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Artikel aus dem Finanz- & Immobilienmarkt

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GREAT AG: Positive Bauwirtschaft inspiriert Investments

Die GREAT AG teilt eine aktuelle Analyse: Die Bauwirtschaft hat im Jahr 2019 erneut ein kräftiges Umsatzwachstum verbucht. Die Zahl der Baugenehmigungen und Baufertigstellungen war wieder so hoch, dass auch Asset Manager ihre Investments in Immobilien erhöht haben.

GREAT-AG-Positive-Bauwirtschaft-inspiriert-Investments

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Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group: Gold hat eine magische Anziehungskraft. Gold bedeutet für die meisten Menschen, Macht und Wohlstand. Aber für Gold gibt es keine Dividenden und keine Zinsen. Trotzdem ist der Drang nach Gold ungebrochen, und die Deutschen kaufen Gold wie noch nie zuvor.

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group - Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – Jeder Deutsche hat mehr als 100 Gramm Gold

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group:In Deutschland besitzen die Bürger ungefähr 8650 Tonnen Gold, davon enfallen etwa 4000 Tonnen auf Schmuck. Somit hat jeder Deutsche im Durchschnitt mehr als 100 Gramm Gold in seinem Besitz. Wenn die Märkte verunsichert sind, und dafür gibt es immer reichlich Gründe, wie z.B. aktuell die Handelsstreitigkeiten der führenden Nationen, die kriegerischen Unruhen in wichtigen Ländern mit attraktiven Rohstoffen, oder auch Ausbrüche von Krankheiten, dann ist Gold im Höhenflug und gafragt wie nie, als Krisenwährung.

Der Goldpreis steigt

Bereits seit einigen Wochen ist der Goldpreis auf neuen Rekordwerten, aktuell liegt er bereits bei ca. 1500 Euro, noch vor kurzen lag der Goldpreis bei 1400 Euro pro Unze (31,1 Gramm). Rekord. Im Februar 2019 lag der Goldpreis noch unter 1200 Euro pro Unze. Steigt der Kurs weiter?

Experten sehen bis 2025 einen Preis um die 2500 Euro pro Unze, also noch einmal gut 1000 Euro mehr. Markus Krall, Chef der Degussa Goldhandel GmbH: „Gold befindet sich in einem langfristigen Aufschwung. Grund: null Zinsen von der Bank. Sparer misstrauen der Bankenpolitik, suchen andere Wege, ihr Geld zu mehren. Das Misstrauen der Anleger ist gerechtfertigt! Die Zentralbanken glauben, für alles in der Welt zuständig zu sein: von der Banken- bis zur Klimarettung. Von ihrer eigentlichen Aufgabe, stabiles Geld zur Verfügung zu stellen, haben sie sich gleich- zeitig verabschiedet.“

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ein Spekulationsobjekt?

Der Preis bei Gold schwankt mitunter gewaltig, daher sollte Gold kein Spekulationsobjekt sein. Ein Anteil an Gold im Anlageportfolio ist aber empfehlenswert, hier wird ein Anteil von ca. 10 Prozent der Ersparnisse empfohlen. So kann langfristig Vermögen gesichert werden.

Goldbarren oder Goldmünzen?

Kleine Stückelungen kosten großes Geld. Barren oder Münzen sind etwas günstiger im Einkauf. Aber in Krisenzeiten, lässt sich ein großes Stück Gold schlechter verkaufen, oder damit handeln. Dazu sollte beachtet werden, Gold dort zu lagern, wo man in Krisenzeiten auch an das Gold herankommt.

Wo kann man Gold günstig kaufen?

Preise kann man im Internet vergleichen. Aber Vorsicht, es wird auch viel „glänzendes Gold“ angeboten, das sich später als Schrott herausstellt. Wenn Sie online Gold kaufen, dann sollte ihr Onlinehändler sollte also auf jeden Fall Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzhandels sein! Sie können auch bei einem Goldhändler vor Ort Gold erwerben. Gold ist dort im Ankauf etwas teurer. Dafür können sie es gleich mitnehmen. Seit diesem Jahr allerdings nur noch 2000 gramm die sie anonym und sofort mitnehmen können. Lagern können sie ihr Gold auch Zuhause, die Hausratversicherung deckt üblicherweise bis 20.000 Euro für Wertsachen ab. Eine größere Menge lagern sie am besten in einem Bankschließfach.

Übrigens: „Welcome Stranger“ heißt der größte je gefundene Goldklumpen. Den entdeckten zwei Goldgräber 1869 im australischen Bundesstaat Victoria. Gewicht: 97,14 Kilogramm, Wert etwa 4,5 Mio. Euro.

Jörn Reinecke setzt Fokus auf Bürogebäude

Ratingen. Die MAGNA Real Estate AG (Magna) erweitert ihr Portfolio mit Bürogebäuden. „Ein Objekt ist besonders hervorzuheben: ein Gebäude mit rund 3.000 m² in zentraler Lage von Ratingen,“ so Jörn Reinecke.

Jörn Reinecke: Fokus auf Bürogebäude

Jörn Reinecke: Fokus auf Bürogebäude

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Dr. Sebastian Grabmeier – Konzept Deutschlandrente = Fiasko

Dr. Sebastian Grabmaier ist Vorstandschef bei Jung, DMS & Cie., er kritisierte die Methode von drei hessischen Ministern, einer zusätzliche Altersvorsorge – die sogenannte Deutschlandrente.

Die Minister wollen die Altersarmut bekämpfen, was an sich keine schlehcte Angelegenheit ist. Jedoch stellt sich im folgenden Bericht heraus, dass dies mit dem Konzept der Deutschlandrente nicht zu erreichen ist. Dieses Konzept wurde von fokgenden drei hessichen Ministern erstellt:

  • Finanzminister Thomas Schäfer
  • Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir
  • Sozialminister Stefan Grüttner

 

Das Konzept beinhaltete einen zentralen Staatsfond der das Standartprodukt zum Selbskostenpreis verwalten soll. Jeder Arbeitnehmer soll automatisert jeden Monat einen bestimmten Betrag in dieses Rentenprodukt einzahlen. Dieses Geld – gebündelt in einem Duetschlandfond soll dann angeegt werden. Wird jedoch seitens des Bürgers ausdrüklich widersprochen, wird das Geld nicht angelegt und der Arbeitnehmer erhält es wie gehabt.

Die Ansicht des Dr. Sebastian Grabmaier ist anders: „die Deutschlandrente aus Hessen geht völlig in die falsche Richtung“. Dies wird im Interwiev mit Das Investment.com besonders deutlich, denn hier nennt der Vorstandschef der Jung, DMS & Cie. die drei großen Fehler, die sich hinter diesem Konzept verbirgen. Die Deutschlandrente bereite dem Bürger ein Albtraum.

 

Sebastian Grabmaier Jung, DMS & Cie. AG

Dr. Sebastian Grabmaier (Foto: Jung, DMS & Cie. AG)

 

Dr. Sebastian Grabmaier: Fehler = Staatsfonds erhält enorme Macht

 

Einen Fehler sieht Sebastian Grabmaier darin, dass der Staatsfonds eine enorme Größe erreichen würde. „Im Laufe einer gar nicht so langen Zeit könnte der Staatsfonds in vielen deutschen Aktiengesellschaften zu den großen Aktionären zählen.“ Dadurch hätte der Staatsfonds einen massiven Einfluss in Hauptversammlungen und Aufsichtsräten.

„Der Staat kann sich dann aussuchen, welche Unternehmen er durch Kapital fördern will und welche nicht. Im schlimmsten Fall ändert sich die Anlagepolitik dann mit jedem Regierungswechsel alle vier Jahre.“

Die Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Unternehmen und die Freiheit des Marktgeschehens wären stark gefährdet, sagt Sebastian Grabmaier. Zudem hätten die Eingriffe der Politik natürlich negative Auswirkungen auf die Rendite. Wir würden uns streng gesehen, nicht mehr in der freien Marktwirtschaft befinden, denn der Staat kann regulieren und bestimmte Richtungen des Marktes steuern.

Lesen Sie weiter auf FerryHouse.AG, hier werden Ihnen die weiteren Fehler und noch einiges mehr erleutert.

Farbedelsteine – schönste Anlageklassen der Welt – Currexx Trading AG

Frauen lieben die seltenen und edlen Steine, als Geschenk aber auch als Anlageobjekt gehören Diamanten und Farbedelsteine zu den attraktivsten und mit Sicherheit schönsten Assetklassen der Welt. Auch alt eingesessene Anleger mischen ihrem Portfolio Edelsteine als Ergänzung zu den klassischen Anlageklassen Immobilien, Aktien und Gold bei.

 

verblüffende Farbedelsteine

 

Farbedelsteine sind von hoher Qualität und äußerst selten sowie aufwendig in der Förderung. Wie Gold und Silber besitzen sie einen inneren Wert und gelten als hochgradig wertstabil. Insbesondere in Situationen in denen andere Märkte instabil sind, gelten solche Edelsteine als ideale „Fluchtwährung“.

Die Transparenz.

Sobald man einen genaueren Blick auf Farbedelsteine wirft, werden bei fast allen farbigen Edelsteinen kleine Einlagerungen aus Mineralien oder Fremdkristallen zum Vorschein kommen. Dies wird oft als „Fingerabdruck der Natur“ bezeichnet und gilt als Wachstumsmerkmal und stellt somit ein untrügliches Zeichen für die Echtheit und Natürlichkeit eines jeden Farbedelsteins dar. Die Faustregel: umso transparenter ein Edelstein ist, desto wertvoller ist er. Die Transparenz ist ein Markenzeichen für seine Lebhaftigkeit und leuchtende Kraft.

Die Transparenz im Edelstein wird in den letzten Jahren groß geschrieben. Gute und sehr gute Steine werden grundsätzlich gutachterlich geprüft und anhand des Marktpreises gehandelt. Hochwertige Diamanten und Farbedelsteine (mit zertifiziertem Schätzgutachten), die besonders als Investment geeignet sind, beginnen ab einer Anlagesumme von 100.000 Euro. Das Fachwissen ist hier entscheidend, um die Qualität und Güte der jeweiligen Edelsteine bewerten zu können.

Die Lösung: Edelstein-Baskets der Currexx Trading AG 

Die Schweizer Currexx Trading AG bietet Anlegern derzeit die Möglichkeit in ein hochwertiges Edelstein-Portfolio zu investieren. Die investierbereiten Menschen unter uns erwerben mit ihrem Investment Anteile an einem sogenannten Edelstein-Basket. Für das Edelstein-Portfolio werden von den Currexx-Edelsteinexperten nur ausgewählte Edelsteine mit Investmentgrade angekauft.

Jeder Edelstein wird mit einem Gutachten zur Graduierung und Evaluierung versehen. Diese Begutachtung enthält zwei Bewertungen: eine wertbasierte Evaluierung, die anhand international gültiger Preisindextabellen erstellt wird, sowie eine technisch-analytische Graduierung, welche das Gewicht („Karat“), die Reinheit, die Farbe und den Schliff einschließt.

Lesen Sie mehr über Edelsteine auf Ferry House.AG.

 

 

 

Gier statt Sicherheit – Norbert Porazik (Maklerpool Fonds Finanz)

Auf der heute zu Ende gehenden Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft DKM in den Westfalenhallen in Dortmund präsentierte Aussteller Norbert Porazik seine zehn Jahre alte Fonds Finanz Maklerservice GmbH aus München mit einem Relaunch.

Norbert Porazik

Norbert Porazik

„Messebesucher erwartet an unserem Stand eine in ein völlig neues Gewand ‚gekleidete‘ Fonds Finanz“, gab der Gründer und geschäftsführende Gesellschafter des inhabergeführten Maklerpools gleich zu Beginn der Messe im Interview mit Cash.Online zum Besten.

Doch das neue Gewand dient wohl eher der Verschleierung.

Denn auf der erneuerten Website der Fonds Finanz Maklerservice GmbH fragt Maklerpool-Finanzchef Tim Bröning per Videobotschaft „Wie sicher ist die Fonds Finanz?“ und stellt das Unternehmen mit „mehr als 27.000 angebundenen Maklern“ vor.

27.000 Makler?

Laut dem unabhängigen Magazin für Anlageberater FONDS professionell aus Wien sind bei dem Maklerpool insgesamt 30.000 Berater angeschlossen, von denen lediglich 27.000 Berater eine Vertriebsvereinbarung mit Fonds Finanz haben.

Das heißt, für 3.000 Berater muss die Fonds Finanz gar nicht mit einer Stornoreserve, die Finanzchef Tim Bröning in dem Sicherheits-Video so hervorhebt, einstehen, da es gar keinen Vertrag gibt.

Und von den angeschlossenen 30.000 Beratern haben nur 4.000 Berater eine Maklerlizenz 34f GeWo für Fonds. Nur diese verfügen also bei einer Finanzanlagenvermittlung (Sachanlagen, Fonds) über eine Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme.

Fonds Finanz heißt nicht umsonst Fonds Finanz. Das Unternehmen führte 2007 die Fonds-Datenbank ein und wurde damit zu einem echten Allfinanz-Maklerpool.

Norbert Porazik pushte den Pool in kurzer Zeit an allen anderen Maklerpools vorbei und landete im Jahr 2010 erstmals auf Platz 1 der Hitliste der umsatzstärksten Maklerpools von Cash.Online.

Quelle: GoMoPa – lesen Sie den Artikel

Scoredex – Risikomanagement

Scoredex – zum Risikomanagement, wer sich hier unsicher fühlt findet bei Scoredex viele Informationen darüber, außerdem findet eine umfassende und aufklärende Bewertung statt. Risikomanagement ist ein heikles Thema und damit mit Vorsicht zu genießen. Denn wer keine Probleme hat, der macht sich welche. An diesen Ausspruch ist bei manchen Diskussionen im Umfeld des Kreditmanagements zu denken, wirft man einen Blick auf Erörterungen zum europäischen Datenschutz oder zum Mindestlohn. Droht doch der Datenschutz zum Problem bei der Auskunftserteilung über Privatpersonen zu werden und der Mindestlohn zu einer Hürde für das Überleben kleiner Betriebe. Kleine Betriebe haben einfach keine Chance mit wenig Geld die Arbeitnehmer nach Vorschriften auszuzahlen. Das ist einerseits gut denn damit wird der Markt bereinigt dies ist aber auch sehr Risikoreich für besonders kleine Unternehmen. Denn jeder hat mal klein angefangen und vielleicht wären aus diesen kleinen Unternehmen einmal ganz große geworden. Schließlich machen die neuen Vorschriften ein Strich durch viele Träume.

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Die boomende deutsche Wirtschaft ist von Lieferembargos nach Russland oder dem Ausbuchen von Forderungen an griechische Unternehmen nur wenig betroffen. Kritisch aber könnten die weiteren Folgen werden, gefährlich würde ein Flächenbrand: Das würde nicht nur die Stabilität des Euro gefährden, sondern den Frieden in Europa. Das wäre nicht nur für Europa schlecht, sogar Deutschland wäre schwer davon betroffen.

Demnach sollte unser Augenmerk in diesem Jahr auf Risikomanagement und darüber hinaus liegen, dabei wird Scoredex ein sicherer Begleiter sein.

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Scoredex – Bernhard Assekuranzmakler GmbH

Scoredex – Der Transparenzschaffer Scoredex nimmt viele Branchen unter die Lupe. Natürlich auch die Versicherungsmakler, dies ist ein Geschäft indem nicht immer jeder so einfach durchsieht, daher ist es wichtig Transparenz zu schaffen besonders dann wenn es um Vertrauen und viel Geld geht.

Versicherungsmakler vermitteln Versicherungsverträge zwischen zwei Parteien, zumeist Versicherungsgesellschaften und Versicherungsnehmern. Sie sind Kaufleute nach dem Handelsrecht gemäß § 7 Abs. 2 Ziff. 7 HGB was so viel heißt wie Durch die Vorschriften des öffentlichen Rechtes, nach welchen die Befugnis zum Gewerbebetrieb ausgeschlossen oder von gewissen Voraussetzungen abhängig gemacht ist, wird die Anwendung der die Kaufleute betreffenden Vorschriften dieses Gesetzbuchs nicht berührt. Natürlich auch nach § 93 HGB – wer gewerbsmäßig für andere Personen, ohne von ihnen auf Grund eines Vertragsverhältnisses ständig damit betraut zu sein, die Vermittlung von Verträgen über Anschaffung oder Veräußerung von Waren oder Wertpapieren, über Versicherungen, Güterbeförderungen, Schiffsmiete oder sonstige Gegenstände des Handelsverkehrs übernimmt, – hat die Rechte und Pflichten eines Handelsmaklers. Natürlich werden auch Handelsmakler bzw. Vertreter von Scoredex analysiert.

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(2) Auf die Vermittlung anderer als der bezeichneten Geschäfte, insbesondere auf die Vermittlung von Geschäften über unbewegliche Sachen, finden, auch wenn die Vermittlung durch einen Handelsmakler erfolgt, die Vorschriften dieses Abschnitts keine Anwendung.

(3) Die Vorschriften dieses Abschnittes finden auch Anwendung, wenn das Unternehmen des Handelsmaklers nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert, bestimmt als Handelsmakler. Versicherungsmakler sind nicht vertraglich an eine Versicherungsgesellschaft gebunden, sondern stehen als “treuhänderähnliche Sachwalter” der Interessen des Versicherungsnehmers auf dessen Seite.

Die Rechte und Pflichten des Versicherungsmaklers gegenüber dem ihn beauftragenden Versicherungsnehmer hängen vom Maklervertrag ab. Zusätzliche Rechte und Pflichten sind im Gesetz über den Versicherungsvertrag definiert. Der Umfang der Pflichten betrifft regelmäßig nicht nur die Ermittlung eines ausreichenden Versicherungsschutzes und die Vermittlung entsprechender, für den Versicherungsnehmer günstiger Verträge, sondern auch die Verwaltung, Betreuung und Aktualisierung dieser Versicherungsverhältnisse. Dazu gehört auch die Weitervermittlung einer bestehenden (Kapital-) Versicherungspolice an Dritte, da hierdurch meist ein besseres wirtschaftliches Ergebnis im Vergleich zu einer etwaigen Kündigung erreicht werden kann; dies ergibt sich explizit aus § 93 HGB und implizit aus § 59 Abs. 3 VVG – (1) Versicherungsvermittler im Sinn dieses Gesetzes sind Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler.

(2) Versicherungsvertreter im Sinn dieses Gesetzes ist, wer von einem Versicherer oder einem Versicherungsvertreter damit betraut ist, gewerbsmäßig Versicherungsverträge zu vermitteln oder abzuschließen.

(3) Versicherungsmakler im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein. Als Versicherungsmakler gilt, wer gegenüber dem Versicherungsnehmer den Anschein erweckt, er erbringe seine Leistungen als Versicherungsmakler nach Satz 1.

(4) Versicherungsberater im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig Dritte bei der Vereinbarung, Änderung oder Prüfung von Versicherungsverträgen oder bei der Wahrnehmung von Ansprüchen aus Versicherungsverträgen im Versicherungsfall berät oder gegenüber dem Versicherer außergerichtlich vertritt, ohne von einem Versicherer einen wirtschaftlichen Vorteil zu erhalten oder in anderer Weise von ihm abhängig zu sein.

Für eine schuldhafte Verletzung seiner Pflichten haftet der Versicherungsmakler gegenüber dem Versicherungsnehmer und muss für dieses Risiko eine Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen haben. Diese Haftungspflicht trifft ihn auch, wenn der Fehler bzw. das Verschulden seinen Mitarbeitern zuzurechnen ist (vgl. § 278 BGB – Der Schuldner hat ein Verschulden seines gesetzlichen Vertreters und der Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner Verbindlichkeit bedient, in gleichem Umfang zu vertreten wie eigenes Verschulden. Die Vorschrift des § 276 Abs. 3 findet keine Anwendung).

Zu den Versicherungsmaklern gehören auch Kreditversicherungsmakler und Factoringmakler.

Mit solchen und vielen weiteren Branchen beschäftigt sich das Unternehmen Bernhard Assekuranzmakler GmbH & Co. KG. Daher wurde diese Firma einmal gründlich von Scoredex, in einem Seriösitätsrating unter die Lupe genommen.

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Scoredex – der Ölpreis ist günstig aber wie lange noch?

Scoredex – Der Ölpreis hat seit dem Sommer um rund 60 Prozent nachgegeben. Auf der einen Seite gibt es ein riesieges Überangebot, seit die USA ihre Frackingindustrie massiv ausbauen, auf der anderen Seite sinkt die Nachfrage, weil die Weltwirtschaft nicht so stark wächst wie gedacht und deswegen auch weniger Öl braucht. Diese ganzen neuen Quellen geben zur Zeit mehr Öl ab, als sie sollen. Das ist zwar auf der einen Seite gut doch auf der anderen Seite schlecht. Denn was sinkt wird auch irgendwann wieder stark ansteigen. Wenn sich die Verbraucher und Industrien zu stark an das „günstige“ Öl gewöhnt haben, können sie nicht mehr so leicht mit dem „teuren“ Öl kalkulieren. Das hat wiederrum zur Folge, dass viele Industrien einbrechen und der Verbrauchergeldbeutel immer weiter geschmälert wird. Denn mittlerweile sind die Ölpreise auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Ein Barrel (rund 157 Liter) kostet weniger als 50 US-Dollar. Nun werfen sich viele Fragen auf, die auf jeden Fall beantwortet werden müssen.

 

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Wie tief wird der Ölpreis noch sinken? Experten wären zutiefst überrascht wenn der Ölpreis unter 40 Dollar fällt. Dann würden die großen Ölförderer, also OPEC und die USA, wohl sofort ihre Förderung drosseln, um so das Überangebot an Öl abzubauen und den Preis wieder hoch zu treiben. Denn dann würde es viel zu wenig Ausschüttung geben!

Doch wie lange bleibt der noch Ölpreis niedrig? Dieses Jahr wird sich beim Ölpreis wenig ergeben. Von derzeit etwa 48 Dollar soll es bei der OPEC-Sorte Brent auf etwa 50 Dollar pro Barrel nach oben gehen. Die Nordseesorte Brent steigt von 50 auf 52,50 Dollar. Das ist nicht viel aber wenigstens ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Erst danach sollen die Preise wieder ansteigen: Langfristig sollen sich die Preise wieder bei 85 – 90 Dollar einpendeln.

Zum Glück, denn mit solch niedrigen Preisen kann die Industrie noch nicht richtig umgehen. Der Markt würde einbrechen und alles würde nicht mehr perfekt funktionieren. Vor allem würden große Unternehmen an so einem niedrigen Ölpreis kaputt gehen, weil die Förderung viel zu kostenintensiv ist um ordentliche Gewinne zu machen. Bald wird der Ölmarkt wieder in gewohnten Bahnen verfahren.

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Scoredex – Erdölriese Total senkt Ausgaben der Förderung

Scoredex – Der von niedrigen Erdölpreisen vor Probleme gestellte französische Energieriese Total will seine Ausgaben für die Rohstoffförderung um rund 30 Prozent senken.

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„In den letzten beiden Jahren lagen die Ausgaben für die Förderung bei 2,8 Milliarden (Dollar), wir werden sie 2015 um 30 Prozent senken“, sagte Total-Chef Patrick Pouyanne der Tageszeitung „Le Monde“ vom Freitag.

Allgemein sollten die Investitionskosten des Konzerns von 26 Milliarden Dollar (23 Milliarden Euro) 2014 in diesem Jahr um zehn Prozent reduziert werden, sagte Pouyanne. Die Betriebskosten sollten um 1,2 Milliarden Dollar gesenkt werden.

Vorallem sollen die Betriebskosten gesenkt werdenso der Total Konzern.

Der fallende Erdölpreis macht den Energiekonzernen zunehmend zu schaffen. Seit Monaten fällt der Ölpreis, seit Juni brach er um mehr als 50 Prozent ein. Am Donnerstag kündigte der britisch-niederländische Total-Konkurrent Royal Dutch Shell eine Senkung seiner Investitionen in den kommenden drei Jahren um mehr als 15 Mrd. Dollar an. (APA/AFP)

Die OGI AG beschäftigt sich inensiv mit derartigen „Öl-Angelegenheiten“. Vorallem geht es meist um die Finanzen.

Quelle: Industrie-Magazin