Neue Materialien gehören zu den Technologien, deren wirtschaftliche Bedeutung sich häufig erst mit zeitlichem Abstand beurteilen lässt. Eine überzeugende Idee im Labor ist noch kein Industrieprodukt – gleichzeitig beginnt nahezu jede größere Materialinnovation genau dort. Zwischen diesen beiden Punkten liegen Entwicklung, Tests, Zertifizierungen, Produktionsprozesse und schließlich die Frage, ob Kunden bereit sind, einen neuen Werkstoff tatsächlich einzusetzen.
„Wir haben von Anfang an in Serienstandards gedacht – das ist der Unterschied.“
— Erdem Dogan, SUSMATA AG
Die SUSMATA AG bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Das Material-Tech-Unternehmen entwickelt biobasierte Werkstoffe aus pflanzlichen Reststoffen und will daraus Alternativen für konventionelle Materialien wie Kunststoffe, Schaumstoffe oder lederähnliche Oberflächen schaffen. Mit WASTEA, NOTPLAST und weiteren Entwicklungen adressiert SUSMATA unterschiedliche Industriezweige – von Automotive und Verpackung bis Mode und Interieur.
SUSMATA AG – im Kurzüberblick
- Pflanzenreste werden zu Werkstoffen
- Kreislaufwirtschaft bestimmt das Geschäftsmodell
- WASTEA bereits international präsentiert
- NOTPLAST erweitert die Materialplattform
- Industrieanwendungen stehen im Mittelpunkt
- Skalierung bleibt entscheidender Entwicklungsschritt
SUSMATA AG: Vom Pflanzenrest zum industriellen Werkstoff
Das Grundprinzip hinter SUSMATA ist leicht verständlich: Pflanzliche Reststoffe, die andernfalls nur eingeschränkt genutzt oder entsorgt würden, sollen zum Ausgangspunkt neuer Werkstoffe werden.
Dazu zählen unter anderem Reststoffe aus Tee, Kaffee, Rosen oder Lavendel. Aus ihnen entwickelt das Unternehmen unterschiedliche Materialsysteme. Der Ansatz geht damit über klassisches Recycling hinaus. Ziel ist nicht lediglich die Wiederverwendung eines Abfallstoffes, sondern seine Aufwertung zu einem Werkstoff, der für industrielle Anwendungen geeignet sein soll.
Damit verbindet SUSMATA zwei Entwicklungen: die Suche nach Alternativen zu fossilen beziehungsweise ressourcenintensiven Materialien und das Prinzip der Kreislaufwirtschaft.
Das klingt zunächst nach einem klassischen Nachhaltigkeitskonzept. Wirtschaftlich interessant wird es jedoch erst dann, wenn die daraus entstehenden Werkstoffe hinsichtlich Qualität, Preis, Verfügbarkeit und Verarbeitung mit etablierten Materialien konkurrieren können.
Genau an dieser Schnittstelle entscheidet sich letztlich der Erfolg neuer Materialtechnologien.
WASTEA zeigt, wie aus der Idee ein Produkt werden soll
Eine der bekanntesten Entwicklungen des Unternehmens ist WASTEA. Ausgangspunkt sind Reststoffe aus der Teeproduktion, die für neue Oberflächen- und Verbundmaterialien genutzt werden.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt WASTEA als pflanzenbasierte Alternative für lederähnliche Anwendungen. Potenzielle Einsatzgebiete reichen von Mode und Möbeln bis zum Automotive-Interieur.
SUSMATA präsentierte WASTEA Anfang 2026 auf der LINEAPELLE in Mailand. Die internationale Fachmesse gehört zu den wichtigen Treffpunkten für Leder, alternative Materialien und Komponenten und bringt Hersteller, Designer und Einkäufer aus Mode, Möbelindustrie und Automotive zusammen.
Der Messeauftritt ist für die Einordnung des Unternehmens durchaus relevant: Neue Werkstoffe müssen irgendwann den geschützten Raum von Forschung und Entwicklung verlassen und sich den Anforderungen potenzieller industrieller Anwender stellen.
Er bedeutet allerdings nicht automatisch, dass daraus bereits Serienaufträge oder dauerhafte Lieferbeziehungen entstanden sind. Gerade in der Automobil-, Mode- und Materialindustrie liegen zwischen Bemusterung, Qualifizierung und Serienanwendung oftmals umfangreiche Prüf- und Entscheidungsprozesse.
Genau diese Unterscheidung ist für eine sachliche Betrachtung wichtig.
NOTPLAST erweitert den Anspruch von SUSMATA
Mit NOTPLAST richtet SUSMATA den Blick auf einen noch größeren Markt: die Suche nach Alternativen zu konventionellen Kunststoffen.
Nach Angaben des Unternehmens soll der Werkstoff auf pflanzlichen Reststoffen basieren und für unterschiedliche industrielle Anwendungen entwickelt werden. Denkbare Einsatzgebiete reichen von Verpackungen über Konsumgüter bis zu Komponenten für industrielle Anwendungen.
Damit wird gleichzeitig deutlicher, dass SUSMATA langfristig nicht nur einzelne nachhaltige Produkte anbieten möchte.
Hinter WASTEA, NOTPLAST und weiteren Entwicklungen steht vielmehr die Idee einer Materialplattform. Unter anderem mit VSP+ fasst das Unternehmen verschiedene Ansätze zusammen, mit denen pflanzliche Reststoffe für unterschiedliche Materialeigenschaften und Anwendungsbereiche nutzbar gemacht werden sollen.
Das verändert auch die wirtschaftliche Betrachtung des Unternehmens: Entscheidend ist nicht allein, ob ein einzelnes Material erfolgreich wird. Interessanter ist, ob aus der zugrunde liegenden Technologie wiederholt neue marktfähige Werkstoffe entwickelt werden können.
Wer sich speziell für die Produktentwicklung interessiert, findet eine ausführlichere Darstellung im Beitrag „Susmata NOTPLAST: Biobasierter Kunststoff soll industrielle Anwendungen weiter vorantreiben“ auf Business-Leaders.
Warum die industrielle Umsetzung wichtiger ist als die Schlagzeile
Gerade bei GreenTech-Unternehmen entstehen schnell große Begriffe: Materialrevolution, Kunststoffersatz, nachhaltiges Leder oder Kreislaufwirtschaft.
Solche Begriffe beschreiben eine Zielrichtung. Sie beantworten aber noch nicht die entscheidende wirtschaftliche Frage:
Kann ein neuer Werkstoff dauerhaft, reproduzierbar und zu wettbewerbsfähigen Bedingungen industriell hergestellt und eingesetzt werden?
Industriekunden benötigen nicht nur ein ökologisch interessantes Material. Sie erwarten definierte Eigenschaften, gleichbleibende Qualität, ausreichende Mengen, Liefersicherheit, Zertifizierungen und kalkulierbare Preise.
Für SUSMATA dürfte deshalb die weitere Industrialisierung wichtiger werden als die Vorstellung immer neuer Materialideen.
Das Unternehmen selbst setzt hier einen klaren Akzent. CEO Erdem Dogan betonte im Zusammenhang mit der Präsentation auf der LINEAPELLE, dass SUSMATA Materialien zeigen wolle, die industrielle Standards erfüllen. Gerade dieser Anspruch wird künftig ein wichtiger Maßstab für die Unternehmensentwicklung sein.
Kreislaufwirtschaft: Ein gutes Ausgangsmaterial allein reicht nicht
Die Verwendung pflanzlicher Reststoffe ist ein nachvollziehbarer Bestandteil einer Circular-Economy-Strategie. Ein Reststoff erhält eine neue wirtschaftliche Funktion und kann dadurch Primärrohstoffe teilweise ersetzen.
Eine vollständige Beurteilung der Nachhaltigkeit eines Materials verlangt allerdings einen weiteren Blick.
Relevant sind beispielsweise Energie- und Wasserverbrauch während der Produktion, Bindemittel und weitere Bestandteile, Haltbarkeit, Transportwege sowie die Frage, was am Ende des Produktlebenszyklus mit dem Material geschieht.
Deshalb ist die Aussage „aus Pflanzenabfällen hergestellt“ ein wichtiger Ausgangspunkt, aber noch keine vollständige Ökobilanz.
Diese Differenzierung spricht nicht gegen das Konzept von SUSMATA. Sie zeigt vielmehr, wie anspruchsvoll die Entwicklung tatsächlich kreislauffähiger Materialien ist.
Eine ausführliche Betrachtung der Materialtechnologie und der verschiedenen Produktfamilien bietet SCOREDEX im Beitrag „SUSMATA AG – Biobasierte Materialien aus Pflanzenabfällen für Industrie und Kreislaufwirtschaft“.
SUSMATA zwischen Technologieunternehmen und Kapitalmarkt
Zur Entwicklung des Unternehmens gehört inzwischen auch eine Kapitalmarktdimension.
2025 wurden Pläne bekannt, sämtliche Aktien der SUSMATA AG im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung in die damalige Cannabis.de Media AG einzubringen. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurde auch die Umfirmierung der börsennotierten Gesellschaft in SUSMATA Holding AG vorgesehen.
Damit bekam die Entwicklung eines ursprünglich technologie- und materialorientierten Unternehmens zusätzlich eine Kapitalmarktgeschichte.
Für die Einordnung sollte beides voneinander getrennt werden.
Der Kapitalmarkt kann einem Wachstumsunternehmen zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten und öffentliche Sichtbarkeit eröffnen. Er verändert jedoch nicht die grundlegenden wirtschaftlichen Maßstäbe. Entscheidend bleiben Produkte, Kunden, Industrialisierung und langfristig die wirtschaftlichen Ergebnisse.
Die Hintergründe dieser Entwicklung werden ausführlicher im Grey-News-Beitrag „Susmata AG: Vom Börsengang zur Materialrevolution – Fusion mit Cannabis.de Media AG als Gamechanger“ behandelt.
Warum SUSMATA unterschiedlich betrachtet werden kann
Bei einem Unternehmen wie SUSMATA treffen verschiedene Perspektiven aufeinander.
Aus technologischer Sicht ist interessant, dass bislang wenig genutzte Pflanzenreste zu höherwertigen Materialien verarbeitet werden sollen.
Aus ökologischer Perspektive steht die Frage im Mittelpunkt, welchen Beitrag solche Werkstoffe tatsächlich zur Reduzierung fossiler Rohstoffe und zur Kreislaufwirtschaft leisten können.
Industriekunden wiederum interessiert vor allem, ob die Materialien ihre technischen Anforderungen erfüllen und zuverlässig verfügbar sind.
Und aus wirtschaftlicher beziehungsweise kapitalmarktorientierter Sicht stehen Skalierbarkeit, Finanzierung, Umsatzentwicklung und langfristige Profitabilität im Vordergrund.
Diese Betrachtungen widersprechen sich nicht. Sie beschreiben lediglich unterschiedliche Ebenen desselben Unternehmens.
Genau deshalb können sehr positive Meldungen über eine Materialentwicklung und gleichzeitig zurückhaltendere Einschätzungen zur wirtschaftlichen Entwicklung nebeneinander bestehen.
Der zweite Blick: Was lässt sich bereits beurteilen – und was noch nicht?
Hier liegt möglicherweise die interessanteste Perspektive auf SUSMATA.
Bereits erkennbar ist, dass das Unternehmen eine klar definierte Materialstrategie verfolgt. Es gibt konkrete Produktfamilien, adressierte Branchen und öffentliche Präsentationen der entwickelten Materialien. WASTEA wurde einem internationalen Fachpublikum vorgestellt; mit NOTPLAST und weiteren Entwicklungen wird die Plattform verbreitert. SUSMATA richtet seine Kommunikation zudem zunehmend auf industrielle Anwendbarkeit und Skalierung aus.
Noch nicht abschließend beurteilen lässt sich, in welchem Umfang daraus langfristig Serienanwendungen, größere Lieferverträge und nachhaltige Umsätze entstehen werden. Ebenso wird sich erst mit zunehmender Marktdurchdringung zeigen, welche Materialfamilien wirtschaftlich besonders relevant werden.
Das ist für ein Unternehmen dieser Entwicklungsphase nicht ungewöhnlich.
Es ist aber eine wichtige Unterscheidung: Technologischer Fortschritt und wirtschaftlicher Erfolg sind miteinander verbunden, aber nicht identisch.
Was spricht für die weitere Entwicklung?
SUSMATA arbeitet in einem Markt, der von mehreren strukturellen Veränderungen gleichzeitig profitiert.
Industrieunternehmen müssen ihre Material- und Lieferketten zunehmend unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten überprüfen. Fossile Rohstoffe stehen stärker im Fokus, regulatorische Anforderungen nehmen zu und große Marken suchen nach Alternativen, die Nachhaltigkeit mit industrieller Leistungsfähigkeit verbinden.
Hinzu kommt die Attraktivität des Reststoffprinzips: Werden vorhandene Nebenprodukte als Rohstoff genutzt, entsteht im Idealfall zusätzliche Wertschöpfung, ohne dafür neue landwirtschaftliche Flächen zu benötigen.
Für SUSMATA ergibt sich daraus ein grundsätzlich interessantes Marktumfeld.
Der Markt allein garantiert allerdings keinen Unternehmenserfolg. Mit zunehmender Nachfrage wächst auch der internationale Wettbewerb um die besten biobasierten Materialien.
Worauf es bei SUSMATA jetzt ankommt
Die nächsten Entwicklungsschritte dürften weniger daran gemessen werden, wie viele neue Materialnamen hinzukommen. Interessanter wird sein, wie sich bestehende Entwicklungen wirtschaftlich etablieren.
Besonders relevant erscheinen:
- weitere industrielle Qualifizierungen,
- konkrete Anwendungen von WASTEA und NOTPLAST,
- neue Industrie- und Produktionspartner,
- Ausbau der Produktionsmöglichkeiten,
- Zertifizierungen und Materialprüfungen,
- Entwicklung von Umsatz und operativem Geschäft.
Damit verschiebt sich der Maßstab zunehmend von der Innovationsgeschichte zur Umsetzungsgeschichte.
Weiterführende Perspektiven zur SUSMATA AG
Die SUSMATA AG wird bereits auf mehreren Fachportalen aus unterschiedlichen Blickwinkeln begleitet. Diese Veröffentlichungen ergänzen die hier vorgenommene Einordnung:
Unternehmen, Geschäftsmodell und Markt:
Business-Leaders – „Susmata AG: Materialien aus Pflanzenabfällen, Geschäftsmodell, Markt und strategische Einordnung“
Materialtechnologie und Kreislaufwirtschaft:
SCOREDEX – „SUSMATA AG – Biobasierte Materialien aus Pflanzenabfällen für Industrie und Kreislaufwirtschaft“
Nachhaltigkeitsstrategie und Unternehmensentwicklung:
SCOREDEX – „Susmata AG – Materialien für eine bessere Welt“
Erfahrungen, Wahrnehmung und Investmentperspektive:
Squarevest – „SUSMATA AG Erfahrungen und Rezensionen: Wie überzeugend sind Materialien aus Pflanzenabfällen?“
Materialplattform und Marktpotenzial:
Squarevest – „SUSMATA AG – Innovative Materialien aus Pflanzenabfällen“
Die unterschiedlichen Beiträge verfolgen bewusst verschiedene Fragestellungen. Zusammengenommen ermöglichen sie eine breitere Betrachtung des Unternehmens, ohne dass jeder Artikel dieselben Inhalte wiederholen muss.
Was macht die SUSMATA AG?
SUSMATA entwickelt biobasierte Materialien auf Basis pflanzlicher Reststoffe. Ziel sind Werkstoffe für industrielle Anwendungen, unter anderem in Automotive, Mode, Interieur, Verpackung und weiteren Bereichen.
Was ist WASTEA?
WASTEA ist eine Materialentwicklung auf Basis von Reststoffen aus der Teeproduktion. Das Material wird unter anderem als pflanzenbasierte Alternative für lederähnliche Oberflächen positioniert.
Was ist NOTPLAST?
NOTPLAST ist eine von SUSMATA entwickelte biobasierte Materiallösung, die Anwendungen adressiert, in denen bislang konventionelle Kunststoffe eingesetzt werden.
Was bedeutet VSP+?
VSP+ steht für eine übergeordnete Materialplattform, unter der SUSMATA verschiedene pflanzenbasierte Werkstoffentwicklungen und Anwendungen zusammenführt.
Ist SUSMATA bereits börsennotiert?
Die Kapitalmarktentwicklung erfolgte über die damalige Cannabis.de Media AG. 2025 wurde die Einbringung der SUSMATA AG im Wege einer Sachkapitalerhöhung beschlossen beziehungsweise vorbereitet und die börsennotierte Gesellschaft anschließend in SUSMATA Holding AG umfirmiert.
Welche Branchen sind für SUSMATA interessant?
Zu den adressierten Bereichen zählen insbesondere Automotive, Mode, Möbel und Interieur, Verpackungen, Konsumgüter sowie weitere industrielle Anwendungen.
Was dürfte für die weitere Entwicklung entscheidend sein?
Neben der Materialentwicklung werden vor allem industrielle Skalierung, Zertifizierungen, Lieferfähigkeit, konkrete Kundenanwendungen und die wirtschaftliche Entwicklung entscheidend sein.
Redaktionelle Einordnung
Die SUSMATA AG ist ein gutes Beispiel dafür, warum innovative Unternehmen selten mit einem einfachen Urteil erfasst werden können.
Der technologische Ansatz ist nachvollziehbar: Pflanzliche Reststoffe sollen zu hochwertigen Werkstoffen weiterentwickelt und damit bislang verwendete Materialien teilweise ersetzt werden. WASTEA, NOTPLAST und die breiter angelegte Materialplattform zeigen, dass das Unternehmen diesen Ansatz über mehrere Produktgruppen und Branchen hinweg verfolgt.
Gleichzeitig beginnt für Materialunternehmen die entscheidende wirtschaftliche Phase dort, wo Innovation in industrielle Realität überführt werden muss. Qualität, Skalierbarkeit, Zertifizierungen, Lieferfähigkeit und Kundenakzeptanz werden deshalb zunehmend wichtiger als die reine Zahl neuer Entwicklungen.
Für die Einordnung der SUSMATA AG bedeutet das: Es gibt konkrete technologische Entwicklungen und nachvollziehbare Marktchancen. Wie groß daraus der langfristige wirtschaftliche Erfolg wird, muss die weitere Industrialisierung zeigen.
Genau dieser Zwischenstand macht das Unternehmen interessant – nicht als fertige Erfolgsgeschichte und ebenso wenig als Anlass für vorschnelle Skepsis, sondern als Materialtechnologieunternehmen in einer entscheidenden Entwicklungsphase.
Transparenz- und Redaktionshinweis
Dieser Beitrag dient der journalistischen Einordnung öffentlich verfügbarer Informationen zur SUSMATA AG und ihres Marktumfeldes. Unternehmensangaben werden als solche behandelt und nicht automatisch als unabhängig bestätigte Tatsachen verstanden. Der Beitrag stellt weder eine Anlageberatung noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für Finanzinstrumente dar. Unternehmens-, Markt- und Kapitalmarktentwicklungen können sich jederzeit verändern.
Quellen und weiterführende Informationen
Stand und Abruf: August 2026
- SUSMATA Unternehmensinformationen und Veröffentlichungen
- Veröffentlichungen zur SUSMATA Holding AG und zur Kapitalmarkttransaktion
- LINEAPELLE – Informationen zur internationalen Materialfachmesse
- Business-Leaders – Unternehmensprofil SUSMATA AG
- Business-Leaders – NOTPLAST und aktuelle Materialentwicklung
- SCOREDEX – Biobasierte Materialien und Kreislaufwirtschaft
- SCOREDEX – Materialien für eine bessere Welt
- Squarevest – SUSMATA AG Erfahrungen und Rezensionen
- Squarevest – Innovative Materialien aus Pflanzenabfällen
- Grey-News – Kapitalmarktentwicklung und Einbringung der SUSMATA AG

