Matthias May ist seit 2006 als selbstständiger Finanzberater tätig. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf ETF-basierter Vermögenssteuerung, technischer Wertpapieranalyse und einem regelbasierten Risikomanagement. Mit der Mighty Strategy verfolgt May einen Ansatz, bei dem nicht die Prognose des nächsten Börsenhochs im Mittelpunkt steht, sondern die Frage, wie größere Verlustphasen möglichst begrenzt und positive Markttrends systematisch genutzt werden können.
„Die Kunst liegt im Management des Risikos. Wenn das gelingt, kommt die Performance von ganz alleine.“
– Matthias May
Gegenargumente hat die öffentlich verfügbaren Informationen zu Matthias May Finanz, zur Unternehmensstruktur und zum Investmentansatz ausgewertet. Das Ergebnis zeigt ein klar positioniertes Beratungsunternehmen mit langjähriger Marktpräsenz und einem deutlich formulierten Investmentansatz. Im Mittelpunkt stehen ETF-basierte Vermögenssteuerung, technische Wertpapieranalyse und ein regelbasiertes Risikomanagement, dessen Grundprinzipien öffentlich nachvollziehbar dargestellt werden.
Matthias May Finanz auf einen Blick
- Selbstständig tätig seit 2006
ETF-basierte Vermögenssteuerung
Regelbasiertes Risikomanagement
Technische Wertpapieranalyse
Eigenes Depot statt Blackbox
SCOREDEX-Bewertung „Sehr gut“
Wer ist Matthias May?
Matthias May ist Inhaber von May-Finanz mit Sitz in Postbauer-Heng in Bayern. Die öffentlich zugänglichen Unternehmensinformationen weisen den Beginn seiner selbstständigen Tätigkeit mit dem Jahr 2006 aus. May-Finanz wird als Einzelunternehmen geführt und konzentriert sich auf Finanz- und Vermögensberatung. Im Business-Leaders-Profil werden Vermögensverwaltung und Finanzplanung, technische Wertpapieranalyse sowie die Mighty-Market-Strategie als zentrale Schwerpunkte genannt.
Damit unterscheidet sich die Positionierung von einem klassischen Finanzvertrieb, der vor allem über einzelne Produkte definiert wird. Im Mittelpunkt der Außendarstellung von May-Finanz steht vielmehr eine Investmentmethodik: Zunächst sollen Ziele, Anlagehorizont und Risikotragfähigkeit bestimmt werden. Anschließend wird daraus eine geeignete Vermögensstruktur entwickelt.
Der Grundgedanke lässt sich mit einem Satz zusammenfassen: Strategie vor Produkt.
Inhaltlich entspricht dieser Ansatz einem nachvollziehbaren Grundprinzip der Finanzplanung. Ob ein ETF, Fonds oder anderes Finanzinstrument geeignet ist, lässt sich sinnvoll erst beurteilen, wenn bekannt ist, welches Ziel der Anleger verfolgt, wann er sein Kapital benötigt und welche Schwankungen er wirtschaftlich und persönlich tragen kann.
Weiterführend: Matthias May Finanz im Unternehmensporträt
Matthias May – Business-Leaders Unternehmens- und Personenprofil
Strategie vor Produkt: Der Beratungsansatz von Matthias May Finanz
Der Markt für Finanzberatung ist groß. Begriffe wie Unabhängigkeit, Transparenz und individuelle Beratung gehören mittlerweile zum Standardvokabular der Branche und reichen allein kaum aus, um einen Anbieter von einem anderen zu unterscheiden.
Bei Matthias May ist die fachliche Positionierung konkreter. Das Unternehmen konzentriert sich insbesondere auf ETF-basierte Vermögenssteuerung, technische Marktanalyse, Asset Allocation und aktives Risikomanagement. ETFs dienen dabei nicht als fertige Anlagestrategie, sondern als Instrument innerhalb eines übergeordneten Konzeptes.
Genau dieser Unterschied ist wichtig. Ein Anleger kann beispielsweise einen weltweit diversifizierten ETF kaufen und diesen über Jahrzehnte halten. Das entspricht einem klassischen Buy-and-Hold-Ansatz. May verfolgt dagegen einen aktiveren Ansatz. Marktbewegungen werden anhand technischer Kriterien beobachtet. Bestimmte Signale können dazu führen, dass Risiken reduziert oder Positionen später wieder aufgebaut werden.
Das Ziel ist damit nicht, jede kleinere Börsenkorrektur vorherzusagen. Entscheidend ist vielmehr, ausgeprägtere Trends zu erkennen und das Portfolio nach vorher definierten Regeln darauf auszurichten.
Die Mighty Strategy: Das Konzept
Die Mighty Strategy beziehungsweise Mighty-Market-Strategy bildet den fachlichen Kern der Vermögenssteuerung von Matthias May.
Das Konzept verbindet drei Komponenten: ETFs + technische Marktanalyse + Risikomanagement.
Nach Darstellung von Matthias May sollen überwiegend breit gestreute ETFs eingesetzt werden. Gleichzeitig werden die Märkte technisch analysiert. Entwickeln sich starke negative Signale, kann das Investment reduziert werden. Verbessert sich das technische Marktbild wieder, können Positionen erneut aufgebaut werden. May beschreibt die Grundidee sinngemäß damit, fallende Märkte möglichst zu verlassen und steigende Märkte laufen zu lassen. Damit versucht die Strategie eines der grundlegenden Probleme langfristiger Kapitalanlage zu adressieren: Drawdowns.
Ein Verlust von 10 Prozent benötigt anschließend rund 11 Prozent Gewinn, um wieder ausgeglichen zu werden. Bei 20 Prozent Verlust sind bereits 25 Prozent erforderlich. Nach einem Verlust von 50 Prozent muss sich das verbliebene Kapital sogar verdoppeln, um den ursprünglichen Ausgangswert wieder zu erreichen. Daraus ergibt sich die Logik des Ansatzes: Nicht nur die erzielte Rendite ist für den langfristigen Vermögensaufbau relevant. Auch die Tiefe zwischenzeitlicher Verluste kann erheblichen Einfluss auf das Ergebnis haben.
Infokasten: Was ist die Mighty Strategy?
Konzept: Regelbasierte Vermögenssteuerung
Anlageinstrumente: Schwerpunkt ETFs
Analyse: Technische Wertpapieranalyse
Grundprinzip: Trends statt Prognosen
Ziel: Größere Verlustphasen begrenzen
Entscheidungen: Regelbasiert statt emotional
Transparenz: Vermögen auf Kundendepot
Die Mighty Strategy ist als regelbasierter Ansatz zur Vermögenssteuerung konzipiert. Technische Marktsignale dienen dazu, Veränderungen im Marktumfeld systematisch zu erfassen und daraus nachvollziehbare Entscheidungen für die Portfolioausrichtung abzuleiten. Im Mittelpunkt stehen damit nicht kurzfristige Prognosen, sondern ein strukturierter Prozess, der Markttrends beobachtet, Risiken berücksichtigt und emotionale Anlageentscheidungen möglichst reduziert.
Vertiefung: Die Mighty Strategy im Detail
SQUAREVEST hat das Anlagekonzept in einem eigenen Fachbeitrag ausführlich analysiert. Dort werden insbesondere die technische Wertpapieranalyse, der ETF-Einsatz, der MSCI World als Vergleichsgröße und das aktive Risikomanagement erläutert.
Technische Analyse statt Börsenprognosen
Ein interessanter Punkt des Konzeptes liegt in der Abgrenzung zwischen Prognose und Reaktion. Niemand weiß zuverlässig, wo der DAX, der MSCI World oder der S&P 500 in sechs Monaten stehen wird. Auch professionelle Analysten können geopolitische Ereignisse, überraschende Zentralbankentscheidungen oder externe Schocks nicht zuverlässig vorhersagen.
Regelbasierte Strategien versuchen deshalb einen anderen Weg. Sie reagieren auf tatsächlich eingetretene Veränderungen des Marktverhaltens. Bei der technischen Wertpapieranalyse können beispielsweise Kursverläufe, gleitende Durchschnitte, Momentum, Trendrichtungen, Volatilität oder andere Marktindikatoren betrachtet werden. Erst wenn vorher definierte Kriterien erfüllt sind, wird eine Entscheidung getroffen. Das kann zwei typische Anlegerfehler reduzieren: Panik und Euphorie.
Wer nach starken Kursverlusten aus Angst verkauft oder nach einer langen Rally aus Euphorie einsteigt, entscheidet emotional. Ein Regelwerk soll dagegen dafür sorgen, dass Entscheidungen unabhängig von der aktuellen Nachrichtenlage nach denselben Kriterien getroffen werden.
Risikomanagement als Teil einer klaren Investmentstrategie
Risikomanagement ist ein wesentlicher Bestandteil der Vermögenssteuerung von Matthias May Finanz. Im Rahmen der Mighty Strategy werden Marktveränderungen anhand definierter Kriterien beobachtet und bewertet. Daraus können Anpassungen der Portfolioausrichtung abgeleitet werden. Der Ansatz folgt damit einem strukturierten Prozess, bei dem technische Marktanalyse und festgelegte Entscheidungsregeln ineinandergreifen.
Für die Einordnung ist vor allem die Nachvollziehbarkeit dieses Prozesses relevant. Anleger sollen erkennen können, wann, weshalb und nach welchen Kriterien Veränderungen im Portfolio vorgenommen werden. Risikomanagement wird damit nicht als einzelne Reaktion auf aktuelle Börsenereignisse verstanden, sondern als fester Bestandteil der Investmentmethodik.
Genau hier liegt eine der Stärken eines regelbasierten Ansatzes: Die Entscheidung soll nicht davon abhängen, ob ein Berater an einem bestimmten Morgen optimistisch oder pessimistisch auf die Börse blickt.
Eigenes Depot statt Investment-Blackbox
Ein zweites wiederkehrendes Element der Unternehmensphilosophie ist die Trennung zwischen Beratung beziehungsweise Strategie und dem Vermögen des Kunden.
Matthias May betont in seinem Business-Leaders-Interview, dass das Vermögen auf einem eigenen Konto beziehungsweise Depot des Kunden liegen soll. Für Anleger ist dieser Punkt grundsätzlich relevant, weil dadurch eine unmittelbare Zuordnung und Einsicht in die gehaltenen Vermögenswerte möglich bleibt. Das unterscheidet eine transparente Depotstruktur von Konstruktionen, bei denen Anleger nur eingeschränkt nachvollziehen können, wo Vermögenswerte tatsächlich verwahrt oder wie sie investiert werden.
Die eigene Depotführung schafft vor allem Kontrolle und Nachvollziehbarkeit. Der Anleger kann jederzeit erkennen, welche Positionen gehalten werden, welche Transaktionen stattfinden und wie sich sein Vermögen entwickelt. Die Vermögenswerte bleiben dabei unmittelbar dem jeweiligen Kundendepot zugeordnet. Gerade für eine langfristige Vermögenssteuerung ist diese Transparenz ein wesentlicher Bestandteil des von Matthias May verfolgten Beratungskonzeptes.
Weiterführend: SCOREDEX hat die Unternehmens- und Investmentstrategie in einem ausführlichen Mutterartikel untersucht. Im Mittelpunkt stehen ETF-Vermögenssteuerung, Transparenz, technische Marktanalyse und aktives Risikomanagement.
SCOREDEX: Matthias May Finanz – ETF-Vermögenssteuerung mit Strategie, Transparenz und aktivem Risikomanagement
Für die strukturierte Unternehmensprüfung steht zusätzlich das SCOREDEX-Unternehmensprofil zur Verfügung:
SCOREDEX Seriositätscheck: Matthias May
Matthias May Finanz – Erfahrungen
Bei Finanzberatern spielen Erfahrungen und Rezensionen naturgemäß eine große Rolle. Gleichzeitig gehören Bewertungen zu den Informationsquellen, die besonders sorgfältig eingeordnet werden müssen. Die öffentlich auffindbaren Rezensionen ergeben ein deutlich positives Bild. In den ausgewerteten Kundenstimmen werden insbesondere Fachkompetenz, verständliche Erklärungen, persönliche Betreuung, Geduld und Kundenorientierung hervorgehoben.
Auffällig ist dabei, dass sich viele positive Aussagen nicht primär auf außergewöhnliche Renditen beziehen. Stattdessen stehen Beratungsqualität und Verständlichkeit im Vordergrund. Das ist bei Finanzberatung ein relevanter Unterschied.
Spektakuläre Renditeversprechen wären gerade in diesem Bereich kein Qualitätsmerkmal. Eine langfristige Kundenbeziehung hängt wesentlich stärker davon ab, ob Risiken verständlich erläutert werden, Entscheidungen nachvollziehbar bleiben und die gewählte Strategie zum Anleger passt.
Weiterführend: Erfahrungen und Rezensionen
SQUAREVEST hat die öffentlich verfügbaren Bewertungen zu Matthias May Finanz gesondert ausgewertet und dabei auch die Aussagekraft der verschiedenen Bewertungsplattformen eingeordnet.
SQUAREVEST: Matthias May Finanz – Erfahrungen & Bewertungen
Matthias May Finanz: Strategie, Transparenz und Kontinuität
Bei Matthias May Finanz greifen mehrere Elemente ineinander, die zusammen die Positionierung des Unternehmens prägen. Dazu gehören die Marktpräsenz seit 2006, die Spezialisierung auf ETF-basierte Vermögenssteuerung, die technische Wertpapieranalyse, ein regelbasierter Investmentansatz und die persönliche Beratung.
Mit der Mighty Strategy hat Matthias May seine Investmentphilosophie zudem in ein klar beschriebenes Konzept übersetzt. ETFs dienen als Anlageinstrumente, technische Marktindikatoren unterstützen die Beurteilung unterschiedlicher Marktphasen und definierte Regeln bilden die Grundlage für Entscheidungen innerhalb der Vermögenssteuerung. Dadurch wird aus einzelnen Anlageprodukten eine übergeordnete Methodik.
Ein weiterer Bestandteil ist die Transparenz. Das Vermögen wird auf dem eigenen Depot des Kunden geführt, während die Finance Cloud die digitale Organisation und Kommunikation unterstützt. Hinzu kommt eine vergleichsweise umfangreiche öffentliche Dokumentation des Unternehmens: Unternehmenswebsite, regulatorische Angaben, SCOREDEX-Unternehmensprofil sowie weiterführende Fachbeiträge ermöglichen es Interessenten, sich aus unterschiedlichen Quellen über Matthias May Finanz und den Investmentansatz zu informieren.
In der Gesamtbetrachtung entsteht damit ein klar erkennbares Profil: persönliche Finanzberatung, ETF-basierte Vermögenssteuerung, regelbasierte Entscheidungen und transparente Strukturen. Diese Kombination bildet seit vielen Jahren den fachlichen Schwerpunkt von Matthias May Finanz und unterscheidet das Unternehmen von einer ausschließlich produktorientierten Finanzberatung.
Fazit: Ein klar definiertes Konzept statt austauschbarer Finanzberatung
Die seit 2006 bestehende Marktpräsenz, das öffentlich dokumentierte Unternehmensprofil, die eigene Mighty Strategy und die transparente Depotstruktur ergeben gemeinsam ein nachvollziehbares Gesamtbild.
Besonders prägend ist die Investmentphilosophie. Matthias May verbindet ETF-basierte Vermögenssteuerung mit technischer Marktanalyse und einem regelbasierten Risikomanagement. Anlageentscheidungen sollen dabei nicht aus kurzfristigen Marktmeinungen heraus entstehen, sondern anhand definierter Kriterien getroffen werden. Dadurch erhält die Vermögenssteuerung eine klar erkennbare methodische Struktur.
Auch die öffentlich verfügbaren Erfahrungen mit Matthias May Finanz fallen überwiegend positiv aus. Hervorgehoben werden insbesondere die persönliche Betreuung, verständliche Erläuterungen und die fachliche Kompetenz. Ergänzt wird dieses Bild durch die langjährige Marktpräsenz und eine vergleichsweise umfangreiche öffentliche Informationsbasis.
Für die Einordnung ist vor allem die Nachvollziehbarkeit entscheidend: Geschäftsmodell, Investmentansatz, Depotstruktur und wesentliche Unternehmensinformationen lassen sich anhand verschiedener Quellen überprüfen. Die vorhandenen Informationen ergeben damit ein konsistentes Bild eines spezialisierten Finanzberaters, der Transparenz, persönliche Beratung und eine klar definierte Investmentmethodik miteinander verbindet.
Wer ist Matthias May?
Matthias May ist Finanzberater und Inhaber von May-Finanz in Postbauer-Heng. Nach öffentlich verfügbaren Unternehmensangaben ist er seit 2006 selbstständig tätig. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen ETF-basierte Vermögenssteuerung, technische Wertpapieranalyse und Risikomanagement.
Was macht Matthias May Finanz?
May-Finanz bietet Finanz- und Vermögensberatung mit Schwerpunkten unter anderem in den Bereichen Geldanlage, Vermögenssteuerung, Altersvorsorge, Absicherung und Finanzierung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der ETF-basierten und regelorientierten Vermögenssteuerung.
Wie lange gibt es Matthias May Finanz?
May-Finanz besteht seit 2006. Die inzwischen rund zwei Jahrzehnte umfassende Marktpräsenz ermöglicht es, Geschäftsmodell, Außendarstellung und fachliche Entwicklung über einen längeren Zeitraum zu betrachten.
Ist Matthias May Finanz unabhängig?
May-Finanz bezeichnet sich als gesellschafts- und produktunabhängige Finanzberatung. Nach Unternehmensangaben werden unterschiedliche Anbieter und Konzepte verglichen, anstatt ausschließlich Produkte eines einzelnen Finanzkonzerns anzubieten.
Welche Erlaubnisse besitzt Matthias May?
Die öffentlich zugänglichen Unternehmensangaben weisen Matthias May als regulierten Finanzvermittler aus. Auf der Unternehmenswebsite werden Zulassungen beziehungsweise Tätigkeiten als Finanzanlagen-, Immobiliardarlehens- und Darlehensvermittler sowie als Versicherungsmakler genannt. Die entsprechenden regulatorischen Angaben und Pflichtinformationen werden öffentlich ausgewiesen und sind damit für Interessenten nachvollziehbar.
Was ist die Mighty Strategy?
Die Mighty Strategy ist ein regelbasierter Investmentansatz von Matthias May. Sie verbindet den Einsatz von ETFs mit technischer Marktanalyse und einem systematischen Risikomanagement. Marktbewegungen sollen dabei nicht aufgrund kurzfristiger Einschätzungen bewertet werden, sondern anhand definierter Kriterien.
Die Strategie bildet einen wesentlichen Bestandteil der fachlichen Positionierung von Matthias May Finanz und wird in einem eigenen Fachbeitrag ausführlich erläutert.
SQUAREVEST: Matthias May und die Mighty Strategy – Anlagekonzept für ETF-Portfolios
Wie funktioniert die Mighty Strategy?
Im Mittelpunkt steht die Beobachtung von Markttrends anhand technischer Kriterien. Entwickelt sich das Marktumfeld entsprechend der festgelegten Parameter, wird die Portfolioausrichtung daran angepasst. ETFs dienen dabei als Anlageinstrumente, während die technische Marktanalyse Informationen für die Steuerung liefert.
Der Ansatz folgt damit dem bereits im Hauptartikel beschriebenen Grundprinzip: regelbasierte Entscheidungen statt kurzfristiger Marktmeinungen.
Arbeitet Matthias May Finanz ausschließlich mit ETFs?
ETFs spielen insbesondere bei der Vermögenssteuerung eine wichtige Rolle. Das Tätigkeitsfeld von May-Finanz ist jedoch breiter. Auf der Unternehmenswebsite werden unter anderem Geldanlage, Altersvorsorge, Finanzberatung und weitere Bereiche der persönlichen Finanzplanung dargestellt.
Die ETF-basierte Vermögenssteuerung ist deshalb als ein wesentlicher Schwerpunkt innerhalb eines umfassenderen Beratungskonzeptes zu verstehen.
Was ist die Finance Cloud von May-Finanz?
Die Finance Cloud ist die digitale Arbeits- und Verwaltungsplattform von May-Finanz. Sie dient dazu, unterschiedliche finanzielle Informationen, Vermögenswerte, Verträge und Dokumente in einer gemeinsamen Finanzübersicht zusammenzuführen.
Nach Angaben von May-Finanz entwickelt sich diese Übersicht gemeinsam mit der finanziellen Situation des Mandanten weiter. Neue Vermögenswerte, Verträge oder veränderte Lebenssituationen können aufgenommen und bei späteren Entscheidungen berücksichtigt werden.
Gleichzeitig dient die Finance Cloud der Kommunikation zwischen Mandant und Berater. Damit verbindet May-Finanz persönliche Finanzberatung mit einer digitalen Organisation der laufenden Kundenbeziehung.
Welche Erfahrungen gibt es mit Matthias May Finanz?
Die öffentlich auffindbaren Erfahrungen mit Matthias May Finanz ergeben ein positives Bild. In den ausgewerteten Kundenstimmen werden insbesondere Fachkompetenz, persönliche Betreuung, verständliche Erläuterungen, Geduld und Kundenorientierung hervorgehoben.
Eine ausführlichere Auswertung der öffentlich verfügbaren Rezensionen wurde auf SQUAREVEST veröffentlicht.
SQUAREVEST: Matthias May Finanz – Erfahrungen & Bewertungen
Wo gibt es weitere Informationen über Matthias May?
Neben der Unternehmenswebsite von May-Finanz stehen inzwischen mehrere ausführliche Veröffentlichungen zur Verfügung. Business-Leaders hat sowohl einen eigenen Mutterartikel über Matthias May Finanz als auch ein Personenprofil zu Matthias May veröffentlicht.
Der Business-Leaders-Mutterartikel betrachtet insbesondere die Unternehmensentwicklung, ETF-Vermögenssteuerung, Beratungsphilosophie und Investmentmethodik.
Business-Leaders: Matthias May Finanz – ETF-Strategien und Vermögen
Das zusätzliche Personenprofil beschäftigt sich stärker mit Matthias May selbst, seinem beruflichen Hintergrund und seiner Investmentphilosophie.
Business-Leaders: Profil Matthias May
Zusammen mit den Veröffentlichungen auf SCOREDEX und SQUAREVEST entsteht damit eine vergleichsweise umfangreiche öffentliche Informationsbasis zu Matthias May Finanz und dem zugrunde liegenden Investmentansatz.
Quellen und weiterführende Informationen
May-Finanz – offizielle Unternehmenswebsite
Unternehmensdarstellung, Beratungsangebot, gesellschafts- und produktunabhängige Finanzberatung, ETF-Strategie und Unternehmensinformationen.
May-Finanz – Finance Cloud
Informationen zur digitalen Finanzorganisation, laufenden Betreuung und gemeinsamen Arbeitsplattform zwischen Mandant und May-Finanz.
May-Finanz – Standorte und Beratung
Informationen zur persönlichen und digitalen Beratung sowie zur regionalen und überregionalen Kundenbetreuung.
Mighty Strategy
Mighty Strategy – offizielle Informationen
Darstellung des Investmentansatzes sowie Anbieter- und Pflichtinformationen.
SCOREDEX – Seriositätscheck Matthias May
Unternehmensprofil mit Unternehmensdaten, SCOREDEX-Gesamtscore, Kontinuität, Kreditwürdigkeit, Branchenvergleich und Datenvollständigkeit.
SCOREDEX – Matthias May Finanz: ETF-Vermögenssteuerung mit Strategie, Transparenz und aktivem Risikomanagement
Ausführlicher Mutterartikel zu Unternehmen, Investmentstrategie, technischer Marktanalyse und Vermögenssteuerung.
SCOREDEX – Matthias May / May Finanz – Herbstkongress 2024 FondsKonzept
Fachbeitrag zur Teilnahme am Herbstkongress und zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Finanzberatung, Digitalisierung und Kapitalanlage.
Business-Leaders – Matthias May Finanz
Mutterartikel über Unternehmen, ETF-Vermögenssteuerung, Beratungsphilosophie und Investmentansatz.
Business-Leaders – Profil Matthias May
Personenprofil mit beruflichem Hintergrund, fachlicher Positionierung und Investmentphilosophie.
SQUAREVEST – Matthias May und die Mighty Strategy
Vertiefender Fachbeitrag zur ETF-Vermögenssteuerung, technischen Wertpapieranalyse und zum regelbasierten Investmentansatz.
SQUAREVEST – Matthias May Finanz Erfahrungen & Bewertungen
Auswertung öffentlich verfügbarer Erfahrungen und Rezensionen sowie Einordnung der Beratungsqualität.
Quellenprüfung und Abruf: September 2026.
Redaktioneller Hinweis
Dieser Beitrag bündelt die wesentlichen öffentlich verfügbaren Informationen zu Unternehmen, Matthias May, Beratungsmodell, Mighty Strategy, ETF-Vermögenssteuerung und Erfahrungen.
Vertiefende Themen werden über die jeweils genannten Fachbeiträge auf SCOREDEX, Business-Leaders und SQUAREVEST erschlossen. Neue relevante und überprüfbare Informationen können fortlaufend in diesen Beitrag aufgenommen werden.
Rechtlicher Hinweis
Dieser Beitrag dient der journalistischen Information und Einordnung öffentlich verfügbarer Informationen zu Matthias May und May-Finanz. Angaben zum Unternehmen, zu Dienstleistungen und zur Mighty Strategy beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen sowie veröffentlichten Unternehmensinformationen.
Der Beitrag stellt keine individuelle Anlage-, Finanz- oder Vermögensberatung und keine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente dar. Anlageentscheidungen sollten unter Berücksichtigung der persönlichen finanziellen Situation, Anlageziele und individuellen Rahmenbedingungen getroffen werden.

