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Artikel aus dem Finanz- & Immobilienmarkt

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GREAT AG: Positive Bauwirtschaft inspiriert Investments

Die GREAT AG teilt eine aktuelle Analyse: Die Bauwirtschaft hat im Jahr 2019 erneut ein kräftiges Umsatzwachstum verbucht. Die Zahl der Baugenehmigungen und Baufertigstellungen war wieder so hoch, dass auch Asset Manager ihre Investments in Immobilien erhöht haben.

GREAT-AG-Positive-Bauwirtschaft-inspiriert-Investments

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Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group: Gold hat eine magische Anziehungskraft. Gold bedeutet für die meisten Menschen, Macht und Wohlstand. Aber für Gold gibt es keine Dividenden und keine Zinsen. Trotzdem ist der Drang nach Gold ungebrochen, und die Deutschen kaufen Gold wie noch nie zuvor.

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group - Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – Jeder Deutsche hat mehr als 100 Gramm Gold

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group:In Deutschland besitzen die Bürger ungefähr 8650 Tonnen Gold, davon enfallen etwa 4000 Tonnen auf Schmuck. Somit hat jeder Deutsche im Durchschnitt mehr als 100 Gramm Gold in seinem Besitz. Wenn die Märkte verunsichert sind, und dafür gibt es immer reichlich Gründe, wie z.B. aktuell die Handelsstreitigkeiten der führenden Nationen, die kriegerischen Unruhen in wichtigen Ländern mit attraktiven Rohstoffen, oder auch Ausbrüche von Krankheiten, dann ist Gold im Höhenflug und gafragt wie nie, als Krisenwährung.

Der Goldpreis steigt

Bereits seit einigen Wochen ist der Goldpreis auf neuen Rekordwerten, aktuell liegt er bereits bei ca. 1500 Euro, noch vor kurzen lag der Goldpreis bei 1400 Euro pro Unze (31,1 Gramm). Rekord. Im Februar 2019 lag der Goldpreis noch unter 1200 Euro pro Unze. Steigt der Kurs weiter?

Experten sehen bis 2025 einen Preis um die 2500 Euro pro Unze, also noch einmal gut 1000 Euro mehr. Markus Krall, Chef der Degussa Goldhandel GmbH: „Gold befindet sich in einem langfristigen Aufschwung. Grund: null Zinsen von der Bank. Sparer misstrauen der Bankenpolitik, suchen andere Wege, ihr Geld zu mehren. Das Misstrauen der Anleger ist gerechtfertigt! Die Zentralbanken glauben, für alles in der Welt zuständig zu sein: von der Banken- bis zur Klimarettung. Von ihrer eigentlichen Aufgabe, stabiles Geld zur Verfügung zu stellen, haben sie sich gleich- zeitig verabschiedet.“

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ein Spekulationsobjekt?

Der Preis bei Gold schwankt mitunter gewaltig, daher sollte Gold kein Spekulationsobjekt sein. Ein Anteil an Gold im Anlageportfolio ist aber empfehlenswert, hier wird ein Anteil von ca. 10 Prozent der Ersparnisse empfohlen. So kann langfristig Vermögen gesichert werden.

Goldbarren oder Goldmünzen?

Kleine Stückelungen kosten großes Geld. Barren oder Münzen sind etwas günstiger im Einkauf. Aber in Krisenzeiten, lässt sich ein großes Stück Gold schlechter verkaufen, oder damit handeln. Dazu sollte beachtet werden, Gold dort zu lagern, wo man in Krisenzeiten auch an das Gold herankommt.

Wo kann man Gold günstig kaufen?

Preise kann man im Internet vergleichen. Aber Vorsicht, es wird auch viel „glänzendes Gold“ angeboten, das sich später als Schrott herausstellt. Wenn Sie online Gold kaufen, dann sollte ihr Onlinehändler sollte also auf jeden Fall Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzhandels sein! Sie können auch bei einem Goldhändler vor Ort Gold erwerben. Gold ist dort im Ankauf etwas teurer. Dafür können sie es gleich mitnehmen. Seit diesem Jahr allerdings nur noch 2000 gramm die sie anonym und sofort mitnehmen können. Lagern können sie ihr Gold auch Zuhause, die Hausratversicherung deckt üblicherweise bis 20.000 Euro für Wertsachen ab. Eine größere Menge lagern sie am besten in einem Bankschließfach.

Übrigens: „Welcome Stranger“ heißt der größte je gefundene Goldklumpen. Den entdeckten zwei Goldgräber 1869 im australischen Bundesstaat Victoria. Gewicht: 97,14 Kilogramm, Wert etwa 4,5 Mio. Euro.

Jörn Reinecke setzt Fokus auf Bürogebäude

Ratingen. Die MAGNA Real Estate AG (Magna) erweitert ihr Portfolio mit Bürogebäuden. „Ein Objekt ist besonders hervorzuheben: ein Gebäude mit rund 3.000 m² in zentraler Lage von Ratingen,“ so Jörn Reinecke.

Jörn Reinecke: Fokus auf Bürogebäude

Jörn Reinecke: Fokus auf Bürogebäude

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Gier statt Sicherheit – Norbert Porazik (Maklerpool Fonds Finanz)

Auf der heute zu Ende gehenden Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft DKM in den Westfalenhallen in Dortmund präsentierte Aussteller Norbert Porazik seine zehn Jahre alte Fonds Finanz Maklerservice GmbH aus München mit einem Relaunch.

Norbert Porazik

Norbert Porazik

„Messebesucher erwartet an unserem Stand eine in ein völlig neues Gewand ‚gekleidete‘ Fonds Finanz“, gab der Gründer und geschäftsführende Gesellschafter des inhabergeführten Maklerpools gleich zu Beginn der Messe im Interview mit Cash.Online zum Besten.

Doch das neue Gewand dient wohl eher der Verschleierung.

Denn auf der erneuerten Website der Fonds Finanz Maklerservice GmbH fragt Maklerpool-Finanzchef Tim Bröning per Videobotschaft „Wie sicher ist die Fonds Finanz?“ und stellt das Unternehmen mit „mehr als 27.000 angebundenen Maklern“ vor.

27.000 Makler?

Laut dem unabhängigen Magazin für Anlageberater FONDS professionell aus Wien sind bei dem Maklerpool insgesamt 30.000 Berater angeschlossen, von denen lediglich 27.000 Berater eine Vertriebsvereinbarung mit Fonds Finanz haben.

Das heißt, für 3.000 Berater muss die Fonds Finanz gar nicht mit einer Stornoreserve, die Finanzchef Tim Bröning in dem Sicherheits-Video so hervorhebt, einstehen, da es gar keinen Vertrag gibt.

Und von den angeschlossenen 30.000 Beratern haben nur 4.000 Berater eine Maklerlizenz 34f GeWo für Fonds. Nur diese verfügen also bei einer Finanzanlagenvermittlung (Sachanlagen, Fonds) über eine Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme.

Fonds Finanz heißt nicht umsonst Fonds Finanz. Das Unternehmen führte 2007 die Fonds-Datenbank ein und wurde damit zu einem echten Allfinanz-Maklerpool.

Norbert Porazik pushte den Pool in kurzer Zeit an allen anderen Maklerpools vorbei und landete im Jahr 2010 erstmals auf Platz 1 der Hitliste der umsatzstärksten Maklerpools von Cash.Online.

Quelle: GoMoPa – lesen Sie den Artikel

Jörn Reinecke: Immobilien sind das beste Geschäft

Für den Immobilienunternehmer Jörn Reinecke von der Hamburger Magna Immobilien AG ist der anhaltende Mangel an Wohnungen in Deutschland ein Glücksfall. Denn in dieser Lage kann er das machen, was er für das beste Geschäft der Welt hält: Immobilien entwickeln.

Skizze eines Projekts der Magna Immobilien AG von Jörn Reinecke in Ahrensburg

Skizze eines Projekts der Magna Immobilien AG von Jörn Reinecke in Ahrensburg

Jörn Reinecke ist seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig, vor allem im Immobilienbereich. Heute ist er Vorstand der Magna Immobilien AG, einem inhabergeführten Immobilienunternehmen mit Sitz in Hamburg.

Das Unternehmen erwirbt deutschlandweit Grundstücke und Bestandsobjekte als Asset- oder Sharedeals. Darüber hinaus beteiligt es sich an bestehenden Projekten und stellt dabei Kapital und Know-how zur Verfügung.

Insgesamt haben die Projekte von Magna derzeit ein Entwicklungs- und Transaktionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro. Wir sprachen mit Vorstand Jörn Reinecke über seine Herangehensweise ans Immobiliengeschäft.

FerryHouse: Lassen Sie uns gleich zu Ihrem Geschäft kommen. Wenn Sie beurteilen, ob eines der unzähligen Projekte, die man Ihnen vorlegt, Potential hat und ob es für Sie einen Gewinn bringen wird, woher nehmen Sie die Kraft und die Überzeugung für Ihre Entscheidungen?

Jörn Reinecke: Zunächst habe ich meinen Co-Vorstand David Liebig und auch insgesamt ein sehr gutes Team, mit dem ich teils schon über Jahrzehnte äußerst erfolgreich zusammenarbeite. Und in unserer Arbeit gehen wir im Unterschied zu manchen Konkurrenten gern bis ans Limit.

Das heißt, wir schauen uns viele verschiedene Projekte wie möglich an und haben dann natürlich eine sehr große Auswahl. Und aus dieser Auswahl wählen wir am Ende nur eine Handvoll Projekte aus, von denen wir dann mit Sicherheit wissen, dass es die besten sind.

FerryHouse: Magna unternimmt Immobilieninvestitionen in Großstädten ab etwa 100.000 Einwohnern, aber auch in wachsenden Kleinstädten. Sie entwickeln sowohl Wohnimmobilien als auch ausgewählte gewerbliche Büro-, Handels- und Logistikimmobilien. Wie bewerkstelligen Sie eine solche Vielfalt an Projekten?

Jörn Reinecke: Wir haben im letzten Monat von unserem Projekt in Hamburg Othmarschen 115 Wohneinheiten an ein deutsches Versorgungswerk veräußert. Das ist eine hervorragende Lage mitten im beliebten Stadtteil Othmarschen.

Wir hatten das Areal im vergangenen Jahr gekauft, und nun schreiten die Bauarbeiten gut voran. Ende nächstes Jahr werden wir die ersten Mieter begrüßen können. Es ist eine zurückhaltende, helle Architektur, die Planung dazu kam von [dem Hamburger Architektenbüro] MPP Meding.

Aber zurück zu Ihrer Frage. Die Möglichkeit, eine solche Vielfalt an Projekten zu realisieren, bringt uns den Vorteil, dass wir flexibel bleiben und uns jederzeit verändern können, wenn sich die Zeiten ändern. Und das kann ja manchmal sehr plötzlich geschehen.

Wenn also vielleicht irgendwann Projekte mit Wohnimmobilien nicht mehr so lukrativ sind, dann können wir uns auf Büroimmobilien konzentrieren oder auf Logistikimmobilien und so weiter. Wer nicht ausreichend flexibel ist, kann in diesem Markt auf lange Sicht nicht bestehen.

Zudem macht es auch einfach Spaß, eine Vielfalt an Projekten zu managen. So bleibt man auch empfänglicher für neue Ideen und Trends, die sich jederzeit auftun können. Aber das Entscheidende ist, dass man sich den Trends anpassen muss und darauf vorbereitet sein muss.

FerryHouse: In einem Interview sagten Sie kürzlich, dass Sie in absehbarer Zeit nicht erwarten, dass die Mieten in Berlin wieder sinken. Ist Berlin damit ein Sonderfall?

Jörn Reinecke: Nein, Berlin ist einfach ein besonders krasser Fall. Dort gab es in den letzten fünf Jahren eine Nettozuwanderung von einer Viertelmillion Menschen. Mit der einhergehenden wachsenden Nachfrage nach Wohnraum konnte die Bautätigkeit bei Weitem nicht mithalten.

Die Bauwirtschaft in Berlin hat sicherlich schon viel geleistet. Doch vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung von Angebot und Nachfrage müssen Kaufpreise und Mieten steigen. Eine nennenswerte Preiserholung kann man in naher Zukunft einfach nicht erwarten.

Und was für Berlin gilt, das gilt in ähnlicher Form auch für andere Städte. Auch die traditionell teuren Städte wie München oder Hamburg sind betroffen. Denn auch hier können Wohnungsbau und Sanierung von nicht genutzten Immobilien nicht mit der Nachfrage mithalten.

FerryHouse: Wer ist Schuld an dieser Entwicklung?

Jörn Reinecke: Ich würde hier nicht von Schuld sprechen, sondern einfach von der Logik der Realitäten. Die Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland ist für alle unerwartet gestiegen. Der Wohnraum wurde knapp und somit auch entsprechend teuer.

Die hohen Preise wiederum waren der Anreiz zum Bauen, und nun wird in Deutschland wieder mit Elan gebaut. Für mich und die Magna Immobilien AG ist das Grund zur Freude und ein Glücksfall. Denn in unseren Augen sind Immobilien das beste Geschäft der Welt.

FerryHouse: Vielen Dank für das Gespräch!

Quelle: Ferry House

Mietpreislage verbessern: Sanierung – Dolphin Trust GmbH

Berlin Journal – Die Nachfrage nach Wohnraum steigt immer weiter an. Die Preise explodieren, doch woran liegt das? In Deutschland wurde über Jahre einfach zu wenig gebaut. Nun werden Gebäude saniert, was auch mehr Wohnraum schafft. Die Dolphin Trust GmbH beginnt gerade mit der Sanierung eines 100 Jahre alten Fabrikgebäudes, welches als Denkmal des Kopiergeräts gilt. Dabei wird viel Wert auf Originaltreue gelegt, es soll auch aus einem Marinelazarett neue Wohnungen entstehen.

Dolphin Trust GmbH

denkmalgeschützte Wirtschaftsgebäude – Marinelazaretts – wird originalgetreu saniert. (Foto: Dolphin Trust GmbH)

Wie auch FerryHouse berichtet sichert die Dolphin Trust GmbH den Erhalt eines Baudenkmals.

Wann stabilisiert sich der Mietpreis?

Das Wohnen in Deutschland ist hauptsächlich durch politische Fehlgriffe in den letzten Jahren so teuer wie nie zuvor geworden. Die Lage würde schon viel schlimmer sein, wenn es nicht Unternehmer, wie den Hamburger Jörn Reinecke von der Magna Immobilien AG geben würde.

Jörn Reinecke

Wohnungen nur für Reiche? Im Interview erklärt der Unternehmer Jörn Reinecke, warum auch weniger wohlhabende Menschen von seinen Neubauprojekten profitieren können. (Grafik: Skizze eines aktuellen Projekts der Magna Immobilien AG in Hamburg-Othmarschen)

Interview:

Jörn Reinecke ist Vorstand der Magna Immobilien AG, außerdem ist er seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig und das vor allem im Immobilienbereich. Seine Projekte und sein derzeitiges Entwicklungs- und Transaktionsvolumen liegt bei rund 2,5 Milliarden Euro. Berlin Journal hat mit ihm über die aktuelle Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt gesprochen …

Scoredex – Risikomanagement

Scoredex – zum Risikomanagement, wer sich hier unsicher fühlt findet bei Scoredex viele Informationen darüber, außerdem findet eine umfassende und aufklärende Bewertung statt. Risikomanagement ist ein heikles Thema und damit mit Vorsicht zu genießen. Denn wer keine Probleme hat, der macht sich welche. An diesen Ausspruch ist bei manchen Diskussionen im Umfeld des Kreditmanagements zu denken, wirft man einen Blick auf Erörterungen zum europäischen Datenschutz oder zum Mindestlohn. Droht doch der Datenschutz zum Problem bei der Auskunftserteilung über Privatpersonen zu werden und der Mindestlohn zu einer Hürde für das Überleben kleiner Betriebe. Kleine Betriebe haben einfach keine Chance mit wenig Geld die Arbeitnehmer nach Vorschriften auszuzahlen. Das ist einerseits gut denn damit wird der Markt bereinigt dies ist aber auch sehr Risikoreich für besonders kleine Unternehmen. Denn jeder hat mal klein angefangen und vielleicht wären aus diesen kleinen Unternehmen einmal ganz große geworden. Schließlich machen die neuen Vorschriften ein Strich durch viele Träume.

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Die boomende deutsche Wirtschaft ist von Lieferembargos nach Russland oder dem Ausbuchen von Forderungen an griechische Unternehmen nur wenig betroffen. Kritisch aber könnten die weiteren Folgen werden, gefährlich würde ein Flächenbrand: Das würde nicht nur die Stabilität des Euro gefährden, sondern den Frieden in Europa. Das wäre nicht nur für Europa schlecht, sogar Deutschland wäre schwer davon betroffen.

Demnach sollte unser Augenmerk in diesem Jahr auf Risikomanagement und darüber hinaus liegen, dabei wird Scoredex ein sicherer Begleiter sein.

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Scoredex – Bernhard Assekuranzmakler GmbH

Scoredex – Der Transparenzschaffer Scoredex nimmt viele Branchen unter die Lupe. Natürlich auch die Versicherungsmakler, dies ist ein Geschäft indem nicht immer jeder so einfach durchsieht, daher ist es wichtig Transparenz zu schaffen besonders dann wenn es um Vertrauen und viel Geld geht.

Versicherungsmakler vermitteln Versicherungsverträge zwischen zwei Parteien, zumeist Versicherungsgesellschaften und Versicherungsnehmern. Sie sind Kaufleute nach dem Handelsrecht gemäß § 7 Abs. 2 Ziff. 7 HGB was so viel heißt wie Durch die Vorschriften des öffentlichen Rechtes, nach welchen die Befugnis zum Gewerbebetrieb ausgeschlossen oder von gewissen Voraussetzungen abhängig gemacht ist, wird die Anwendung der die Kaufleute betreffenden Vorschriften dieses Gesetzbuchs nicht berührt. Natürlich auch nach § 93 HGB – wer gewerbsmäßig für andere Personen, ohne von ihnen auf Grund eines Vertragsverhältnisses ständig damit betraut zu sein, die Vermittlung von Verträgen über Anschaffung oder Veräußerung von Waren oder Wertpapieren, über Versicherungen, Güterbeförderungen, Schiffsmiete oder sonstige Gegenstände des Handelsverkehrs übernimmt, – hat die Rechte und Pflichten eines Handelsmaklers. Natürlich werden auch Handelsmakler bzw. Vertreter von Scoredex analysiert.

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(2) Auf die Vermittlung anderer als der bezeichneten Geschäfte, insbesondere auf die Vermittlung von Geschäften über unbewegliche Sachen, finden, auch wenn die Vermittlung durch einen Handelsmakler erfolgt, die Vorschriften dieses Abschnitts keine Anwendung.

(3) Die Vorschriften dieses Abschnittes finden auch Anwendung, wenn das Unternehmen des Handelsmaklers nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert, bestimmt als Handelsmakler. Versicherungsmakler sind nicht vertraglich an eine Versicherungsgesellschaft gebunden, sondern stehen als “treuhänderähnliche Sachwalter” der Interessen des Versicherungsnehmers auf dessen Seite.

Die Rechte und Pflichten des Versicherungsmaklers gegenüber dem ihn beauftragenden Versicherungsnehmer hängen vom Maklervertrag ab. Zusätzliche Rechte und Pflichten sind im Gesetz über den Versicherungsvertrag definiert. Der Umfang der Pflichten betrifft regelmäßig nicht nur die Ermittlung eines ausreichenden Versicherungsschutzes und die Vermittlung entsprechender, für den Versicherungsnehmer günstiger Verträge, sondern auch die Verwaltung, Betreuung und Aktualisierung dieser Versicherungsverhältnisse. Dazu gehört auch die Weitervermittlung einer bestehenden (Kapital-) Versicherungspolice an Dritte, da hierdurch meist ein besseres wirtschaftliches Ergebnis im Vergleich zu einer etwaigen Kündigung erreicht werden kann; dies ergibt sich explizit aus § 93 HGB und implizit aus § 59 Abs. 3 VVG – (1) Versicherungsvermittler im Sinn dieses Gesetzes sind Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler.

(2) Versicherungsvertreter im Sinn dieses Gesetzes ist, wer von einem Versicherer oder einem Versicherungsvertreter damit betraut ist, gewerbsmäßig Versicherungsverträge zu vermitteln oder abzuschließen.

(3) Versicherungsmakler im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein. Als Versicherungsmakler gilt, wer gegenüber dem Versicherungsnehmer den Anschein erweckt, er erbringe seine Leistungen als Versicherungsmakler nach Satz 1.

(4) Versicherungsberater im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig Dritte bei der Vereinbarung, Änderung oder Prüfung von Versicherungsverträgen oder bei der Wahrnehmung von Ansprüchen aus Versicherungsverträgen im Versicherungsfall berät oder gegenüber dem Versicherer außergerichtlich vertritt, ohne von einem Versicherer einen wirtschaftlichen Vorteil zu erhalten oder in anderer Weise von ihm abhängig zu sein.

Für eine schuldhafte Verletzung seiner Pflichten haftet der Versicherungsmakler gegenüber dem Versicherungsnehmer und muss für dieses Risiko eine Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen haben. Diese Haftungspflicht trifft ihn auch, wenn der Fehler bzw. das Verschulden seinen Mitarbeitern zuzurechnen ist (vgl. § 278 BGB – Der Schuldner hat ein Verschulden seines gesetzlichen Vertreters und der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verbindlichkeit bedient, in gleichem Umfang zu vertreten wie eigenes Verschulden. Die Vorschrift des § 276 Abs. 3 findet keine Anwendung).

Zu den Versicherungsmaklern gehören auch Kreditversicherungsmakler und Factoringmakler.

Mit solchen und vielen weiteren Branchen beschäftigt sich das Unternehmen Bernhard Assekuranzmakler GmbH & Co. KG. Daher wurde diese Firma einmal gründlich von Scoredex, in einem Seriösitätsrating unter die Lupe genommen.

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Scoredex – der Ölpreis ist günstig aber wie lange noch?

Scoredex – Der Ölpreis hat seit dem Sommer um rund 60 Prozent nachgegeben. Auf der einen Seite gibt es ein riesieges Überangebot, seit die USA ihre Frackingindustrie massiv ausbauen, auf der anderen Seite sinkt die Nachfrage, weil die Weltwirtschaft nicht so stark wächst wie gedacht und deswegen auch weniger Öl braucht. Diese ganzen neuen Quellen geben zur Zeit mehr Öl ab, als sie sollen. Das ist zwar auf der einen Seite gut doch auf der anderen Seite schlecht. Denn was sinkt wird auch irgendwann wieder stark ansteigen. Wenn sich die Verbraucher und Industrien zu stark an das „günstige“ Öl gewöhnt haben, können sie nicht mehr so leicht mit dem „teuren“ Öl kalkulieren. Das hat wiederrum zur Folge, dass viele Industrien einbrechen und der Verbrauchergeldbeutel immer weiter geschmälert wird. Denn mittlerweile sind die Ölpreise auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Ein Barrel (rund 157 Liter) kostet weniger als 50 US-Dollar. Nun werfen sich viele Fragen auf, die auf jeden Fall beantwortet werden müssen.

 

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Wie tief wird der Ölpreis noch sinken? Experten wären zutiefst überrascht wenn der Ölpreis unter 40 Dollar fällt. Dann würden die großen Ölförderer, also OPEC und die USA, wohl sofort ihre Förderung drosseln, um so das Überangebot an Öl abzubauen und den Preis wieder hoch zu treiben. Denn dann würde es viel zu wenig Ausschüttung geben!

Doch wie lange bleibt der noch Ölpreis niedrig? Dieses Jahr wird sich beim Ölpreis wenig ergeben. Von derzeit etwa 48 Dollar soll es bei der OPEC-Sorte Brent auf etwa 50 Dollar pro Barrel nach oben gehen. Die Nordseesorte Brent steigt von 50 auf 52,50 Dollar. Das ist nicht viel aber wenigstens ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Erst danach sollen die Preise wieder ansteigen: Langfristig sollen sich die Preise wieder bei 85 – 90 Dollar einpendeln.

Zum Glück, denn mit solch niedrigen Preisen kann die Industrie noch nicht richtig umgehen. Der Markt würde einbrechen und alles würde nicht mehr perfekt funktionieren. Vor allem würden große Unternehmen an so einem niedrigen Ölpreis kaputt gehen, weil die Förderung viel zu kostenintensiv ist um ordentliche Gewinne zu machen. Bald wird der Ölmarkt wieder in gewohnten Bahnen verfahren.

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