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MAGNA Real Estate AG – Lost Place in Deutschland

MAGNA Real Estate AG zeigt ihnen die Lost Place – Gebäude die vergessen worden, oder von geringerer Bedeutung sind. Es sind im eigentlichen Sinne keine Ruinen, sondern Bauwerke aus der jüngeren Geschichte, die noch nicht historisch aufgearbeitet worden sind. „Urbexer“ suchen diese vergessene Orte auf, die scheinbar dem Verfall preigegeben sind, und berichten dann von diesen geheimnisvollen Orten. Das Betreten solcher Orte ist selten rechtlich eindeutig geregelt, weshalb Besucher von Lost Places auch zuweilen lieber anonym agieren.

MAGNA Real Estate AG zeigt ihnen die Lost Place

MAGNA Real Estate AG zeigt ihnen die Lost Place

Skurriler Tourismus

Besucher von Lost Place suchen die Möglichkeit selbst auf Entdeckungsreise“ zu gehen und dabei Geschichte individuell und hautnah erleben zu können. Die Gefahren die dort mitunter vorhanden sind, werden dabei außer acht gelassen. Zwei dieser „Urbexer“-Abenteurer sind Mike Vogler und Thor Larsson Lundberg, die sich in zwölf vergessene Orte in deutschen Landen intensiv besucht haben. Das Ergebnis ihrer Nachforschungen kann man in dem Bildband „Lost Places – Deutschland vergessene Orte“ sehen.

Lost Places – man muss von ihnen wissen, sie aufspüren und finden. Sie sind unbewohnt, wirken geisterhaft und die Natur ist längst dabei, sich dieses Territorium zurückzuerobern. Das Prinzip bei der Erkundung dieser Orte: „Nimm nichts mit – außer Deinen Bildern. Lasse nichts da – außer Deinen Fußspuren! Geisterhafte Orte im Portrait, der Bildband „Lost Places – Deutschland vergessene Orte

MAGNA Real Estate AG – Orte die als Lost Place gelten

Häufig finden sich unter den sogenannten Lost Place – ehemalige Lokschuppen (wie z.B. in Greppin) oder Bahnbetriebswerke wie z.B. in Chemnitz-Glösa. Auch ehemalige Flugplätze oder Militärflugplatz – wie z.B. in Neuhardenberg, oder der Flugplatz Kleinköris finden sich unter den Lost Places. Auch Orte an denen sich früher zahlreiche Besucher eingefunden haben, um z.B. ihre Freizeit zu verbringen, wie z.B. der Almaring im Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf, oder der ehemalige „Spreepark Plänterwald“ im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin, sind Lost Places.

Weitere bekannte Lost Places in Deutschland sind: das ehemalige Landeswaisenhaus des Königreiches Sachsen in Oberschöna. 2003 kaufte ein Investor das Anwesen und wollte bis 2013 hier ein Kongress- und Bildungszentrum realisieren. Bis heute ist davon, bis auf wenige Abbrucharbeiten, nichts geschehen. Das Kloster Marienberg in Boppard, das ehemalige FDGB-Heim „Max Niklas“ im Altenberger Ortsteil Bärenfels

An der Ostsee finden sie das Schloss Dwasieden, die Ruinen von Schloss Dwasieden befinden sich bei Sassnitz auf der Insel Rügen in unmittelbarer Nähe der Ostsee. Wer ­mutig ist, wagt sich in die ­Unterwelt des Schlosses. Weiter nach Hamburg, im Hamburger Stadtteil Neuhof befand sich eine Grundschule am Neuhöfer Damm 95 , die heute auch zu einen Lost Place geworden ist. Ein nicht unbekannter Lost Place, welcher schon extrem zerstört ist: Das Waldkrankenhaus in Schneverdingen Wintermoor. Krankenhäuser und Kliniken gehören an verschiedenen Standorten in Deutschland zu den Lost Places, wie auch die ehemalige Tuberkulose-Klinik in Beelitz-Heilstätten, heute Magnet für Lost-Places Fans.

Ein relativ junges Lost Place, ist das Basso Spaßbad in Bad Schmiedeberg, 1993 als erstes sogenanntes Spaßbad in den neuen Bundesländern eröffnet, und bereits 2009 komplett geschlossen. Gera, im Osten Thüringens hat ebenfalls ein Lost Place zu bieten. Das ehemalige Ballhaus Wintergarten. Weiter nach Oberfranken, dort finden sie die Porzellanfabrik in Arzberg. Im Schwarzwald, in Freudenstadt finden sie ein ganz besonderes Lost Place, das ehemalige Schlosshotel Waldlust, das bereits als Filmkulisse diente.

Die Attraktion für Geisterjäger – das Haus Fühlingen in Köln

Ungebetene „Gäste“, bereiten aber immer wieder Sorgen, sie steigen in das alte Gemäuer ein. Der Gutshof ist eine Attraktion für Geisterjäger und Abenteuer-Touristen, die sogenannten „hidden“ oder „rotten places“. Es ist der Lost Place. Das Haus Fühlingen wird immer wieder mit Gruselgeschichten in Verbindung gebracht: Um das Haus rankt sich ein Gerücht über eine tragische Liebe: Während des Krieges verliebte sich ein polnischer Zwangsarbeiter in die Tochter des Großgrundbesitzers. Dieser reagierte darauf erzürnt. Rätselhafte Erscheinungen, ein gruseliger Ort mit jeder Menge schauriger Geschichten. Aber eigentlich ist er gar nicht so gruselig. Eine Bericht eines Einsteigers: Ich glaube dass das Haus Fühlingen zu den wohl bekanntesten Lost Places gehört.

Magna Real Estate – Solar-Förderstopp – der nächste Förderdeckel?

Magna Real Estate: Kommt der Solar-Förderstopp? Die Werbung verspricht es, wer eine Photovoltaik-Anlage auf das Dach stellt, bekommt eine Förderung. Die Förderung können sie unter gewissen Voraussetzungen bekommen, dies gilt es zu beachten. Aber wie in vielen Bereichen, gibt es einen Deckel, einen Förderdeckel. Was passiert wenn die MIttel aus dem Fördertopf erreicht sind, aber sie einen Antrag stellen könnten? Wirtschafts- und Umweltverbände schlagen Alarm, der Förderdeckel wäre bald erreicht.

Magna Real Estate - Solar-Förderstopp - der nächste Förderdeckel?

Magna Real Estate – Solar-Förderstopp – der nächste Förderdeckel?

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Jörn Reinecke: Immobilien sind das beste Geschäft

Für den Immobilienunternehmer Jörn Reinecke von der Hamburger Magna Immobilien AG ist der anhaltende Mangel an Wohnungen in Deutschland ein Glücksfall. Denn in dieser Lage kann er das machen, was er für das beste Geschäft der Welt hält: Immobilien entwickeln.

Skizze eines Projekts der Magna Immobilien AG von Jörn Reinecke in Ahrensburg

Skizze eines Projekts der Magna Immobilien AG von Jörn Reinecke in Ahrensburg

Jörn Reinecke ist seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig, vor allem im Immobilienbereich. Heute ist er Vorstand der Magna Immobilien AG, einem inhabergeführten Immobilienunternehmen mit Sitz in Hamburg.

Das Unternehmen erwirbt deutschlandweit Grundstücke und Bestandsobjekte als Asset- oder Sharedeals. Darüber hinaus beteiligt es sich an bestehenden Projekten und stellt dabei Kapital und Know-how zur Verfügung.

Insgesamt haben die Projekte von Magna derzeit ein Entwicklungs- und Transaktionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro. Wir sprachen mit Vorstand Jörn Reinecke über seine Herangehensweise ans Immobiliengeschäft.

FerryHouse: Lassen Sie uns gleich zu Ihrem Geschäft kommen. Wenn Sie beurteilen, ob eines der unzähligen Projekte, die man Ihnen vorlegt, Potential hat und ob es für Sie einen Gewinn bringen wird, woher nehmen Sie die Kraft und die Überzeugung für Ihre Entscheidungen?

Jörn Reinecke: Zunächst habe ich meinen Co-Vorstand David Liebig und auch insgesamt ein sehr gutes Team, mit dem ich teils schon über Jahrzehnte äußerst erfolgreich zusammenarbeite. Und in unserer Arbeit gehen wir im Unterschied zu manchen Konkurrenten gern bis ans Limit.

Das heißt, wir schauen uns viele verschiedene Projekte wie möglich an und haben dann natürlich eine sehr große Auswahl. Und aus dieser Auswahl wählen wir am Ende nur eine Handvoll Projekte aus, von denen wir dann mit Sicherheit wissen, dass es die besten sind.

FerryHouse: Magna unternimmt Immobilieninvestitionen in Großstädten ab etwa 100.000 Einwohnern, aber auch in wachsenden Kleinstädten. Sie entwickeln sowohl Wohnimmobilien als auch ausgewählte gewerbliche Büro-, Handels- und Logistikimmobilien. Wie bewerkstelligen Sie eine solche Vielfalt an Projekten?

Jörn Reinecke: Wir haben im letzten Monat von unserem Projekt in Hamburg Othmarschen 115 Wohneinheiten an ein deutsches Versorgungswerk veräußert. Das ist eine hervorragende Lage mitten im beliebten Stadtteil Othmarschen.

Wir hatten das Areal im vergangenen Jahr gekauft, und nun schreiten die Bauarbeiten gut voran. Ende nächstes Jahr werden wir die ersten Mieter begrüßen können. Es ist eine zurückhaltende, helle Architektur, die Planung dazu kam von [dem Hamburger Architektenbüro] MPP Meding.

Aber zurück zu Ihrer Frage. Die Möglichkeit, eine solche Vielfalt an Projekten zu realisieren, bringt uns den Vorteil, dass wir flexibel bleiben und uns jederzeit verändern können, wenn sich die Zeiten ändern. Und das kann ja manchmal sehr plötzlich geschehen.

Wenn also vielleicht irgendwann Projekte mit Wohnimmobilien nicht mehr so lukrativ sind, dann können wir uns auf Büroimmobilien konzentrieren oder auf Logistikimmobilien und so weiter. Wer nicht ausreichend flexibel ist, kann in diesem Markt auf lange Sicht nicht bestehen.

Zudem macht es auch einfach Spaß, eine Vielfalt an Projekten zu managen. So bleibt man auch empfänglicher für neue Ideen und Trends, die sich jederzeit auftun können. Aber das Entscheidende ist, dass man sich den Trends anpassen muss und darauf vorbereitet sein muss.

FerryHouse: In einem Interview sagten Sie kürzlich, dass Sie in absehbarer Zeit nicht erwarten, dass die Mieten in Berlin wieder sinken. Ist Berlin damit ein Sonderfall?

Jörn Reinecke: Nein, Berlin ist einfach ein besonders krasser Fall. Dort gab es in den letzten fünf Jahren eine Nettozuwanderung von einer Viertelmillion Menschen. Mit der einhergehenden wachsenden Nachfrage nach Wohnraum konnte die Bautätigkeit bei Weitem nicht mithalten.

Die Bauwirtschaft in Berlin hat sicherlich schon viel geleistet. Doch vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung von Angebot und Nachfrage müssen Kaufpreise und Mieten steigen. Eine nennenswerte Preiserholung kann man in naher Zukunft einfach nicht erwarten.

Und was für Berlin gilt, das gilt in ähnlicher Form auch für andere Städte. Auch die traditionell teuren Städte wie München oder Hamburg sind betroffen. Denn auch hier können Wohnungsbau und Sanierung von nicht genutzten Immobilien nicht mit der Nachfrage mithalten.

FerryHouse: Wer ist Schuld an dieser Entwicklung?

Jörn Reinecke: Ich würde hier nicht von Schuld sprechen, sondern einfach von der Logik der Realitäten. Die Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland ist für alle unerwartet gestiegen. Der Wohnraum wurde knapp und somit auch entsprechend teuer.

Die hohen Preise wiederum waren der Anreiz zum Bauen, und nun wird in Deutschland wieder mit Elan gebaut. Für mich und die Magna Immobilien AG ist das Grund zur Freude und ein Glücksfall. Denn in unseren Augen sind Immobilien das beste Geschäft der Welt.

FerryHouse: Vielen Dank für das Gespräch!

Quelle: Ferry House

Wann stabilisiert sich der Mietpreis?

Das Wohnen in Deutschland ist hauptsächlich durch politische Fehlgriffe in den letzten Jahren so teuer wie nie zuvor geworden. Die Lage würde schon viel schlimmer sein, wenn es nicht Unternehmer, wie den Hamburger Jörn Reinecke von der Magna Immobilien AG geben würde.

Jörn Reinecke

Wohnungen nur für Reiche? Im Interview erklärt der Unternehmer Jörn Reinecke, warum auch weniger wohlhabende Menschen von seinen Neubauprojekten profitieren können. (Grafik: Skizze eines aktuellen Projekts der Magna Immobilien AG in Hamburg-Othmarschen)

Interview:

Jörn Reinecke ist Vorstand der Magna Immobilien AG, außerdem ist er seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig und das vor allem im Immobilienbereich. Seine Projekte und sein derzeitiges Entwicklungs- und Transaktionsvolumen liegt bei rund 2,5 Milliarden Euro. Berlin Journal hat mit ihm über die aktuelle Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt gesprochen …