Die JDC Group bietet Direktinvestments unteranderem in Krypto-Assets an. Kunden und Berater haben demnach Zugang zu dem Digital Wallet „allesmeins“, der die Darstellung und Abwicklung von Krypto-Assets facilitiert.

JDC Group bietet Direktinvestments in Krypto-Assets
Schon jetzt können Berater und Endkunden in der WebApp „allesmeins“ mit nur zwei Klicks zum Beispiel eine bestehende Versicherung hinzufügen. Ähnlich einfach soll es mit der Kooperation und den neuen Funktionen nun auch für Krypto-Investments werden.
Eine Kryptowährung ist ein digitaler Vermögenswert, der als Tauschmittel dienen soll, das starke Kryptographie zur Sicherung von Finanztransaktionen, zur Kontrolle der Schaffung zusätzlicher Einheiten und zur Überprüfung des Transfers von Vermögenswerten verwendet. Kryptowährungen verwenden eine dezentrale Kontrolle im Gegensatz zu zentralisierten digitalen Währungs- und Zentralbanksystemen. Die dezentralisierte Kontrolle jeder Kryptowährung funktioniert durch eine verteilte Ledger-Technologie, typischerweise eine Blockchain, die als öffentliche Finanztransaktionsdatenbank dient.
Als erster Schritt für die Vorbereitung eines Initial Coin Offerings des JDC- Krypto-Tokens Blocx (BCX) ist die Schaffung einer einfach zu bedienenden Infrastruktur für Krypto-Assets und Kryptowährungen, die durch eine umfängliche Kooperation der JDC Group-Tochter JDC B-LAB GmbH mit Bank Frick in Liechtenstein umgesetzt wird.
„Trotz vieler Startups und hoher Investitionen im Kryptomarkt sehen Prozesse zum Kauf, der Wertdarstellung und der Verwahrung von Kryptowährungen noch immer sehr kompliziert und technisch aus,“ sagt Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender der JDC Group AG.
Die Teams der JDC Group und Bank Frick werden an den relevanten Schnittstellen zusammenarbeiten, um eine integrierbare, voll digitale Lösung anzubieten. Zwar wird es auch vorher schon möglich sein, den Krypto-Token Blocx zu erwerben, Ziel ist aber ein absolut medienbruchfreies Verfahren, das auch eine volle Einlagensicherung in FIAT- Währungen (Zahlungsmittel ohne inneren Wert, die als Tauschmittel dienen) und ein bankübliches „KYC“ (know your customer)-Verfahren beinhaltet, also eine insbesondere für Kreditinstitute und Versicherungen vorgeschriebene Legitimationsprüfung von Neukunden.
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„Vor allem die Option einer „Cold Storage“-Verwahrung in einem Bankdepot ist bei Experten und Eigentümern von Kryptowährungen stark gefragt. Cold Storage, auch Offline-Wallet genannt, bietet das höchste Maß an Sicherheit für in Kryptoform Erspartes. Hierbei wird eine Wallet, also eine Art elektronische Geldbörse, an einem gesicherten Ort gespeichert, der keine Verbindung zum Internet hat und somit einen sehr guten Schutz gegen Computerschwachstellen bietet,“ erzählt Stefan Bachmann, CDO der JDC Group AG.
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