GEGENARGUMENTE.ORG

Artikel aus dem Finanz- & Immobilienmarkt


Monthly Archives: Februar 2015

Scoredex – Bernhard Assekuranzmakler GmbH

Scoredex – Der Transparenzschaffer Scoredex nimmt viele Branchen unter die Lupe. Natürlich auch die Versicherungsmakler, dies ist ein Geschäft indem nicht immer jeder so einfach durchsieht, daher ist es wichtig Transparenz zu schaffen besonders dann wenn es um Vertrauen und viel Geld geht.

Versicherungsmakler vermitteln Versicherungsverträge zwischen zwei Parteien, zumeist Versicherungsgesellschaften und Versicherungsnehmern. Sie sind Kaufleute nach dem Handelsrecht gemäß § 7 Abs. 2 Ziff. 7 HGB was so viel heißt wie Durch die Vorschriften des öffentlichen Rechtes, nach welchen die Befugnis zum Gewerbebetrieb ausgeschlossen oder von gewissen Voraussetzungen abhängig gemacht ist, wird die Anwendung der die Kaufleute betreffenden Vorschriften dieses Gesetzbuchs nicht berührt. Natürlich auch nach § 93 HGB – wer gewerbsmäßig für andere Personen, ohne von ihnen auf Grund eines Vertragsverhältnisses ständig damit betraut zu sein, die Vermittlung von Verträgen über Anschaffung oder Veräußerung von Waren oder Wertpapieren, über Versicherungen, Güterbeförderungen, Schiffsmiete oder sonstige Gegenstände des Handelsverkehrs übernimmt, – hat die Rechte und Pflichten eines Handelsmaklers. Natürlich werden auch Handelsmakler bzw. Vertreter von Scoredex analysiert.

http://www.optimal-vergleich.de/images/versicherungsmakler.jpg

(2) Auf die Vermittlung anderer als der bezeichneten Geschäfte, insbesondere auf die Vermittlung von Geschäften über unbewegliche Sachen, finden, auch wenn die Vermittlung durch einen Handelsmakler erfolgt, die Vorschriften dieses Abschnitts keine Anwendung.

(3) Die Vorschriften dieses Abschnittes finden auch Anwendung, wenn das Unternehmen des Handelsmaklers nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert, bestimmt als Handelsmakler. Versicherungsmakler sind nicht vertraglich an eine Versicherungsgesellschaft gebunden, sondern stehen als “treuhänderähnliche Sachwalter” der Interessen des Versicherungsnehmers auf dessen Seite.

Die Rechte und Pflichten des Versicherungsmaklers gegenüber dem ihn beauftragenden Versicherungsnehmer hängen vom Maklervertrag ab. Zusätzliche Rechte und Pflichten sind im Gesetz über den Versicherungsvertrag definiert. Der Umfang der Pflichten betrifft regelmäßig nicht nur die Ermittlung eines ausreichenden Versicherungsschutzes und die Vermittlung entsprechender, für den Versicherungsnehmer günstiger Verträge, sondern auch die Verwaltung, Betreuung und Aktualisierung dieser Versicherungsverhältnisse. Dazu gehört auch die Weitervermittlung einer bestehenden (Kapital-) Versicherungspolice an Dritte, da hierdurch meist ein besseres wirtschaftliches Ergebnis im Vergleich zu einer etwaigen Kündigung erreicht werden kann; dies ergibt sich explizit aus § 93 HGB und implizit aus § 59 Abs. 3 VVG – (1) Versicherungsvermittler im Sinn dieses Gesetzes sind Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler.

(2) Versicherungsvertreter im Sinn dieses Gesetzes ist, wer von einem Versicherer oder einem Versicherungsvertreter damit betraut ist, gewerbsmäßig Versicherungsverträge zu vermitteln oder abzuschließen.

(3) Versicherungsmakler im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein. Als Versicherungsmakler gilt, wer gegenüber dem Versicherungsnehmer den Anschein erweckt, er erbringe seine Leistungen als Versicherungsmakler nach Satz 1.

(4) Versicherungsberater im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig Dritte bei der Vereinbarung, Änderung oder Prüfung von Versicherungsverträgen oder bei der Wahrnehmung von Ansprüchen aus Versicherungsverträgen im Versicherungsfall berät oder gegenüber dem Versicherer außergerichtlich vertritt, ohne von einem Versicherer einen wirtschaftlichen Vorteil zu erhalten oder in anderer Weise von ihm abhängig zu sein.

Für eine schuldhafte Verletzung seiner Pflichten haftet der Versicherungsmakler gegenüber dem Versicherungsnehmer und muss für dieses Risiko eine Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen haben. Diese Haftungspflicht trifft ihn auch, wenn der Fehler bzw. das Verschulden seinen Mitarbeitern zuzurechnen ist (vgl. § 278 BGB – Der Schuldner hat ein Verschulden seines gesetzlichen Vertreters und der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verbindlichkeit bedient, in gleichem Umfang zu vertreten wie eigenes Verschulden. Die Vorschrift des § 276 Abs. 3 findet keine Anwendung).

Zu den Versicherungsmaklern gehören auch Kreditversicherungsmakler und Factoringmakler.

Mit solchen und vielen weiteren Branchen beschäftigt sich das Unternehmen Bernhard Assekuranzmakler GmbH & Co. KG. Daher wurde diese Firma einmal gründlich von Scoredex, in einem Seriösitätsrating unter die Lupe genommen.

Schlagwörter: ,

Scoredex – der Ölpreis ist günstig aber wie lange noch?

Scoredex – Der Ölpreis hat seit dem Sommer um rund 60 Prozent nachgegeben. Auf der einen Seite gibt es ein riesieges Überangebot, seit die USA ihre Frackingindustrie massiv ausbauen, auf der anderen Seite sinkt die Nachfrage, weil die Weltwirtschaft nicht so stark wächst wie gedacht und deswegen auch weniger Öl braucht. Diese ganzen neuen Quellen geben zur Zeit mehr Öl ab, als sie sollen. Das ist zwar auf der einen Seite gut doch auf der anderen Seite schlecht. Denn was sinkt wird auch irgendwann wieder stark ansteigen. Wenn sich die Verbraucher und Industrien zu stark an das „günstige“ Öl gewöhnt haben, können sie nicht mehr so leicht mit dem „teuren“ Öl kalkulieren. Das hat wiederrum zur Folge, dass viele Industrien einbrechen und der Verbrauchergeldbeutel immer weiter geschmälert wird. Denn mittlerweile sind die Ölpreise auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Ein Barrel (rund 157 Liter) kostet weniger als 50 US-Dollar. Nun werfen sich viele Fragen auf, die auf jeden Fall beantwortet werden müssen.

 

http://www.erdgas.info/uploads/tx_templavoila/Erdgas-entstehung_foerderung_01.jpg

 

Wie tief wird der Ölpreis noch sinken? Experten wären zutiefst überrascht wenn der Ölpreis unter 40 Dollar fällt. Dann würden die großen Ölförderer, also OPEC und die USA, wohl sofort ihre Förderung drosseln, um so das Überangebot an Öl abzubauen und den Preis wieder hoch zu treiben. Denn dann würde es viel zu wenig Ausschüttung geben!

Doch wie lange bleibt der noch Ölpreis niedrig? Dieses Jahr wird sich beim Ölpreis wenig ergeben. Von derzeit etwa 48 Dollar soll es bei der OPEC-Sorte Brent auf etwa 50 Dollar pro Barrel nach oben gehen. Die Nordseesorte Brent steigt von 50 auf 52,50 Dollar. Das ist nicht viel aber wenigstens ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Erst danach sollen die Preise wieder ansteigen: Langfristig sollen sich die Preise wieder bei 85 – 90 Dollar einpendeln.

Zum Glück, denn mit solch niedrigen Preisen kann die Industrie noch nicht richtig umgehen. Der Markt würde einbrechen und alles würde nicht mehr perfekt funktionieren. Vor allem würden große Unternehmen an so einem niedrigen Ölpreis kaputt gehen, weil die Förderung viel zu kostenintensiv ist um ordentliche Gewinne zu machen. Bald wird der Ölmarkt wieder in gewohnten Bahnen verfahren.

Schlagwörter: ,

Scoredex – Erdölriese Total senkt Ausgaben der Förderung

Scoredex – Der von niedrigen Erdölpreisen vor Probleme gestellte französische Energieriese Total will seine Ausgaben für die Rohstoffförderung um rund 30 Prozent senken.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/39/Total.JPG

„In den letzten beiden Jahren lagen die Ausgaben für die Förderung bei 2,8 Milliarden (Dollar), wir werden sie 2015 um 30 Prozent senken“, sagte Total-Chef Patrick Pouyanne der Tageszeitung „Le Monde“ vom Freitag.

Allgemein sollten die Investitionskosten des Konzerns von 26 Milliarden Dollar (23 Milliarden Euro) 2014 in diesem Jahr um zehn Prozent reduziert werden, sagte Pouyanne. Die Betriebskosten sollten um 1,2 Milliarden Dollar gesenkt werden.

Vorallem sollen die Betriebskosten gesenkt werdenso der Total Konzern.

Der fallende Erdölpreis macht den Energiekonzernen zunehmend zu schaffen. Seit Monaten fällt der Ölpreis, seit Juni brach er um mehr als 50 Prozent ein. Am Donnerstag kündigte der britisch-niederländische Total-Konkurrent Royal Dutch Shell eine Senkung seiner Investitionen in den kommenden drei Jahren um mehr als 15 Mrd. Dollar an. (APA/AFP)

Die OGI AG beschäftigt sich inensiv mit derartigen „Öl-Angelegenheiten“. Vorallem geht es meist um die Finanzen.

Quelle: Industrie-Magazin

Scoredex – OIL & GAS INVEST AG

Scoredex – Eine stetig ansteigende Zahl an Investoren interessiert sich für den Energiesektor mit Blick auf Erdgas und Erdöl. Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert vor allem über Trends in der Öl- und Gasbranche. Erdöl und Erdgas lagern in den Zwischenräumen tiefer Gesteinsschichten. Das Gestein speichert die beiden Rohstoffe wie in einem Vorratsspeicher. Es gibt also keine unterirdischen „Ölseen“ oder „Gasblasen“, aus dem die Rohstoffe einfach abgesaugt werden könnten. Meist befinden sich die „Erdölfallen“ unter einer Kuppel aus undurchlässigem Gestein wie etwa Schiefer. Auch andere Natur geschaffene Vorkommen können Öl und Gas festhalten, zum Beispiel die Umgebung von Salzstöcken.

http://www.ogi.ag/sites/default/files/ogi.png

Die Erschließung von Erdölquellen nennt man Prospektion. Es handelt sich dabei um eine kombinierte Aufgabe für Angewandte Geophysik und Geologie. Die Suche von Ölquellen erfolgte früher durch eine geologische Kartierung. Anschließend wurde an ausgewählten Orten Probebohrungen durchgeführt. Außerdem konnte man wichtige Informationen über Porenformen und -größe in den Gesteinen mit Feldgradienten-NMR-Methoden gewinnen. Heute geht das schon um einiges leichter denn es kommen aufwändige Prüfungsmethoden zum Einsatz, die eine nahezu perfekte Darstellung der Bodenschichtung ermöglichen. Das am weitesten verbreitete Verfahren ist heute die Reflexionsseismik.

Die klassische Fördermethode ist die Onshore-Förderung. Damit wird die Förderung von Öl- und Gas-Vorkommen an Land bezeichnet. Da Öl und Gas unter der Erde unter enormen Druck stehen, schießen die Rohstoffe meist von selbst aus dem Boden, wenn eine entsprechende Quelle mittels einer Bohrung angezapft wurde. Um ihren unkontrollierten Austritt zu vermeiden, installiert man über dem Bohrloch ein sogenanntes „Eruptionskreuz“ mit Ventilen und Druckmessern. Wenn ausreichend Druck vorhanden ist, strömen Öl und Gas ohne weitere Hilfsmittel an die Erdoberfläche. Wenn der Druck zu niedrig ist, muss die Technik beim Aufstieg des Öls nachhelfen.

Ein anderes Verfahren ist das „Gasliftverfahren“ in diesem wird Erdgas zurück ins Bohrloch gepumpt. Das verringert das Gewicht der Ölsäule im Bohrloch, sodass der wertvolle Rohstoff weiter nach oben steigen kann. Wenn diese Maßnahmen nicht mehr passen, kommen Tiefpumpen zum Einsatz. Die unverwechselbaren „Pferdekopfpumpen“ schwenken zwei- bis zwölfmal pro Minute auf und ab und jedes Mal schiebt ein Kolben am Ende des Bohrlochs die Ölsäule schrittweise nach oben um das letzte Öl herauszuholen.

Die Onshore-Förderung von Öl und Gas ist weniger aufwändig und kostengünstiger als die Offshore-Förderung. Onshore-Felder arbeiten bei einem Ölpreis von 40 US-Dollar pro Barrel noch profitabel das ist um ein vielfaches effektiver als die Offshore-Förderung. Tatsächlich wären nur 1,6 Prozent der weltweiten Produktion unprofitabel, wenn der Preis pro Fass Brent unter die 40-Dollar-Marke fällt. Reife Onshore-Felder haben für gewöhnlich ein breites Fördermaximum und eine lange Förderabnahmephase, offshore-betonte Ölförderländer wie Norwegen weisen hingegen sehr schmale Fördermaxima und kurze Förderabnahmephasen auf.

Kostenintensiver und schwieriger ist die Erdölförderung aus Lagerstätten, die sich unter Gewässern befinden („Offshore-Gewinnung“). Die Erschließung der Vorkommen müssen auf Bohrplattformen eingerichtet werden, von denen aus gebohrt und später gefördert werden kann.

Die Offshore-Förderung mittels Tiefbohrungen lohnt sich für Unternehmen jedoch nur, wenn die Vorkommen ausreichend groß und der Ölpreis hoch genug ist. Bei der sehr kostenintensiven Bewirtschaftung von Ölfeldern auf See, ist eine möglichst hohe Förderrate wichtiger als an Land, wo geringere laufende Kosten anfallen.

Vor wenigen Jahren wurden neue Bohrungen vor den Küsten der USA genehmigt. Die Menge des in Offshore-Bohrungen vor der Küste in den nächsten Jahren zusätzlich geförderten Öls würde mit 0,2 Millionen Barrel pro Tag (mbpd) jedoch gerade ausreichen, um den Zuwachs des Verbrauchs der USA auszugleichen.

Vor der Küste Brasiliens werden große Vorkommen im Umfang von etwa 60 Milliarden Barrel Öl vermutet. Die brasilianische Ölfördergesellschaft Petrobras fördert heute bereits 25 Prozent aus allen weltweit tiefer als 500 Meter unter dem Meeresspiegel liegenden Quellen. Wenn alles gut läuft soll soll die brasilianische Produktion auf 2,3 Millionen Barrel täglich gesteigert werden und das schon 2020. Dies soll überwiegend aus Tiefseequellen gefördert werden.

Was wird zu den Kosten der Ölförderung gesagt? Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über diesen Trend in der Öl- und Gasbranche.

Die Kosten für eine Ölquelle varieren je nach Bohrrate, Lage, Dauer der Quelle und den zusätzlichen Dienstleistungen, die benötigt werden, um die Quelle zu verwenden. Die Kosten für Tiefseebohrungen lagen Beispielsweise im Jahr 2010 bei rund 420.000 US-Dollar pro Tag. Eine Tiefseequelle, die 100 Tagen bewirtschaftet wird, konnte somit gut 30 Millionen US-Dollar kosten. Bei Onshore-Quellen sind die Kosten bedeutend niedriger. In flachen Gebieten können die Kosten dort zwischen 1 Million und 15 Millionen US-Dollar liegen.

Eine weitere Form des „Öl erschließen“ ist Fracking. Doch was genau ist Fracking? Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über diesen Trend in der Öl- und Gasbranche.

Fracking bezeichnet eine neuartige Technologie namens Hydraulic Fracturing (kurz: Fracking). Dabei wird Schieferöl aus tiefen Gesteinsschichten mithilfe von Wasser, Sand und Chemikalien an die Erdoberfläche befördert. Beim Öl-Fracking wird ein Gemisch aus 94,5% Wasser, 5% Sand sowie einem geringen Prozentsatz chemischer Substanzen (Kaliumchlorid, Isopropanol, Zitronensäure, Boratsalze, Dimethylformamid) mit hohem Druck in Gesteinsschichten gepresst. Durch den hohen Druck entstehen Risse im Gestein, die sich horizontal bis zu 100 Meter und vertikal bis zu 10 Meter ausdehnen können. Durch diese Risse können Fördergesellschaften die im Gestein gebundenen Gas- und Ölvorkommen durch ein Förderrohr an die Oberfläche transportieren. Mit Hilfe dieser neuen Technologie lassen sich auch Vorkommen in tiefer liegenden Gesteinsschichten freisetzen und fördern.

Die Förderkosten des Öl-Fracking schwanken stark, sind aber in den vergangenen Jahren stetig gefallen. Die Internationale Energieagentur (IEA) gibt beim US-Schieferöl einen Break-Even-Point bei einem Ölpreis von 60 US-Dollar an. Ab diesem Rohölpreis ist es für Unternehmen wirtschaftlich lukrativ, Öl-Fracking zur Förderung einzusetzen. Jedoch hängen die Förderkosten auch stark vom jeweiligen Gebiet ab. So geben US-Regulierungsbehörden an, dass in einigen Regionen Schieferöl-Bohrungen bereits bei einem Ölpreis von 28 US-Dollar profitabel sind.

Das US-Energieministerium schätzt die durch Fracking förderbaren Reserven in den USA auf 665 Billionen Kubikfuß. Die weltweiten Reserven werden dagegen auf 7.299 Billionen Kubikfuß geschätzt.

Internationale Investoren interessieren sich auch verstärkt für den Rohstoff-Boom in den USA, der durch das Fracking ausgelöst wurde. Der Fracking-Boom führte zu steigenden Förderraten und sinkenden Rohstoffpreisen.

Die größten Unternehmen im Fracking-Markt sind die großen Erdölkonzerne wie Exxon Mobil und Halliburton. Exxon übernahm im Jahr 2009 den Fracking-Spezialisten XTO für sagenhafte 25 Milliarden US-Dollar. Das Öl-Serviceunternehmen Halliburton gilt als der größte Anbieter o, Bereich Fracking-Services in Nordamerika. Auch Anleger können vom Rohstoff-Boom in den USA profitieren. Die internationale Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Invest (OGI AG) informiert über Trends in der Öl- und Gasbranche.

Einen wichtigen Beitrag dazu hat auch der Finanznachrichtendienst GoMoPa geschrieben …