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GREAT AG: Positive Bauwirtschaft inspiriert Investments

Die GREAT AG teilt eine aktuelle Analyse: Die Bauwirtschaft hat im Jahr 2019 erneut ein kräftiges Umsatzwachstum verbucht. Die Zahl der Baugenehmigungen und Baufertigstellungen war wieder so hoch, dass auch Asset Manager ihre Investments in Immobilien erhöht haben.

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GREAT AG berichtet von positiven Entwicklungen

Nichtsdestotrotz, der positive Trend setzt sich zwar fort, doch die Nachfrage wird ihm dennoch nicht in allen Teilen gerecht. Im Allgemeinen wird sich der Trend von einer äußerst aktiven Bauwirtschaft auch im Jahr 2020 fortsetzen. Man erwartet außerdem, dass das Baugewerbe ein Umsatzplus von sechs Prozent, sprich ein Umsatzniveau von 128 Mrd. Euro erzielen kann.

„Darüber sind sich dienPräsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) einig,“ erzählt Immobilienexperte und Vorstand der GREAT AG Helmut Freitag. „Laut den Pressemitteilungen gab es zwischen 2017 und 2018 Zuwächse in fast allen Segmenten, darunter auch im Wirtschafts- und Wohnungsbau.“

Wachstum im privaten und öffentlichen Wohnungsbau

Im Wohnungsbau Segment geht man im laufenden Jahr von einem Umsatzwachstum von nominalen 6,5 Prozent aus. Für 2019 erwartet man demnach ein weiteres, deutliches Wachstum von 5,5 Prozent.

Im Jahr 2018 wurden rund 300.000 Wohnungen erstellt. „Für das neue Jahr rechnen wir mit 315.000 bis 320.000 neuen Einheiten“, sagt Helmut Freitag, ein Experte für Projektmanagement von großen Immobilienkomplexen und Investments.

Auch der öffentliche Wohnungsbau wird eine bemerkenswerte Zunahme erfahren. Günstige Rahmenbedingungen ermöglichten zwischen 2017 und 2018 ein Wachstum von fünf Prozent, sowie eine leichte Steigerung auf sechs Prozent Jahr 2019. Bund, Länder und Gemeinden haben in den letzten Jahren spürbar ihren Einsatz erhöht, sodass Investitionen bzw. Investitionszuschüsse von 10,3 auf 13,3 Mrd. Euro gestiegen sind.

Positive Bauwirtschaft inspiriert zu Investition-Boom

Eine Studio von Ernst & Young über Asset-Management hat folgendes aufgezeigt: Wohnimmobilien werden vermehrt von institutionellen Investoren angefragt.

„Im Jahr 2019 befragte Ernst & Young gemeinsam mit Venovia 40 Unternehmen zu ihrer Einschätzung von Chancen, Risiken und Entwicklung der Immobilienwirtschaft,“ so Immobilienexperte Helmut Freitag von der GREAT AG in Langenhagen bei Hannover.

Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem Immobilien verstärkt als Geldanlage nachgefragt werden. Asset-Manager werden in nächster Zeit mehr Wohneigentum in den Bestand aufzunehmen und dabei zudem auf eine längere Haltedauer setzen. Wohnimmobilien machen bereits einen wesentlichen Anteil ihres Portfolios aus, welche sich zudem vornehmlich in den sieben deutschen Top Locations befinden.

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Asset Management bezieht sich auf einen systematischen Ansatz zur Steuerung und Realisierung von Objekten, für die eine Gruppe verantwortlich ist. Sie kann sowohl für materielle Vermögenswerte (physische Objekte wie Gebäude oder Anlagen) als auch für immaterielle Vermögenswerte (wie Humankapital, geistiges Eigentum, Firmenwert und/oder finanzielle Vermögenswerte) gelten.

Einen weiteren Schwerpunkt werden Asset-Manager künftig in Projektentwicklungen setzen. Viele stimmen der Aussage zu, ihre Leistungen im Bereich Investment Management auszuweiten und sich auf die Bebauung von Brachflächen zu konzentrieren. „Immerhin, beinahe die Hälfte der Befragten fasst Modernisierungen und Umwandlungen von Gewerbe- zu Wohnflächen ins Auge,“ erzählt Immobilienexperte und Vorstand der GREAT AG Helmut Freitag.

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