gold ungebrochen, und die Deutschen kaufen Gold wie noch nie zuvor.

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group - Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – Jeder Deutsche hat mehr als 100 Gramm Gold

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group:In Deutschland besitzen die Bürger ungefähr 8650 Tonnen Gold, davon enfallen etwa 4000 Tonnen auf Schmuck. Somit hat jeder Deutsche im Durchschnitt mehr als 100 Gramm Gold in seinem Besitz. Wenn die Märkte verunsichert sind, und dafür gibt es immer reichlich Gründe, wie z.B. aktuell die Handelsstreitigkeiten der führenden Nationen, die kriegerischen Unruhen in wichtigen Ländern mit attraktiven Rohstoffen, oder auch Ausbrüche von Krankheiten, dann ist Gold im Höhenflug und gafragt wie nie, als Krisenwährung.

Der Goldpreis steigt

Bereits seit einigen Wochen ist der Goldpreis auf neuen Rekordwerten, aktuell liegt er bereits bei ca. 1500 Euro, noch vor kurzen lag der Goldpreis bei 1400 Euro pro Unze (31,1 Gramm). Rekord. Im Februar 2019 lag der Goldpreis noch unter 1200 Euro pro Unze. Steigt der Kurs weiter?

Experten sehen bis 2025 einen Preis um die 2500 Euro pro Unze, also noch einmal gut 1000 Euro mehr. Markus Krall, Chef der Degussa Goldhandel GmbH: „Gold befindet sich in einem langfristigen Aufschwung. Grund: null Zinsen von der Bank. Sparer misstrauen der Bankenpolitik, suchen andere Wege, ihr Geld zu mehren. Das Misstrauen der Anleger ist gerechtfertigt! Die Zentralbanken glauben, für alles in der Welt zuständig zu sein: von der Banken- bis zur Klimarettung. Von ihrer eigentlichen Aufgabe, stabiles Geld zur Verfügung zu stellen, haben sie sich gleich- zeitig verabschiedet.“

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ein Spekulationsobjekt?

Der Preis bei Gold schwankt mitunter gewaltig, daher sollte Gold kein Spekulationsobjekt sein. Ein Anteil an Gold im Anlageportfolio ist aber empfehlenswert, hier wird ein Anteil von ca. 10 Prozent der Ersparnisse empfohlen. So kann langfristig Vermögen gesichert werden.

Goldbarren oder Goldmünzen?

Kleine Stückelungen kosten großes Geld. Barren oder Münzen sind etwas günstiger im Einkauf. Aber in Krisenzeiten, lässt sich ein großes Stück Gold schlechter verkaufen, oder damit handeln. Dazu sollte beachtet werden, Gold dort zu lagern, wo man in Krisenzeiten auch an das Gold herankommt.

Wo kann man Gold günstig kaufen?

Preise kann man im Internet vergleichen. Aber Vorsicht, es wird auch viel „glänzendes Gold“ angeboten, das sich später als Schrott herausstellt. Wenn Sie online Gold kaufen, dann sollte ihr Onlinehändler sollte also auf jeden Fall Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzhandels sein! Sie können auch bei einem Goldhändler vor Ort Gold erwerben. Gold ist dort im Ankauf etwas teurer. Dafür können sie es gleich mitnehmen. Seit diesem Jahr allerdings nur noch 2000 gramm die sie anonym und sofort mitnehmen können. Lagern können sie ihr Gold auch Zuhause, die Hausratversicherung deckt üblicherweise bis 20.000 Euro für Wertsachen ab. Eine größere Menge lagern sie am besten in einem Bankschließfach.

Übrigens: „Welcome Stranger“ heißt der größte je gefundene Goldklumpen. Den entdeckten zwei Goldgräber 1869 im australischen Bundesstaat Victoria. Gewicht: 97,14 Kilogramm, Wert etwa 4,5 Mio. Euro.

Jörn Reinecke setzt Fokus auf Bürogebäude

Ratingen. Die MAGNA Real Estate AG (Magna) erweitert ihr Portfolio mit Bürogebäuden. „Ein Objekt ist besonders hervorzuheben: ein Gebäude mit rund 3.000 m² in zentraler Lage von Ratingen,“ so Jörn Reinecke.

Jörn Reinecke: Fokus auf Bürogebäude

Jörn Reinecke: Fokus auf Bürogebäude

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Dr. Sebastian Grabmeier – Konzept Deutschlandrente = Fiasko

Dr. Sebastian Grabmaier ist Vorstandschef bei Jung, DMS & Cie., er kritisierte die Methode von drei hessischen Ministern, einer zusätzliche Altersvorsorge – die sogenannte Deutschlandrente.

Die Minister wollen die Altersarmut bekämpfen, was an sich keine schlehcte Angelegenheit ist. Jedoch stellt sich im folgenden Bericht heraus, dass dies mit dem Konzept der Deutschlandrente nicht zu erreichen ist. Dieses Konzept wurde von fokgenden drei hessichen Ministern erstellt:

  • Finanzminister Thomas Schäfer
  • Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir
  • Sozialminister Stefan Grüttner

 

Das Konzept beinhaltete einen zentralen Staatsfond der das Standartprodukt zum Selbskostenpreis verwalten soll. Jeder Arbeitnehmer soll automatisert jeden Monat einen bestimmten Betrag in dieses Rentenprodukt einzahlen. Dieses Geld – gebündelt in einem Duetschlandfond soll dann angeegt werden. Wird jedoch seitens des Bürgers ausdrüklich widersprochen, wird das Geld nicht angelegt und der Arbeitnehmer erhält es wie gehabt.

Die Ansicht des Dr. Sebastian Grabmaier ist anders: „die Deutschlandrente aus Hessen geht völlig in die falsche Richtung“. Dies wird im Interwiev mit Das Investment.com besonders deutlich, denn hier nennt der Vorstandschef der Jung, DMS & Cie. die drei großen Fehler, die sich hinter diesem Konzept verbirgen. Die Deutschlandrente bereite dem Bürger ein Albtraum.

 

Sebastian Grabmaier Jung, DMS & Cie. AG

Dr. Sebastian Grabmaier (Foto: Jung, DMS & Cie. AG)

 

Dr. Sebastian Grabmaier: Fehler = Staatsfonds erhält enorme Macht

 

Einen Fehler sieht Sebastian Grabmaier darin, dass der Staatsfonds eine enorme Größe erreichen würde. „Im Laufe einer gar nicht so langen Zeit könnte der Staatsfonds in vielen deutschen Aktiengesellschaften zu den großen Aktionären zählen.“ Dadurch hätte der Staatsfonds einen massiven Einfluss in Hauptversammlungen und Aufsichtsräten.

„Der Staat kann sich dann aussuchen, welche Unternehmen er durch Kapital fördern will und welche nicht. Im schlimmsten Fall ändert sich die Anlagepolitik dann mit jedem Regierungswechsel alle vier Jahre.“

Die Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Unternehmen und die Freiheit des Marktgeschehens wären stark gefährdet, sagt Sebastian Grabmaier. Zudem hätten die Eingriffe der Politik natürlich negative Auswirkungen auf die Rendite. Wir würden uns streng gesehen, nicht mehr in der freien Marktwirtschaft befinden, denn der Staat kann regulieren und bestimmte Richtungen des Marktes steuern.

Lesen Sie weiter auf FerryHouse.AG, hier werden Ihnen die weiteren Fehler und noch einiges mehr erleutert.

Scoredex – Risikomanagement

Scoredex – zum Risikomanagement, wer sich hier unsicher fühlt findet bei Scoredex viele Informationen darüber, außerdem findet eine umfassende und aufklärende Bewertung statt. Risikomanagement ist ein heikles Thema und damit mit Vorsicht zu genießen. Denn wer keine Probleme hat, der macht sich welche. An diesen Ausspruch ist bei manchen Diskussionen im Umfeld des Kreditmanagements zu denken, wirft man einen Blick auf Erörterungen zum europäischen Datenschutz oder zum Mindestlohn. Droht doch der Datenschutz zum Problem bei der Auskunftserteilung über Privatpersonen zu werden und der Mindestlohn zu einer Hürde für das Überleben kleiner Betriebe. Kleine Betriebe haben einfach keine Chance mit wenig Geld die Arbeitnehmer nach Vorschriften auszuzahlen. Das ist einerseits gut denn damit wird der Markt bereinigt dies ist aber auch sehr Risikoreich für besonders kleine Unternehmen. Denn jeder hat mal klein angefangen und vielleicht wären aus diesen kleinen Unternehmen einmal ganz große geworden. Schließlich machen die neuen Vorschriften ein Strich durch viele Träume.

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Die boomende deutsche Wirtschaft ist von Lieferembargos nach Russland oder dem Ausbuchen von Forderungen an griechische Unternehmen nur wenig betroffen. Kritisch aber könnten die weiteren Folgen werden, gefährlich würde ein Flächenbrand: Das würde nicht nur die Stabilität des Euro gefährden, sondern den Frieden in Europa. Das wäre nicht nur für Europa schlecht, sogar Deutschland wäre schwer davon betroffen.

Demnach sollte unser Augenmerk in diesem Jahr auf Risikomanagement und darüber hinaus liegen, dabei wird Scoredex ein sicherer Begleiter sein.

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Scoredex – Bernhard Assekuranzmakler GmbH

Scoredex – Der Transparenzschaffer Scoredex nimmt viele Branchen unter die Lupe. Natürlich auch die Versicherungsmakler, dies ist ein Geschäft indem nicht immer jeder so einfach durchsieht, daher ist es wichtig Transparenz zu schaffen besonders dann wenn es um Vertrauen und viel Geld geht.

Versicherungsmakler vermitteln Versicherungsverträge zwischen zwei Parteien, zumeist Versicherungsgesellschaften und Versicherungsnehmern. Sie sind Kaufleute nach dem Handelsrecht gemäß § 7 Abs. 2 Ziff. 7 HGB was so viel heißt wie Durch die Vorschriften des öffentlichen Rechtes, nach welchen die Befugnis zum Gewerbebetrieb ausgeschlossen oder von gewissen Voraussetzungen abhängig gemacht ist, wird die Anwendung der die Kaufleute betreffenden Vorschriften dieses Gesetzbuchs nicht berührt. Natürlich auch nach § 93 HGB – wer gewerbsmäßig für andere Personen, ohne von ihnen auf Grund eines Vertragsverhältnisses ständig damit betraut zu sein, die Vermittlung von Verträgen über Anschaffung oder Veräußerung von Waren oder Wertpapieren, über Versicherungen, Güterbeförderungen, Schiffsmiete oder sonstige Gegenstände des Handelsverkehrs übernimmt, – hat die Rechte und Pflichten eines Handelsmaklers. Natürlich werden auch Handelsmakler bzw. Vertreter von Scoredex analysiert.

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(2) Auf die Vermittlung anderer als der bezeichneten Geschäfte, insbesondere auf die Vermittlung von Geschäften über unbewegliche Sachen, finden, auch wenn die Vermittlung durch einen Handelsmakler erfolgt, die Vorschriften dieses Abschnitts keine Anwendung.

(3) Die Vorschriften dieses Abschnittes finden auch Anwendung, wenn das Unternehmen des Handelsmaklers nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert, bestimmt als Handelsmakler. Versicherungsmakler sind nicht vertraglich an eine Versicherungsgesellschaft gebunden, sondern stehen als “treuhänderähnliche Sachwalter” der Interessen des Versicherungsnehmers auf dessen Seite.

Die Rechte und Pflichten des Versicherungsmaklers gegenüber dem ihn beauftragenden Versicherungsnehmer hängen vom Maklervertrag ab. Zusätzliche Rechte und Pflichten sind im Gesetz über den Versicherungsvertrag definiert. Der Umfang der Pflichten betrifft regelmäßig nicht nur die Ermittlung eines ausreichenden Versicherungsschutzes und die Vermittlung entsprechender, für den Versicherungsnehmer günstiger Verträge, sondern auch die Verwaltung, Betreuung und Aktualisierung dieser Versicherungsverhältnisse. Dazu gehört auch die Weitervermittlung einer bestehenden (Kapital-) Versicherungspolice an Dritte, da hierdurch meist ein besseres wirtschaftliches Ergebnis im Vergleich zu einer etwaigen Kündigung erreicht werden kann; dies ergibt sich explizit aus § 93 HGB und implizit aus § 59 Abs. 3 VVG – (1) Versicherungsvermittler im Sinn dieses Gesetzes sind Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler.

(2) Versicherungsvertreter im Sinn dieses Gesetzes ist, wer von einem Versicherer oder einem Versicherungsvertreter damit betraut ist, gewerbsmäßig Versicherungsverträge zu vermitteln oder abzuschließen.

(3) Versicherungsmakler im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein. Als Versicherungsmakler gilt, wer gegenüber dem Versicherungsnehmer den Anschein erweckt, er erbringe seine Leistungen als Versicherungsmakler nach Satz 1.

(4) Versicherungsberater im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig Dritte bei der Vereinbarung, Änderung oder Prüfung von Versicherungsverträgen oder bei der Wahrnehmung von Ansprüchen aus Versicherungsverträgen im Versicherungsfall berät oder gegenüber dem Versicherer außergerichtlich vertritt, ohne von einem Versicherer einen wirtschaftlichen Vorteil zu erhalten oder in anderer Weise von ihm abhängig zu sein.

Für eine schuldhafte Verletzung seiner Pflichten haftet der Versicherungsmakler gegenüber dem Versicherungsnehmer und muss für dieses Risiko eine Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen haben. Diese Haftungspflicht trifft ihn auch, wenn der Fehler bzw. das Verschulden seinen Mitarbeitern zuzurechnen ist (vgl. § 278 BGB – Der Schuldner hat ein Verschulden seines gesetzlichen Vertreters und der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verbindlichkeit bedient, in gleichem Umfang zu vertreten wie eigenes Verschulden. Die Vorschrift des § 276 Abs. 3 findet keine Anwendung).

Zu den Versicherungsmaklern gehören auch Kreditversicherungsmakler und Factoringmakler.

Mit solchen und vielen weiteren Branchen beschäftigt sich das Unternehmen Bernhard Assekuranzmakler GmbH & Co. KG. Daher wurde diese Firma einmal gründlich von Scoredex, in einem Seriösitätsrating unter die Lupe genommen.

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Scoredex – der Ölpreis ist günstig aber wie lange noch?

Scoredex – Der Ölpreis hat seit dem Sommer um rund 60 Prozent nachgegeben. Auf der einen Seite gibt es ein riesieges Überangebot, seit die USA ihre Frackingindustrie massiv ausbauen, auf der anderen Seite sinkt die Nachfrage, weil die Weltwirtschaft nicht so stark wächst wie gedacht und deswegen auch weniger Öl braucht. Diese ganzen neuen Quellen geben zur Zeit mehr Öl ab, als sie sollen. Das ist zwar auf der einen Seite gut doch auf der anderen Seite schlecht. Denn was sinkt wird auch irgendwann wieder stark ansteigen. Wenn sich die Verbraucher und Industrien zu stark an das „günstige“ Öl gewöhnt haben, können sie nicht mehr so leicht mit dem „teuren“ Öl kalkulieren. Das hat wiederrum zur Folge, dass viele Industrien einbrechen und der Verbrauchergeldbeutel immer weiter geschmälert wird. Denn mittlerweile sind die Ölpreise auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Ein Barrel (rund 157 Liter) kostet weniger als 50 US-Dollar. Nun werfen sich viele Fragen auf, die auf jeden Fall beantwortet werden müssen.

 

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Wie tief wird der Ölpreis noch sinken? Experten wären zutiefst überrascht wenn der Ölpreis unter 40 Dollar fällt. Dann würden die großen Ölförderer, also OPEC und die USA, wohl sofort ihre Förderung drosseln, um so das Überangebot an Öl abzubauen und den Preis wieder hoch zu treiben. Denn dann würde es viel zu wenig Ausschüttung geben!

Doch wie lange bleibt der noch Ölpreis niedrig? Dieses Jahr wird sich beim Ölpreis wenig ergeben. Von derzeit etwa 48 Dollar soll es bei der OPEC-Sorte Brent auf etwa 50 Dollar pro Barrel nach oben gehen. Die Nordseesorte Brent steigt von 50 auf 52,50 Dollar. Das ist nicht viel aber wenigstens ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Erst danach sollen die Preise wieder ansteigen: Langfristig sollen sich die Preise wieder bei 85 – 90 Dollar einpendeln.

Zum Glück, denn mit solch niedrigen Preisen kann die Industrie noch nicht richtig umgehen. Der Markt würde einbrechen und alles würde nicht mehr perfekt funktionieren. Vor allem würden große Unternehmen an so einem niedrigen Ölpreis kaputt gehen, weil die Förderung viel zu kostenintensiv ist um ordentliche Gewinne zu machen. Bald wird der Ölmarkt wieder in gewohnten Bahnen verfahren.

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Scoredex – Erdölriese Total senkt Ausgaben der Förderung

Scoredex – Der von niedrigen Erdölpreisen vor Probleme gestellte französische Energieriese Total will seine Ausgaben für die Rohstoffförderung um rund 30 Prozent senken.

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„In den letzten beiden Jahren lagen die Ausgaben für die Förderung bei 2,8 Milliarden (Dollar), wir werden sie 2015 um 30 Prozent senken“, sagte Total-Chef Patrick Pouyanne der Tageszeitung „Le Monde“ vom Freitag.

Allgemein sollten die Investitionskosten des Konzerns von 26 Milliarden Dollar (23 Milliarden Euro) 2014 in diesem Jahr um zehn Prozent reduziert werden, sagte Pouyanne. Die Betriebskosten sollten um 1,2 Milliarden Dollar gesenkt werden.

Vorallem sollen die Betriebskosten gesenkt werdenso der Total Konzern.

Der fallende Erdölpreis macht den Energiekonzernen zunehmend zu schaffen. Seit Monaten fällt der Ölpreis, seit Juni brach er um mehr als 50 Prozent ein. Am Donnerstag kündigte der britisch-niederländische Total-Konkurrent Royal Dutch Shell eine Senkung seiner Investitionen in den kommenden drei Jahren um mehr als 15 Mrd. Dollar an. (APA/AFP)

Die OGI AG beschäftigt sich inensiv mit derartigen „Öl-Angelegenheiten“. Vorallem geht es meist um die Finanzen.

Quelle: Industrie-Magazin

Scoredex – OIL & GAS INVEST AG

Scoredex – Eine stetig ansteigende Zahl an Investoren interessiert sich für den Energiesektor mit Blick auf Erdgas und Erdöl. Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert vor allem über Trends in der Öl- und Gasbranche. Erdöl und Erdgas lagern in den Zwischenräumen tiefer Gesteinsschichten. Das Gestein speichert die beiden Rohstoffe wie in einem Vorratsspeicher. Es gibt also keine unterirdischen „Ölseen“ oder „Gasblasen“, aus dem die Rohstoffe einfach abgesaugt werden könnten. Meist befinden sich die „Erdölfallen“ unter einer Kuppel aus undurchlässigem Gestein wie etwa Schiefer. Auch andere Natur geschaffene Vorkommen können Öl und Gas festhalten, zum Beispiel die Umgebung von Salzstöcken.

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Die Erschließung von Erdölquellen nennt man Prospektion. Es handelt sich dabei um eine kombinierte Aufgabe für Angewandte Geophysik und Geologie. Die Suche von Ölquellen erfolgte früher durch eine geologische Kartierung. Anschließend wurde an ausgewählten Orten Probebohrungen durchgeführt. Außerdem konnte man wichtige Informationen über Porenformen und -größe in den Gesteinen mit Feldgradienten-NMR-Methoden gewinnen. Heute geht das schon um einiges leichter denn es kommen aufwändige Prüfungsmethoden zum Einsatz, die eine nahezu perfekte Darstellung der Bodenschichtung ermöglichen. Das am weitesten verbreitete Verfahren ist heute die Reflexionsseismik.

Die klassische Fördermethode ist die Onshore-Förderung. Damit wird die Förderung von Öl- und Gas-Vorkommen an Land bezeichnet. Da Öl und Gas unter der Erde unter enormen Druck stehen, schießen die Rohstoffe meist von selbst aus dem Boden, wenn eine entsprechende Quelle mittels einer Bohrung angezapft wurde. Um ihren unkontrollierten Austritt zu vermeiden, installiert man über dem Bohrloch ein sogenanntes „Eruptionskreuz“ mit Ventilen und Druckmessern. Wenn ausreichend Druck vorhanden ist, strömen Öl und Gas ohne weitere Hilfsmittel an die Erdoberfläche. Wenn der Druck zu niedrig ist, muss die Technik beim Aufstieg des Öls nachhelfen.

Ein anderes Verfahren ist das „Gasliftverfahren“ in diesem wird Erdgas zurück ins Bohrloch gepumpt. Das verringert das Gewicht der Ölsäule im Bohrloch, sodass der wertvolle Rohstoff weiter nach oben steigen kann. Wenn diese Maßnahmen nicht mehr passen, kommen Tiefpumpen zum Einsatz. Die unverwechselbaren „Pferdekopfpumpen“ schwenken zwei- bis zwölfmal pro Minute auf und ab und jedes Mal schiebt ein Kolben am Ende des Bohrlochs die Ölsäule schrittweise nach oben um das letzte Öl herauszuholen.

Die Onshore-Förderung von Öl und Gas ist weniger aufwändig und kostengünstiger als die Offshore-Förderung. Onshore-Felder arbeiten bei einem Ölpreis von 40 US-Dollar pro Barrel noch profitabel das ist um ein vielfaches effektiver als die Offshore-Förderung. Tatsächlich wären nur 1,6 Prozent der weltweiten Produktion unprofitabel, wenn der Preis pro Fass Brent unter die 40-Dollar-Marke fällt. Reife Onshore-Felder haben für gewöhnlich ein breites Fördermaximum und eine lange Förderabnahmephase, offshore-betonte Ölförderländer wie Norwegen weisen hingegen sehr schmale Fördermaxima und kurze Förderabnahmephasen auf.

Kostenintensiver und schwieriger ist die Erdölförderung aus Lagerstätten, die sich unter Gewässern befinden („Offshore-Gewinnung“). Die Erschließung der Vorkommen müssen auf Bohrplattformen eingerichtet werden, von denen aus gebohrt und später gefördert werden kann.

Die Offshore-Förderung mittels Tiefbohrungen lohnt sich für Unternehmen jedoch nur, wenn die Vorkommen ausreichend groß und der Ölpreis hoch genug ist. Bei der sehr kostenintensiven Bewirtschaftung von Ölfeldern auf See, ist eine möglichst hohe Förderrate wichtiger als an Land, wo geringere laufende Kosten anfallen.

Vor wenigen Jahren wurden neue Bohrungen vor den Küsten der USA genehmigt. Die Menge des in Offshore-Bohrungen vor der Küste in den nächsten Jahren zusätzlich geförderten Öls würde mit 0,2 Millionen Barrel pro Tag (mbpd) jedoch gerade ausreichen, um den Zuwachs des Verbrauchs der USA auszugleichen.

Vor der Küste Brasiliens werden große Vorkommen im Umfang von etwa 60 Milliarden Barrel Öl vermutet. Die brasilianische Ölfördergesellschaft Petrobras fördert heute bereits 25 Prozent aus allen weltweit tiefer als 500 Meter unter dem Meeresspiegel liegenden Quellen. Wenn alles gut läuft soll soll die brasilianische Produktion auf 2,3 Millionen Barrel täglich gesteigert werden und das schon 2020. Dies soll überwiegend aus Tiefseequellen gefördert werden.

Was wird zu den Kosten der Ölförderung gesagt? Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über diesen Trend in der Öl- und Gasbranche.

Die Kosten für eine Ölquelle varieren je nach Bohrrate, Lage, Dauer der Quelle und den zusätzlichen Dienstleistungen, die benötigt werden, um die Quelle zu verwenden. Die Kosten für Tiefseebohrungen lagen Beispielsweise im Jahr 2010 bei rund 420.000 US-Dollar pro Tag. Eine Tiefseequelle, die 100 Tagen bewirtschaftet wird, konnte somit gut 30 Millionen US-Dollar kosten. Bei Onshore-Quellen sind die Kosten bedeutend niedriger. In flachen Gebieten können die Kosten dort zwischen 1 Million und 15 Millionen US-Dollar liegen.

Eine weitere Form des „Öl erschließen“ ist Fracking. Doch was genau ist Fracking? Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über diesen Trend in der Öl- und Gasbranche.

Fracking bezeichnet eine neuartige Technologie namens Hydraulic Fracturing (kurz: Fracking). Dabei wird Schieferöl aus tiefen Gesteinsschichten mithilfe von Wasser, Sand und Chemikalien an die Erdoberfläche befördert. Beim Öl-Fracking wird ein Gemisch aus 94,5% Wasser, 5% Sand sowie einem geringen Prozentsatz chemischer Substanzen (Kaliumchlorid, Isopropanol, Zitronensäure, Boratsalze, Dimethylformamid) mit hohem Druck in Gesteinsschichten gepresst. Durch den hohen Druck entstehen Risse im Gestein, die sich horizontal bis zu 100 Meter und vertikal bis zu 10 Meter ausdehnen können. Durch diese Risse können Fördergesellschaften die im Gestein gebundenen Gas- und Ölvorkommen durch ein Förderrohr an die Oberfläche transportieren. Mit Hilfe dieser neuen Technologie lassen sich auch Vorkommen in tiefer liegenden Gesteinsschichten freisetzen und fördern.

Die Förderkosten des Öl-Fracking schwanken stark, sind aber in den vergangenen Jahren stetig gefallen. Die Internationale Energieagentur (IEA) gibt beim US-Schieferöl einen Break-Even-Point bei einem Ölpreis von 60 US-Dollar an. Ab diesem Rohölpreis ist es für Unternehmen wirtschaftlich lukrativ, Öl-Fracking zur Förderung einzusetzen. Jedoch hängen die Förderkosten auch stark vom jeweiligen Gebiet ab. So geben US-Regulierungsbehörden an, dass in einigen Regionen Schieferöl-Bohrungen bereits bei einem Ölpreis von 28 US-Dollar profitabel sind.

Das US-Energieministerium schätzt die durch Fracking förderbaren Reserven in den USA auf 665 Billionen Kubikfuß. Die weltweiten Reserven werden dagegen auf 7.299 Billionen Kubikfuß geschätzt.

Internationale Investoren interessieren sich auch verstärkt für den Rohstoff-Boom in den USA, der durch das Fracking ausgelöst wurde. Der Fracking-Boom führte zu steigenden Förderraten und sinkenden Rohstoffpreisen.

Die größten Unternehmen im Fracking-Markt sind die großen Erdölkonzerne wie Exxon Mobil und Halliburton. Exxon übernahm im Jahr 2009 den Fracking-Spezialisten XTO für sagenhafte 25 Milliarden US-Dollar. Das Öl-Serviceunternehmen Halliburton gilt als der größte Anbieter o, Bereich Fracking-Services in Nordamerika. Auch Anleger können vom Rohstoff-Boom in den USA profitieren. Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über Trends in der Öl- und Gasbranche.

Einen wichtigen Beitrag dazu hat auch der Finanznachrichtendienst GoMoPa geschrieben …