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Artikel aus dem Finanz- & Immobilienmarkt

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GREAT AG: Positive Bauwirtschaft inspiriert Investments

Die GREAT AG teilt eine aktuelle Analyse: Die Bauwirtschaft hat im Jahr 2019 erneut ein kräftiges Umsatzwachstum verbucht. Die Zahl der Baugenehmigungen und Baufertigstellungen war wieder so hoch, dass auch Asset Manager ihre Investments in Immobilien erhöht haben.

GREAT-AG-Positive-Bauwirtschaft-inspiriert-Investments

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MAGNA Real Estate AG – Lost Place in Deutschland

MAGNA Real Estate AG zeigt ihnen die Lost Place – Gebäude die vergessen worden, oder von geringerer Bedeutung sind. Es sind im eigentlichen Sinne keine Ruinen, sondern Bauwerke aus der jüngeren Geschichte, die noch nicht historisch aufgearbeitet worden sind. „Urbexer“ suchen diese vergessene Orte auf, die scheinbar dem Verfall preigegeben sind, und berichten dann von diesen geheimnisvollen Orten. Das Betreten solcher Orte ist selten rechtlich eindeutig geregelt, weshalb Besucher von Lost Places auch zuweilen lieber anonym agieren.

MAGNA Real Estate AG zeigt ihnen die Lost Place

MAGNA Real Estate AG zeigt ihnen die Lost Place

Skurriler Tourismus

Besucher von Lost Place suchen die Möglichkeit selbst auf Entdeckungsreise“ zu gehen und dabei Geschichte individuell und hautnah erleben zu können. Die Gefahren die dort mitunter vorhanden sind, werden dabei außer acht gelassen. Zwei dieser „Urbexer“-Abenteurer sind Mike Vogler und Thor Larsson Lundberg, die sich in zwölf vergessene Orte in deutschen Landen intensiv besucht haben. Das Ergebnis ihrer Nachforschungen kann man in dem Bildband „Lost Places – Deutschland vergessene Orte“ sehen.

Lost Places – man muss von ihnen wissen, sie aufspüren und finden. Sie sind unbewohnt, wirken geisterhaft und die Natur ist längst dabei, sich dieses Territorium zurückzuerobern. Das Prinzip bei der Erkundung dieser Orte: „Nimm nichts mit – außer Deinen Bildern. Lasse nichts da – außer Deinen Fußspuren! Geisterhafte Orte im Portrait, der Bildband „Lost Places – Deutschland vergessene Orte

MAGNA Real Estate AG – Orte die als Lost Place gelten

Häufig finden sich unter den sogenannten Lost Place – ehemalige Lokschuppen (wie z.B. in Greppin) oder Bahnbetriebswerke wie z.B. in Chemnitz-Glösa. Auch ehemalige Flugplätze oder Militärflugplatz – wie z.B. in Neuhardenberg, oder der Flugplatz Kleinköris finden sich unter den Lost Places. Auch Orte an denen sich früher zahlreiche Besucher eingefunden haben, um z.B. ihre Freizeit zu verbringen, wie z.B. der Almaring im Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf, oder der ehemalige „Spreepark Plänterwald“ im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin, sind Lost Places.

Weitere bekannte Lost Places in Deutschland sind: das ehemalige Landeswaisenhaus des Königreiches Sachsen in Oberschöna. 2003 kaufte ein Investor das Anwesen und wollte bis 2013 hier ein Kongress- und Bildungszentrum realisieren. Bis heute ist davon, bis auf wenige Abbrucharbeiten, nichts geschehen. Das Kloster Marienberg in Boppard, das ehemalige FDGB-Heim „Max Niklas“ im Altenberger Ortsteil Bärenfels

An der Ostsee finden sie das Schloss Dwasieden, die Ruinen von Schloss Dwasieden befinden sich bei Sassnitz auf der Insel Rügen in unmittelbarer Nähe der Ostsee. Wer ­mutig ist, wagt sich in die ­Unterwelt des Schlosses. Weiter nach Hamburg, im Hamburger Stadtteil Neuhof befand sich eine Grundschule am Neuhöfer Damm 95 , die heute auch zu einen Lost Place geworden ist. Ein nicht unbekannter Lost Place, welcher schon extrem zerstört ist: Das Waldkrankenhaus in Schneverdingen Wintermoor. Krankenhäuser und Kliniken gehören an verschiedenen Standorten in Deutschland zu den Lost Places, wie auch die ehemalige Tuberkulose-Klinik in Beelitz-Heilstätten, heute Magnet für Lost-Places Fans.

Ein relativ junges Lost Place, ist das Basso Spaßbad in Bad Schmiedeberg, 1993 als erstes sogenanntes Spaßbad in den neuen Bundesländern eröffnet, und bereits 2009 komplett geschlossen. Gera, im Osten Thüringens hat ebenfalls ein Lost Place zu bieten. Das ehemalige Ballhaus Wintergarten. Weiter nach Oberfranken, dort finden sie die Porzellanfabrik in Arzberg. Im Schwarzwald, in Freudenstadt finden sie ein ganz besonderes Lost Place, das ehemalige Schlosshotel Waldlust, das bereits als Filmkulisse diente.

Die Attraktion für Geisterjäger – das Haus Fühlingen in Köln

Ungebetene „Gäste“, bereiten aber immer wieder Sorgen, sie steigen in das alte Gemäuer ein. Der Gutshof ist eine Attraktion für Geisterjäger und Abenteuer-Touristen, die sogenannten „hidden“ oder „rotten places“. Es ist der Lost Place. Das Haus Fühlingen wird immer wieder mit Gruselgeschichten in Verbindung gebracht: Um das Haus rankt sich ein Gerücht über eine tragische Liebe: Während des Krieges verliebte sich ein polnischer Zwangsarbeiter in die Tochter des Großgrundbesitzers. Dieser reagierte darauf erzürnt. Rätselhafte Erscheinungen, ein gruseliger Ort mit jeder Menge schauriger Geschichten. Aber eigentlich ist er gar nicht so gruselig. Eine Bericht eines Einsteigers: Ich glaube dass das Haus Fühlingen zu den wohl bekanntesten Lost Places gehört.

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group: Gold hat eine magische Anziehungskraft. Gold bedeutet für die meisten Menschen, Macht und Wohlstand. Aber für Gold gibt es keine Dividenden und keine Zinsen. Trotzdem ist der Drang nach Gold ungebrochen, und die Deutschen kaufen Gold wie noch nie zuvor.

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group - Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ist eine Krisenwährung

Dr. Sebastian Grabmaier – Jeder Deutsche hat mehr als 100 Gramm Gold

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group:In Deutschland besitzen die Bürger ungefähr 8650 Tonnen Gold, davon enfallen etwa 4000 Tonnen auf Schmuck. Somit hat jeder Deutsche im Durchschnitt mehr als 100 Gramm Gold in seinem Besitz. Wenn die Märkte verunsichert sind, und dafür gibt es immer reichlich Gründe, wie z.B. aktuell die Handelsstreitigkeiten der führenden Nationen, die kriegerischen Unruhen in wichtigen Ländern mit attraktiven Rohstoffen, oder auch Ausbrüche von Krankheiten, dann ist Gold im Höhenflug und gafragt wie nie, als Krisenwährung.

Der Goldpreis steigt

Bereits seit einigen Wochen ist der Goldpreis auf neuen Rekordwerten, aktuell liegt er bereits bei ca. 1500 Euro, noch vor kurzen lag der Goldpreis bei 1400 Euro pro Unze (31,1 Gramm). Rekord. Im Februar 2019 lag der Goldpreis noch unter 1200 Euro pro Unze. Steigt der Kurs weiter?

Experten sehen bis 2025 einen Preis um die 2500 Euro pro Unze, also noch einmal gut 1000 Euro mehr. Markus Krall, Chef der Degussa Goldhandel GmbH: „Gold befindet sich in einem langfristigen Aufschwung. Grund: null Zinsen von der Bank. Sparer misstrauen der Bankenpolitik, suchen andere Wege, ihr Geld zu mehren. Das Misstrauen der Anleger ist gerechtfertigt! Die Zentralbanken glauben, für alles in der Welt zuständig zu sein: von der Banken- bis zur Klimarettung. Von ihrer eigentlichen Aufgabe, stabiles Geld zur Verfügung zu stellen, haben sie sich gleich- zeitig verabschiedet.“

Dr. Sebastian Grabmaier – JDC Group – Gold ein Spekulationsobjekt?

Der Preis bei Gold schwankt mitunter gewaltig, daher sollte Gold kein Spekulationsobjekt sein. Ein Anteil an Gold im Anlageportfolio ist aber empfehlenswert, hier wird ein Anteil von ca. 10 Prozent der Ersparnisse empfohlen. So kann langfristig Vermögen gesichert werden.

Goldbarren oder Goldmünzen?

Kleine Stückelungen kosten großes Geld. Barren oder Münzen sind etwas günstiger im Einkauf. Aber in Krisenzeiten, lässt sich ein großes Stück Gold schlechter verkaufen, oder damit handeln. Dazu sollte beachtet werden, Gold dort zu lagern, wo man in Krisenzeiten auch an das Gold herankommt.

Wo kann man Gold günstig kaufen?

Preise kann man im Internet vergleichen. Aber Vorsicht, es wird auch viel „glänzendes Gold“ angeboten, das sich später als Schrott herausstellt. Wenn Sie online Gold kaufen, dann sollte ihr Onlinehändler sollte also auf jeden Fall Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzhandels sein! Sie können auch bei einem Goldhändler vor Ort Gold erwerben. Gold ist dort im Ankauf etwas teurer. Dafür können sie es gleich mitnehmen. Seit diesem Jahr allerdings nur noch 2000 gramm die sie anonym und sofort mitnehmen können. Lagern können sie ihr Gold auch Zuhause, die Hausratversicherung deckt üblicherweise bis 20.000 Euro für Wertsachen ab. Eine größere Menge lagern sie am besten in einem Bankschließfach.

Übrigens: „Welcome Stranger“ heißt der größte je gefundene Goldklumpen. Den entdeckten zwei Goldgräber 1869 im australischen Bundesstaat Victoria. Gewicht: 97,14 Kilogramm, Wert etwa 4,5 Mio. Euro.

Jörn Reinecke setzt Fokus auf Bürogebäude

Ratingen. Die MAGNA Real Estate AG (Magna) erweitert ihr Portfolio mit Bürogebäuden. „Ein Objekt ist besonders hervorzuheben: ein Gebäude mit rund 3.000 m² in zentraler Lage von Ratingen,“ so Jörn Reinecke.

Jörn Reinecke: Fokus auf Bürogebäude

Jörn Reinecke: Fokus auf Bürogebäude

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Magna Real Estate – Solar-Förderstopp – der nächste Förderdeckel?

Magna Real Estate: Kommt der Solar-Förderstopp? Die Werbung verspricht es, wer eine Photovoltaik-Anlage auf das Dach stellt, bekommt eine Förderung. Die Förderung können sie unter gewissen Voraussetzungen bekommen, dies gilt es zu beachten. Aber wie in vielen Bereichen, gibt es einen Deckel, einen Förderdeckel. Was passiert wenn die MIttel aus dem Fördertopf erreicht sind, aber sie einen Antrag stellen könnten? Wirtschafts- und Umweltverbände schlagen Alarm, der Förderdeckel wäre bald erreicht.

Magna Real Estate - Solar-Förderstopp - der nächste Förderdeckel?

Magna Real Estate – Solar-Förderstopp – der nächste Förderdeckel?

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Thomas Olek: C Lagen – Lösung für Wohnungsnot?

Städte aus C Lagen mit Leistungsvermögen – Gedanken des Immobilienexperten Thomas Olek – Werden C-Lagen immer attraktiver? Wie kann die Wohnungsnot langfristig und nachhaltig bekämpft werden?

Am häufigsten wird der Begriff Lage in der Immobilienwelt verwendet. Die Definition für Lage klassifiziert sich wie folgt: Unter Lage versteht man in der Immobilienwirtschaft den genauen geografischen Standort von Grundstücken oder grundstücksgleichen Rechten unter Berücksichtigung ihrer Nutzung.

Es gibt verschiedene Lageklassifizierungen die sich auf die unterschiedlichen Bereiche der Immobilienwirtschaft beziehen. Wohnimmobilien teilen sich in Bestlage, gute Lage, durchschnittliche Lage und einfache Lage auf. Gewerbeimmobilien hingegen clustern sich in 1A-Lage, 2A-Lage, 1B-Lage und 2B-Lage auf.  Des Weiteren betrifft eine weitere Lageklassifizierung ganze Orte. Diese Orte werden in verschiedene Lagen eingeordnet und in die Buchstaben A bis D eingeordnet wie Immobilienexperte Thomas Olek aufzeigt.

Deutsche Städte mit internationaler Bedeutung werden als A-Lage Städte bezeichnet, beispielsweise Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München oder Berlin dürfen sich mit dieser Bezeichnung schmücken.  In diesen Städten funktioniert der Immobilienmarkt in allen Teilgebieten. Er funktioniert in der Hinsicht, dass eine hohe Nachfrage von ausländischen und inländischen Immobilieninvestoren besteht.

B-Lage Städte sind von nationaler, sowie regionaler Bedeutung. Hier lassen sich Städte wie Hannover, Dresden oder Bonn einordnen. C-Lage Städte definieren sich durch eingeschränkte nationale Bedeutung, sowie nach regionalen Zentren. Bei Städten die sich in D-Lagen befinden, ist keine nationale Bedeutung gegeben. Unterschiede zwischen D- und C-Lagen verlaufen fließend, wie der Vorstand der publity AG – Thomas Olek erläutert.

Thomas Olek - Immobilieninvestition

C-Lage – Thomas Olek – Gedanken zur Bekämpfung der Wohnungsnot

Wird das Potential der C-Lage unterschätzt?

C-Lagen bieten ausgesprochenes Entwicklungspotential. Hier sticht besonders hervor, dass sich Hochschulstandorte und Verwaltungszentren in diese Kategorie einreihen. Aachen, Freiburg, Heidelberg, Kiel, Mainz und Erfurt sind dafür prädestiniert.

Meist befinden sich die C-Lagen in direkter Nachbarschaft zu Metropolen der A-Lage. Potsdam und Offenbach gehören Beispielsweise dazu. Die unmittelbare Nähe zu Städten mit internationaler Bedeutung, transformiert die C-Lagen zu optimalen Investitionsstandorten des Immobilienmarkts.

Bis dato ist dieses Potential nicht ausgeschöpft worden, ungeachtet dessen werden die Anknüpfungspunkte stärker fokussiert. Es gibt zwei Gründe die die Möglichkeiten der C-Lagen bremsen:

  1. ausländische Investoren haben die Standorte außerhalb der Weltstädte nicht auf dem Radar
  2. inländische Investoren sehen die C-Lagen skeptisch und affirmieren hier kein starkes Entwicklungspotential

 

Trotz der aufgezeigten Argumente betont Thomas Olek: „Internationale Investoren wie die publity AG zeigen hier zunehmende anteilnahme. Spekulationenn in den Metropolen drohen zu überhitzen. Selbst in B-Lagen ist es nicht leicht preiswerte Immobilien zu finden.“

Thomas Olek zu Wachstum und Nachaltigkeit

Die C-Lage gilt als Gebiet für langfristige Mieteinnahmen. Hier sind besonders viele Verwaltungszentren zu finden, dies hat dezimierende Auswirkungen auf den Wertzuwachs einer Immobilie. Die Wahrscheinlichkeit Mieterhöhungen durchzuringen sind geringer. In vielen Fällen, befinden sich die Mieter in Beschäftigungsverhältnissen des öffentlichen Diensts. Die Folge sind sichere Mieteinnahmen. Stabile Einnahmen wirken sich positiv auf den Preis einer guten Immobilie aus.

Neben nachhaltigen Mieteinnahmen, spielt das Wachstumspotential eine entscheidende Rolle. In diesen Gebieten lässt sich eine Vielzahl von Hochschulen finden, welche Innovationen hervorbringen. Diese Ideen finalisieren sich nicht selten in ertragsreiche Unternehmen mit viel Steigerungspotential. Diese Betriebe bringen meist eine beachtliche Anzahl an gut honorierten Arbeitsplätzen in die Gegend. Diese Menschen brauchen erschwinglichen Wohnraum und konkludiert, dass Immobilieninvestoren neue Chancen wittern. Das gilt für Gewerbeimmobilien, Bestandsimmobilien oder Immobilienneubauten.

Breit gefächerte Chancen

Eine Menge der Städte in C-Lagen sind mit einer guten Infrastruktur ausgestattet, außerdem bieten sie relativ große Flächen. In den Orten, in denen die Infrastruktur nicht optimal ist, befinden sich die A-Lagen in nächster Nähe. Es ist wichtig das diese Städte über einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr verfügen, denn der Individualverkehr erreicht oft seine Grenzen. Hier ist großes Potential vorhanden. Investoren wie die publity AG konzentrieren sich auf die Städte, welche den Ausbau tatkräftig vorantreiben. Kultur und Unterhaltung, sowie ein klassifizierter Einzelhandel sind meist ebenso vorhanden.

Viele dieser Städte freuen sich über ihre vorhandenen Grünflächen – Orte mit Natur sind wichtig für viele Menschen, um den Lärm der Stadt etwas zu entgehen. Dennoch herrscht in C-Lage Städten eine umfangreiche urbane Offerte. Der Wohnungsnot wird Einhalt geboten, in dem günstigeres Bauland mit Wachstumspotential zur Verfügung steht.

Natürlich gibt es auch Nachteile in diesen Gebieten wie Thomas Olek Experte für große Immobilienkomplexe anmerkt: „Die Chancen auf unmittelbaren signifikanten Anstieg der Wertsteigerung und Mieten sind knapper. Dennoch wird in diesen Lagen eine nachhaltige Wertentwicklung erreicht. Das ist optimal und bringt Sicherheit für Banken welche hinter den Finanzierungen stehen, ebenso für die Immobilieneigentümer.“

Thomas Olek und Frank Schneider - Vorstand der publity AG

Thomas Olek und Frank Schneider – Vorstand der publity AG

Thomas Olek – die besten Immobilien in allen Lagen herauskristallisieren

Das publity Research Tool schafft es einen virtuellen Ausflug in die Städte zu machen. Hier können Immobilien begutachtet werden und wichtige Daten und Informationen zu den Objekten herausgefiltert werden. Miterlisten und Hausnummern können eingesehen werden. Die publity AG mit Thomas Olek und Frank Schneider im Vorstand kreiert damit ein Alleinstellungsmerkmal der Wettbewerbsvorteile verschafft. Das Tool ist bei Markteinschätzun­gen und der Suche nach neuen interessanten Objekten und potenziellen Mietern eine große Hilfe.

Dr. Sebastian Grabmeier – Konzept Deutschlandrente = Fiasko

Dr. Sebastian Grabmaier ist Vorstandschef bei Jung, DMS & Cie., er kritisierte die Methode von drei hessischen Ministern, einer zusätzliche Altersvorsorge – die sogenannte Deutschlandrente.

Die Minister wollen die Altersarmut bekämpfen, was an sich keine schlehcte Angelegenheit ist. Jedoch stellt sich im folgenden Bericht heraus, dass dies mit dem Konzept der Deutschlandrente nicht zu erreichen ist. Dieses Konzept wurde von fokgenden drei hessichen Ministern erstellt:

  • Finanzminister Thomas Schäfer
  • Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir
  • Sozialminister Stefan Grüttner

 

Das Konzept beinhaltete einen zentralen Staatsfond der das Standartprodukt zum Selbskostenpreis verwalten soll. Jeder Arbeitnehmer soll automatisert jeden Monat einen bestimmten Betrag in dieses Rentenprodukt einzahlen. Dieses Geld – gebündelt in einem Duetschlandfond soll dann angeegt werden. Wird jedoch seitens des Bürgers ausdrüklich widersprochen, wird das Geld nicht angelegt und der Arbeitnehmer erhält es wie gehabt.

Die Ansicht des Dr. Sebastian Grabmaier ist anders: „die Deutschlandrente aus Hessen geht völlig in die falsche Richtung“. Dies wird im Interwiev mit Das Investment.com besonders deutlich, denn hier nennt der Vorstandschef der Jung, DMS & Cie. die drei großen Fehler, die sich hinter diesem Konzept verbirgen. Die Deutschlandrente bereite dem Bürger ein Albtraum.

 

Sebastian Grabmaier Jung, DMS & Cie. AG

Dr. Sebastian Grabmaier (Foto: Jung, DMS & Cie. AG)

 

Dr. Sebastian Grabmaier: Fehler = Staatsfonds erhält enorme Macht

 

Einen Fehler sieht Sebastian Grabmaier darin, dass der Staatsfonds eine enorme Größe erreichen würde. „Im Laufe einer gar nicht so langen Zeit könnte der Staatsfonds in vielen deutschen Aktiengesellschaften zu den großen Aktionären zählen.“ Dadurch hätte der Staatsfonds einen massiven Einfluss in Hauptversammlungen und Aufsichtsräten.

„Der Staat kann sich dann aussuchen, welche Unternehmen er durch Kapital fördern will und welche nicht. Im schlimmsten Fall ändert sich die Anlagepolitik dann mit jedem Regierungswechsel alle vier Jahre.“

Die Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Unternehmen und die Freiheit des Marktgeschehens wären stark gefährdet, sagt Sebastian Grabmaier. Zudem hätten die Eingriffe der Politik natürlich negative Auswirkungen auf die Rendite. Wir würden uns streng gesehen, nicht mehr in der freien Marktwirtschaft befinden, denn der Staat kann regulieren und bestimmte Richtungen des Marktes steuern.

Lesen Sie weiter auf FerryHouse.AG, hier werden Ihnen die weiteren Fehler und noch einiges mehr erleutert.

Farbedelsteine – schönste Anlageklassen der Welt – Currexx Trading AG

Frauen lieben die seltenen und edlen Steine, als Geschenk aber auch als Anlageobjekt gehören Diamanten und Farbedelsteine zu den attraktivsten und mit Sicherheit schönsten Assetklassen der Welt. Auch alt eingesessene Anleger mischen ihrem Portfolio Edelsteine als Ergänzung zu den klassischen Anlageklassen Immobilien, Aktien und Gold bei.

 

verblüffende Farbedelsteine

 

Farbedelsteine sind von hoher Qualität und äußerst selten sowie aufwendig in der Förderung. Wie Gold und Silber besitzen sie einen inneren Wert und gelten als hochgradig wertstabil. Insbesondere in Situationen in denen andere Märkte instabil sind, gelten solche Edelsteine als ideale „Fluchtwährung“.

Die Transparenz.

Sobald man einen genaueren Blick auf Farbedelsteine wirft, werden bei fast allen farbigen Edelsteinen kleine Einlagerungen aus Mineralien oder Fremdkristallen zum Vorschein kommen. Dies wird oft als „Fingerabdruck der Natur“ bezeichnet und gilt als Wachstumsmerkmal und stellt somit ein untrügliches Zeichen für die Echtheit und Natürlichkeit eines jeden Farbedelsteins dar. Die Faustregel: umso transparenter ein Edelstein ist, desto wertvoller ist er. Die Transparenz ist ein Markenzeichen für seine Lebhaftigkeit und leuchtende Kraft.

Die Transparenz im Edelstein wird in den letzten Jahren groß geschrieben. Gute und sehr gute Steine werden grundsätzlich gutachterlich geprüft und anhand des Marktpreises gehandelt. Hochwertige Diamanten und Farbedelsteine (mit zertifiziertem Schätzgutachten), die besonders als Investment geeignet sind, beginnen ab einer Anlagesumme von 100.000 Euro. Das Fachwissen ist hier entscheidend, um die Qualität und Güte der jeweiligen Edelsteine bewerten zu können.

Die Lösung: Edelstein-Baskets der Currexx Trading AG 

Die Schweizer Currexx Trading AG bietet Anlegern derzeit die Möglichkeit in ein hochwertiges Edelstein-Portfolio zu investieren. Die investierbereiten Menschen unter uns erwerben mit ihrem Investment Anteile an einem sogenannten Edelstein-Basket. Für das Edelstein-Portfolio werden von den Currexx-Edelsteinexperten nur ausgewählte Edelsteine mit Investmentgrade angekauft.

Jeder Edelstein wird mit einem Gutachten zur Graduierung und Evaluierung versehen. Diese Begutachtung enthält zwei Bewertungen: eine wertbasierte Evaluierung, die anhand international gültiger Preisindextabellen erstellt wird, sowie eine technisch-analytische Graduierung, welche das Gewicht („Karat“), die Reinheit, die Farbe und den Schliff einschließt.

Lesen Sie mehr über Edelsteine auf Ferry House.AG.

 

 

 

Gier statt Sicherheit – Norbert Porazik (Maklerpool Fonds Finanz)

Auf der heute zu Ende gehenden Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft DKM in den Westfalenhallen in Dortmund präsentierte Aussteller Norbert Porazik seine zehn Jahre alte Fonds Finanz Maklerservice GmbH aus München mit einem Relaunch.

Norbert Porazik

Norbert Porazik

„Messebesucher erwartet an unserem Stand eine in ein völlig neues Gewand ‚gekleidete‘ Fonds Finanz“, gab der Gründer und geschäftsführende Gesellschafter des inhabergeführten Maklerpools gleich zu Beginn der Messe im Interview mit Cash.Online zum Besten.

Doch das neue Gewand dient wohl eher der Verschleierung.

Denn auf der erneuerten Website der Fonds Finanz Maklerservice GmbH fragt Maklerpool-Finanzchef Tim Bröning per Videobotschaft „Wie sicher ist die Fonds Finanz?“ und stellt das Unternehmen mit „mehr als 27.000 angebundenen Maklern“ vor.

27.000 Makler?

Laut dem unabhängigen Magazin für Anlageberater FONDS professionell aus Wien sind bei dem Maklerpool insgesamt 30.000 Berater angeschlossen, von denen lediglich 27.000 Berater eine Vertriebsvereinbarung mit Fonds Finanz haben.

Das heißt, für 3.000 Berater muss die Fonds Finanz gar nicht mit einer Stornoreserve, die Finanzchef Tim Bröning in dem Sicherheits-Video so hervorhebt, einstehen, da es gar keinen Vertrag gibt.

Und von den angeschlossenen 30.000 Beratern haben nur 4.000 Berater eine Maklerlizenz 34f GeWo für Fonds. Nur diese verfügen also bei einer Finanzanlagenvermittlung (Sachanlagen, Fonds) über eine Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme.

Fonds Finanz heißt nicht umsonst Fonds Finanz. Das Unternehmen führte 2007 die Fonds-Datenbank ein und wurde damit zu einem echten Allfinanz-Maklerpool.

Norbert Porazik pushte den Pool in kurzer Zeit an allen anderen Maklerpools vorbei und landete im Jahr 2010 erstmals auf Platz 1 der Hitliste der umsatzstärksten Maklerpools von Cash.Online.

Quelle: GoMoPa – lesen Sie den Artikel

Jörn Reinecke: Immobilien sind das beste Geschäft

Für den Immobilienunternehmer Jörn Reinecke von der Hamburger Magna Immobilien AG ist der anhaltende Mangel an Wohnungen in Deutschland ein Glücksfall. Denn in dieser Lage kann er das machen, was er für das beste Geschäft der Welt hält: Immobilien entwickeln.

Skizze eines Projekts der Magna Immobilien AG von Jörn Reinecke in Ahrensburg

Skizze eines Projekts der Magna Immobilien AG von Jörn Reinecke in Ahrensburg

Jörn Reinecke ist seit mehr als 25 Jahren unternehmerisch tätig, vor allem im Immobilienbereich. Heute ist er Vorstand der Magna Immobilien AG, einem inhabergeführten Immobilienunternehmen mit Sitz in Hamburg.

Das Unternehmen erwirbt deutschlandweit Grundstücke und Bestandsobjekte als Asset- oder Sharedeals. Darüber hinaus beteiligt es sich an bestehenden Projekten und stellt dabei Kapital und Know-how zur Verfügung.

Insgesamt haben die Projekte von Magna derzeit ein Entwicklungs- und Transaktionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro. Wir sprachen mit Vorstand Jörn Reinecke über seine Herangehensweise ans Immobiliengeschäft.

FerryHouse: Lassen Sie uns gleich zu Ihrem Geschäft kommen. Wenn Sie beurteilen, ob eines der unzähligen Projekte, die man Ihnen vorlegt, Potential hat und ob es für Sie einen Gewinn bringen wird, woher nehmen Sie die Kraft und die Überzeugung für Ihre Entscheidungen?

Jörn Reinecke: Zunächst habe ich meinen Co-Vorstand David Liebig und auch insgesamt ein sehr gutes Team, mit dem ich teils schon über Jahrzehnte äußerst erfolgreich zusammenarbeite. Und in unserer Arbeit gehen wir im Unterschied zu manchen Konkurrenten gern bis ans Limit.

Das heißt, wir schauen uns viele verschiedene Projekte wie möglich an und haben dann natürlich eine sehr große Auswahl. Und aus dieser Auswahl wählen wir am Ende nur eine Handvoll Projekte aus, von denen wir dann mit Sicherheit wissen, dass es die besten sind.

FerryHouse: Magna unternimmt Immobilieninvestitionen in Großstädten ab etwa 100.000 Einwohnern, aber auch in wachsenden Kleinstädten. Sie entwickeln sowohl Wohnimmobilien als auch ausgewählte gewerbliche Büro-, Handels- und Logistikimmobilien. Wie bewerkstelligen Sie eine solche Vielfalt an Projekten?

Jörn Reinecke: Wir haben im letzten Monat von unserem Projekt in Hamburg Othmarschen 115 Wohneinheiten an ein deutsches Versorgungswerk veräußert. Das ist eine hervorragende Lage mitten im beliebten Stadtteil Othmarschen.

Wir hatten das Areal im vergangenen Jahr gekauft, und nun schreiten die Bauarbeiten gut voran. Ende nächstes Jahr werden wir die ersten Mieter begrüßen können. Es ist eine zurückhaltende, helle Architektur, die Planung dazu kam von [dem Hamburger Architektenbüro] MPP Meding.

Aber zurück zu Ihrer Frage. Die Möglichkeit, eine solche Vielfalt an Projekten zu realisieren, bringt uns den Vorteil, dass wir flexibel bleiben und uns jederzeit verändern können, wenn sich die Zeiten ändern. Und das kann ja manchmal sehr plötzlich geschehen.

Wenn also vielleicht irgendwann Projekte mit Wohnimmobilien nicht mehr so lukrativ sind, dann können wir uns auf Büroimmobilien konzentrieren oder auf Logistikimmobilien und so weiter. Wer nicht ausreichend flexibel ist, kann in diesem Markt auf lange Sicht nicht bestehen.

Zudem macht es auch einfach Spaß, eine Vielfalt an Projekten zu managen. So bleibt man auch empfänglicher für neue Ideen und Trends, die sich jederzeit auftun können. Aber das Entscheidende ist, dass man sich den Trends anpassen muss und darauf vorbereitet sein muss.

FerryHouse: In einem Interview sagten Sie kürzlich, dass Sie in absehbarer Zeit nicht erwarten, dass die Mieten in Berlin wieder sinken. Ist Berlin damit ein Sonderfall?

Jörn Reinecke: Nein, Berlin ist einfach ein besonders krasser Fall. Dort gab es in den letzten fünf Jahren eine Nettozuwanderung von einer Viertelmillion Menschen. Mit der einhergehenden wachsenden Nachfrage nach Wohnraum konnte die Bautätigkeit bei Weitem nicht mithalten.

Die Bauwirtschaft in Berlin hat sicherlich schon viel geleistet. Doch vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung von Angebot und Nachfrage müssen Kaufpreise und Mieten steigen. Eine nennenswerte Preiserholung kann man in naher Zukunft einfach nicht erwarten.

Und was für Berlin gilt, das gilt in ähnlicher Form auch für andere Städte. Auch die traditionell teuren Städte wie München oder Hamburg sind betroffen. Denn auch hier können Wohnungsbau und Sanierung von nicht genutzten Immobilien nicht mit der Nachfrage mithalten.

FerryHouse: Wer ist Schuld an dieser Entwicklung?

Jörn Reinecke: Ich würde hier nicht von Schuld sprechen, sondern einfach von der Logik der Realitäten. Die Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland ist für alle unerwartet gestiegen. Der Wohnraum wurde knapp und somit auch entsprechend teuer.

Die hohen Preise wiederum waren der Anreiz zum Bauen, und nun wird in Deutschland wieder mit Elan gebaut. Für mich und die Magna Immobilien AG ist das Grund zur Freude und ein Glücksfall. Denn in unseren Augen sind Immobilien das beste Geschäft der Welt.

FerryHouse: Vielen Dank für das Gespräch!

Quelle: Ferry House